39 S Slg
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NLA WO, 39 S Slg
Bestand
Identifikation (kurz)
Titel
Titel
Auswanderer 18. und 19. Jahrhundert
Bestandsdaten
Bestandsgeschichte
Bestandsgeschichte
Das vorliegende Verzeichnis erfaßt alle Auswanderer aus dem ehemaligen Herzogtum Braunschweig sowie den hannoverschen Ämtern Peine, Meinersen, Gifhorn und Isenhagen, soweit sie in staatlichen oder kommunalen Akten, privaten Nachlässen oder publizierten Druckwerken (v.a. den Braunschweigischen Anzeigen) ermittelt werden konnten. Alle heimlich und ohne schriftliche Registrierung ausgewanderten Personen sind nicht greifbar; ihre Anzahl dürfte jedoch ähnlich hoch sein, wie die der "offiziell" Ausgewanderten.
Die Datenerfassung orientierte sich an folgendem, bereits bei der Erstellung des Osnabrücker Auswandererfindbuchs verwandten 10-Punkte Schema:
1.= Name, Vorname, Herkunftsort (name, first name, place of residence)
2.= Geburtstag/Alter, Geburtsort (date of birth/age, birthplace)
3.= Beruf/Stand (occupation)
4.= Eltern (name of the parents)
5.= Mitauswanderer (mit Angabe von Alter und Beruf, soweit verfügbar)(members of the family)
6.= Konfession (religion)
7.= Ziel (Land/Ort) (destination)
8.= Datum der Auswanderung/Passerteilung (date of emigration /issuing of passport, permission to emigrate, departeure or something similar)
9.= Vermögensverhältnisse (situation of income)
10. = Sonstiges, z.B. Verwandte am Zielort, Schiff, weitere Fundstellen (further comments, for example reason for emigration, relatives in the town the emigrant has gone to and something similar)
Räumliches Gliederungskriterium ist das Amt. Innerhalb eines jeden Amts sind alle Auswanderer ausschließlich alphabetisch aufgelistet. Die Ämterzugehörigkeit der einzelnen Orte basiert auf dem Stichjahr 1850 (für die hann. Ämter 1852).
Neben den Archivalien des Staatsarchivs Wolfenbüttel wurden auch noch Akten folgender Archive ausgewertet:
Stadtarchiv Braunschweig
Oberbergamt Clausthal-Zellerfeld
Hauptstaatsarchiv Hannover
Stadtarchiv Holzminden
Stadtarchiv Königslutter
Die Datenerfassung orientierte sich an folgendem, bereits bei der Erstellung des Osnabrücker Auswandererfindbuchs verwandten 10-Punkte Schema:
1.= Name, Vorname, Herkunftsort (name, first name, place of residence)
2.= Geburtstag/Alter, Geburtsort (date of birth/age, birthplace)
3.= Beruf/Stand (occupation)
4.= Eltern (name of the parents)
5.= Mitauswanderer (mit Angabe von Alter und Beruf, soweit verfügbar)(members of the family)
6.= Konfession (religion)
7.= Ziel (Land/Ort) (destination)
8.= Datum der Auswanderung/Passerteilung (date of emigration /issuing of passport, permission to emigrate, departeure or something similar)
9.= Vermögensverhältnisse (situation of income)
10. = Sonstiges, z.B. Verwandte am Zielort, Schiff, weitere Fundstellen (further comments, for example reason for emigration, relatives in the town the emigrant has gone to and something similar)
Räumliches Gliederungskriterium ist das Amt. Innerhalb eines jeden Amts sind alle Auswanderer ausschließlich alphabetisch aufgelistet. Die Ämterzugehörigkeit der einzelnen Orte basiert auf dem Stichjahr 1850 (für die hann. Ämter 1852).
Neben den Archivalien des Staatsarchivs Wolfenbüttel wurden auch noch Akten folgender Archive ausgewertet:
Stadtarchiv Braunschweig
Oberbergamt Clausthal-Zellerfeld
Hauptstaatsarchiv Hannover
Stadtarchiv Holzminden
Stadtarchiv Königslutter
Landesarchiv Oranienbaum
Stadtarchiv Schöningen
Gemeindearchiv Vechelde
Für die Mithilfe dieser Institutionen sei an dieser Stelle ausdrücklich gedankt.
Die Ermittlung der Auswandererdaten erfolgte in der Zeit von Oktober 1996 bis September 1998 im Rahmen einer
Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Träger dieser Maßnahme war der Förderkreis Region Braunschweig zur EXPO 2000 e.V. (EXPOOL 2000 e.V.). An der Datenerhebung waren folgende Archivangestellte beteiligt: Birgit Graf, Dr. Elke Niewöhner, Gabriele Strathmann und Klaus Blumberg. Die Dateneingabe in AIDA erfolgte ebenfalls direkt durch sie.
Koordinierung und Schlußredaktion nahm der Unterzeichnende vor.
Wolfenbüttel, im Juni 1999
(Luttmer)
Archivinspektor
Emigration in die "Neue Welt"
Der Beginn der modernen Massenauswanderungen liegt für Deutschland fast drei Jahrhunderte zurück. Nachdem der Quäker William Penn am Ende des 17. Jahrhunderts seine Kolonie in Nordamerika gegründet hatte, hatte er auch mit deutschen pietistischen Kreisen Verbindung aufgenommen. Das gab den ersten Anstoß zur Auswanderung aus Deutschland - noch über England - nach Nordamerika.
VERLAUF
Eine erste eigentliche Auswanderungswelle war jedoch erst in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts - vornehmlich im südwestdeutschen Raum zu verzeichnen. 1651 wurde durch die sogenannte Navigationsakte festgelegt, daß nur englische Schiffe die Häfen englischer Kolonien anlaufen durften. Mit dem englisch-amerikanischen Frieden von 1783 wurden diese Bestimmungen aufgehoben, so daß der Verkehr mit den Vereinigten Staaten frei war. Nun war der Weg von deutschen Häfen nach Übersee offen und die bremische Kaufmannschaft sogleich bereit, die Gelegenheit zu nutzen. Aufgrund von Handelsverträgen wurden Bremen und Hamburg die Tore des deutschen Außenhandels mit Amerika, der dann auch die Richtung der deutschen und mitteleuropäischen Auswanderungen weitgehend bestimmte.
Stadtarchiv Schöningen
Gemeindearchiv Vechelde
Für die Mithilfe dieser Institutionen sei an dieser Stelle ausdrücklich gedankt.
Die Ermittlung der Auswandererdaten erfolgte in der Zeit von Oktober 1996 bis September 1998 im Rahmen einer
Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Träger dieser Maßnahme war der Förderkreis Region Braunschweig zur EXPO 2000 e.V. (EXPOOL 2000 e.V.). An der Datenerhebung waren folgende Archivangestellte beteiligt: Birgit Graf, Dr. Elke Niewöhner, Gabriele Strathmann und Klaus Blumberg. Die Dateneingabe in AIDA erfolgte ebenfalls direkt durch sie.
Koordinierung und Schlußredaktion nahm der Unterzeichnende vor.
Wolfenbüttel, im Juni 1999
(Luttmer)
Archivinspektor
Emigration in die "Neue Welt"
Der Beginn der modernen Massenauswanderungen liegt für Deutschland fast drei Jahrhunderte zurück. Nachdem der Quäker William Penn am Ende des 17. Jahrhunderts seine Kolonie in Nordamerika gegründet hatte, hatte er auch mit deutschen pietistischen Kreisen Verbindung aufgenommen. Das gab den ersten Anstoß zur Auswanderung aus Deutschland - noch über England - nach Nordamerika.
VERLAUF
Eine erste eigentliche Auswanderungswelle war jedoch erst in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts - vornehmlich im südwestdeutschen Raum zu verzeichnen. 1651 wurde durch die sogenannte Navigationsakte festgelegt, daß nur englische Schiffe die Häfen englischer Kolonien anlaufen durften. Mit dem englisch-amerikanischen Frieden von 1783 wurden diese Bestimmungen aufgehoben, so daß der Verkehr mit den Vereinigten Staaten frei war. Nun war der Weg von deutschen Häfen nach Übersee offen und die bremische Kaufmannschaft sogleich bereit, die Gelegenheit zu nutzen. Aufgrund von Handelsverträgen wurden Bremen und Hamburg die Tore des deutschen Außenhandels mit Amerika, der dann auch die Richtung der deutschen und mitteleuropäischen Auswanderungen weitgehend bestimmte.
Die bevorzugte Richtung der deutschen Auswanderung ist also nicht zuletzt durch die Handelsbeziehungen geprägt worden, die die bremische und hamburgische Kaufmannschaft mit den Vereinigten Staaten angeknüpft hatte. Die Frachtschiffe, deren Zielhäfen festgelegt waren, nahmen Auswanderer mit nach Nordamerika, und die Homesteads-Politik der USA verbunden mit der uneingeschränkten Einwanderungsmöglichkeit tat ein übriges. Bald wurde es auch in Deutschland bekannt, daß man in Amerika für ein geringes Entgelt Siedlungsland erwerben konnte, das einen Farmer und seine Familie wohl zu ernähren vermochte. Reedereien und Werbeagenturen, Schriften über die Lebens- und Fortkommensmöglichkeiten in den verschiedenen Auswanderungsländern sowie Auswandererzeitungen warben fleißig für die nordamerikanischen Freistaaten. Nordamerika galt als attraktiv, weil die klimatischen Verhältnisse denen Deutschlands entsprachen und weil es bereits von West- und Nordeuropäern bevölkert war. Von daher erschien es den Auswanderungswilligen als vertrautes Ziel. So ist es nicht verwunderlich, daß der Auswandererstrom während des ganzen 19. Jahrhunderts nicht mehr abriß.
Für die von der Auswanderung betroffenen deutschen Staaten bedeutete der Bevölkerungsverlust eine Schwächung der Wirtschaftskraft, aber auch eine Verminderung ihrer absolutistischen Machtfülle. So führte die Furcht vor Entvölkerung zu Auswanderungsverboten, deren Übertretung mit der Vermögenskonfiskation oder mit anderen empfindlichen Strafen verbunden war. Diese Verbotspolitik des 18. Jahrhunderts war jedoch nicht mehr als ein Laborieren an den Symptomen; ihre Wirkung blieb beschränkt, solange die Gründe für die Auswanderungsbestrebungen (fehlende individuelle Freiheit, schlechte wirtschaftliche Lage, Übervölkerung) nicht mit politischen Mitteln behoben wurden.
Für die von der Auswanderung betroffenen deutschen Staaten bedeutete der Bevölkerungsverlust eine Schwächung der Wirtschaftskraft, aber auch eine Verminderung ihrer absolutistischen Machtfülle. So führte die Furcht vor Entvölkerung zu Auswanderungsverboten, deren Übertretung mit der Vermögenskonfiskation oder mit anderen empfindlichen Strafen verbunden war. Diese Verbotspolitik des 18. Jahrhunderts war jedoch nicht mehr als ein Laborieren an den Symptomen; ihre Wirkung blieb beschränkt, solange die Gründe für die Auswanderungsbestrebungen (fehlende individuelle Freiheit, schlechte wirtschaftliche Lage, Übervölkerung) nicht mit politischen Mitteln behoben wurden.
Die Neuordnung Deutschlands nach den napoleonischen Kriegen bewirkte eine Lockerung des Auswanderungsverbots. Diese Bestimmungen gingen auch in die Verfassungsurkunden der deutschen Bundesstaaten ein, nicht jedoch ohne den Wegzug - vor allem wegen der Erfassung der Militärpflichtigen - von einer Genehmigung der Behörden abhängig zu machen.
Im Norden Deutschlands setzten verstärkte Auswanderungstendenzen erst in den 1830er Jahren ein. Mitte der 1840er Jahre stiegen die Zahlen rasch an, erreichten ihren ersten Höhepunkt 1847, ihren zweiten 1853 und sanken erst wieder um 1858. Diese "politische Auswanderung", wie sie wegen der Revolution von 1848/49 oft genannt worden ist, hatte ihre konkreten Anlässe in der durch die Kartoffelfäule verursachten Krise 1846/47, dann in der wirtschaftlichen Beunruhigung, die durch die Revolution entstanden war und schließlich in der Wirtschaftskrise von 1857. Das steile Absinken der Auswanderungskurve nach der Mitte der 1850er Jahre ist zum einen auf die Auswirkungen des amerikanischen Bürgerkrieges zurückzuführen, zum anderen auch auf die Gründerkrise, die in Deutschland Stimmen laut werden ließ, wegen der Geldknappheit in den USA von Auswanderungen dorthin abzusehen. 1866-1873 ist wieder ein Auswanderungshoch zu verzeichnen. Beunruhigung durch politische Krisen (preußisch-österreichischer Krieg 1866 bzw. deutsch-französischer Krieg 1870/71) mögen ein Anlaß gewesen sein. Doch auch die schlechten sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse der Landbevölkerung in Nordwestdeutschland trugen bis in das frühe 20. Jahrhundert zur Auswanderung bei.
Ein letzter Schub ist noch einmal Anfang der 1880er Jahre zu verzeichnen. 1890 wird in den USA die freie Siedlung auf Regierungsland für beendet erklärt. Die Auswanderung ist nun nicht mehr Landnahme, sondern Arbeitsnahme in Übersee. Zu dieser Zeit kann auch die deutsche Industrie das Gros der freien Arbeitskräfte aufnehmen, so daß die Auswanderung langsam zurückgeht und mit Kriegsbeginn 1914 fast vollständig versiegt.
Im Norden Deutschlands setzten verstärkte Auswanderungstendenzen erst in den 1830er Jahren ein. Mitte der 1840er Jahre stiegen die Zahlen rasch an, erreichten ihren ersten Höhepunkt 1847, ihren zweiten 1853 und sanken erst wieder um 1858. Diese "politische Auswanderung", wie sie wegen der Revolution von 1848/49 oft genannt worden ist, hatte ihre konkreten Anlässe in der durch die Kartoffelfäule verursachten Krise 1846/47, dann in der wirtschaftlichen Beunruhigung, die durch die Revolution entstanden war und schließlich in der Wirtschaftskrise von 1857. Das steile Absinken der Auswanderungskurve nach der Mitte der 1850er Jahre ist zum einen auf die Auswirkungen des amerikanischen Bürgerkrieges zurückzuführen, zum anderen auch auf die Gründerkrise, die in Deutschland Stimmen laut werden ließ, wegen der Geldknappheit in den USA von Auswanderungen dorthin abzusehen. 1866-1873 ist wieder ein Auswanderungshoch zu verzeichnen. Beunruhigung durch politische Krisen (preußisch-österreichischer Krieg 1866 bzw. deutsch-französischer Krieg 1870/71) mögen ein Anlaß gewesen sein. Doch auch die schlechten sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse der Landbevölkerung in Nordwestdeutschland trugen bis in das frühe 20. Jahrhundert zur Auswanderung bei.
Ein letzter Schub ist noch einmal Anfang der 1880er Jahre zu verzeichnen. 1890 wird in den USA die freie Siedlung auf Regierungsland für beendet erklärt. Die Auswanderung ist nun nicht mehr Landnahme, sondern Arbeitsnahme in Übersee. Zu dieser Zeit kann auch die deutsche Industrie das Gros der freien Arbeitskräfte aufnehmen, so daß die Auswanderung langsam zurückgeht und mit Kriegsbeginn 1914 fast vollständig versiegt.
Zwar nahmen die Auswanderungen in den 1920er Jahren noch einmal beträchtliche Ausmaße an, die als Wirkungen des Ersten Weltkrieges angesehen werden müssen, aber schon 1930 überstieg die Zahl der deutschen Rückwanderer die der Auswanderer. Mit der Weltwirtschaftskrise und der daraus folgenden allmählichen politischen und wirtschaftlichen Beruhigung seit der Mitte der 1930er Jahre wurde die deutsche Auswanderung dann wieder zahlenmäßig bedeutungslos.
GRÜNDE
Die Beweggründe, die Heimat zu verlassen, waren sicherlich sehr komplex und individuell verschieden. Es lassen sich jedoch drei Hauptmotive festhalten: wirtschaftliche bzw. soziale Mißstände sowie politische und religiöse Unterdrückung. Bereits in der Neuen Welt befindliche Verwandte und Freunde gaben oft mit ihren Berichten von den guten Lebensbedingungen den Ausschlag zum Aufbruch. Oft übernahmen sie auch die Kosten für die Schiffspassage, um ihren Familienangehörigen ein besseres Leben in Amerika zu ermöglichen.
DIE REISE
Wer im 19. Jahrhundert aus Deutschland auswandern wollte, war nicht selten bürokratischen Schikanen ausgesetzt. So mußte jeder, der sich entschlossen hatte, die Heimat zu verlassen, einen Ausreiseantrag stellen und um einen Reisepaß, ausgestellt durch das zuständige Amt, nachsuchen. Erst dieser Auswanderungskonsens in Verbindung mit dem Entrichten der sogenannten "Abzugssteuer", die im allgemeinen ca. 10 % des Geldbesitzes der Auswanderer betrug, ermöglichte ein ordnungsgemäßes Verlassen des "Untertanenverbandes", also die Ausreise aus dem
Territorialstaat. Zum Zeitpunkt der behördlichen Genehmigung hatten die Ausreisewilligen in der Regel bereits ihre Habe veräußert und ihre Wohnungen geräumt.
GRÜNDE
Die Beweggründe, die Heimat zu verlassen, waren sicherlich sehr komplex und individuell verschieden. Es lassen sich jedoch drei Hauptmotive festhalten: wirtschaftliche bzw. soziale Mißstände sowie politische und religiöse Unterdrückung. Bereits in der Neuen Welt befindliche Verwandte und Freunde gaben oft mit ihren Berichten von den guten Lebensbedingungen den Ausschlag zum Aufbruch. Oft übernahmen sie auch die Kosten für die Schiffspassage, um ihren Familienangehörigen ein besseres Leben in Amerika zu ermöglichen.
DIE REISE
Wer im 19. Jahrhundert aus Deutschland auswandern wollte, war nicht selten bürokratischen Schikanen ausgesetzt. So mußte jeder, der sich entschlossen hatte, die Heimat zu verlassen, einen Ausreiseantrag stellen und um einen Reisepaß, ausgestellt durch das zuständige Amt, nachsuchen. Erst dieser Auswanderungskonsens in Verbindung mit dem Entrichten der sogenannten "Abzugssteuer", die im allgemeinen ca. 10 % des Geldbesitzes der Auswanderer betrug, ermöglichte ein ordnungsgemäßes Verlassen des "Untertanenverbandes", also die Ausreise aus dem
Territorialstaat. Zum Zeitpunkt der behördlichen Genehmigung hatten die Ausreisewilligen in der Regel bereits ihre Habe veräußert und ihre Wohnungen geräumt.
Nun galt es, den Weg zum Überseehafen zurückzulegen. Für die Bevölkerung in Norddeutschland kamen vorrangig die Häfen Hamburg, Bremen und Bremerhaven in Frage. Die Reise wurde nach Aufbau des Eisenbahnnetzes oft mit dem Zug zurückgelegt. Wer sich eine solch teure Art der Anreise nicht leisten konnte, machte sich zu Fuß oder mit dem Pferde- bzw. Ochsenkarren auf den langen, beschwerlichen aber oft auch gefährlichen Weg. Die Bevölkerung in den westlichen Landesteilen des ehemaligen Herzogtums Braunschweig machte sich die Nähe zur Weser zu Nutzen, die bei Bremerhaven in die Nordsee mündet. Viele Auswanderer aus diesem Raum gelangten auf Weserfähren und -booten nach Bremen und Bremerhaven.
In den Küstenstädten wurden viele Opfer rücksichtsloser Auswandereragenten, profitgieriger Schiffahrtsgesellschaften oder skrupelloser Schiffskapitäne, die im Auswanderer nicht den Menschen, sondern allenfalls eine Ware sahen. Zumeist wurden den Leuten überhöhte Gebühren und Passagepreise abverlangt, obwohl bereits ein gültiges Ticket vorlag. Der Ausreisewillige war diesen Umständen hilflos ausgeliefert. Bremen war im Jahre 1832 die erste Hafenstadt, die Schutzbestimmungen für Auswanderer erließ. So wurden bald nur noch vereidigte Schiffsmakler mit der Vermittlung von Passageplätzen betraut. Sie hatten unter anderem die Aufgabe, darüber zu wachen, daß die Auswandererschiffe nicht überladen wurden, daß die Schiffe den geltenden Sicherheitsbestimmungen entsprachen und daß eine angemessene und ausreichende Verpflegung an Bord vorhanden war. Die meisten Ausreisewilligen wickelten alle Formalitäten bereits über Auswandereragenturen ab, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in zahlreichen Städten entstanden waren. So waren sie bei der Ankunft in den Hansestädten bereits mit den wesentlichen Papieren ausgestattet. 1849 wurde in Bremerhaven ein Hospiz eingerichtet, in dem Auswanderungswillige bis zu ihrer Abreise Unterkunft fanden. Viele mußten jedoch auch unter freiem Himmel auf ihre Abreise warten.
In den Küstenstädten wurden viele Opfer rücksichtsloser Auswandereragenten, profitgieriger Schiffahrtsgesellschaften oder skrupelloser Schiffskapitäne, die im Auswanderer nicht den Menschen, sondern allenfalls eine Ware sahen. Zumeist wurden den Leuten überhöhte Gebühren und Passagepreise abverlangt, obwohl bereits ein gültiges Ticket vorlag. Der Ausreisewillige war diesen Umständen hilflos ausgeliefert. Bremen war im Jahre 1832 die erste Hafenstadt, die Schutzbestimmungen für Auswanderer erließ. So wurden bald nur noch vereidigte Schiffsmakler mit der Vermittlung von Passageplätzen betraut. Sie hatten unter anderem die Aufgabe, darüber zu wachen, daß die Auswandererschiffe nicht überladen wurden, daß die Schiffe den geltenden Sicherheitsbestimmungen entsprachen und daß eine angemessene und ausreichende Verpflegung an Bord vorhanden war. Die meisten Ausreisewilligen wickelten alle Formalitäten bereits über Auswandereragenturen ab, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in zahlreichen Städten entstanden waren. So waren sie bei der Ankunft in den Hansestädten bereits mit den wesentlichen Papieren ausgestattet. 1849 wurde in Bremerhaven ein Hospiz eingerichtet, in dem Auswanderungswillige bis zu ihrer Abreise Unterkunft fanden. Viele mußten jedoch auch unter freiem Himmel auf ihre Abreise warten.
Die Schiffe wurden vor der Abreise mit extra angefertigten Holzgestellen ausgestattet, die dann im Zwischendeck ohne Matrazenunterlage in 2 Etagen dicht an dicht nebeneinander als Schlafstelle dienten. Am Ziel wurden sie wieder abgebrochen und als Bretter verkauft. Für die Rückfahrt wurde der Laderaum ausschließlich für Ladegut (v. a. Baumwolle) beansprucht. Zunächst erfolgte die Überfahrt noch auf Segelschiffen, die der Witterung und der See vollständig ausgeliefert waren und deshalb manchmal mehrere Monate benötigten, um ihren Zielhafen zu erreichen. Die schnellere und weniger gefahrvolle Beförderung der Auswanderer auf Dampfschiffen wurde erstmals 1847 in Bremen aufgenommen und setzte sich bis zur Mitte der 1860er Jahre durch.
Der Umfang des Gepäcks, das ein Auswanderer mitnehmen durfte, war begrenzt. So konnten nur 40 Pfund pro Person ohne Mehrkosten mit befördert werden. Höchstens 200 Pfund wurden akzeptiert. Um 1850 kostete die Passage im Zwischendeck von Bremen nach Baltimore, Philadelphia oder New York zwischen 30 und 40 Goldtaler (das waren ca. 4 Monatslöhne eines Landarbeiters). Wer sich einen Kajütenplatz leisten konnte, zahlte in der Regel das Doppelte des Zwischendeckpreises. Ebenfalls im deutschen Hafen mußte das "Commutation Money", eine Art Kopfgeld, entrichtet werden, das die amerikanischen Hafenstädte bei Anlandung der Auswandererschiffe für jeden Passagier erhoben und das pro Kopf zwischen 1,5 und 2,25 Dollar betrug. Der Schiffseigner mußte für die nötige Verpflegung aber auch für Medikamente aufkommen. Dagegen hatte der Auswanderer für Eß- und Waschgeschirr sowie für Matrazen oder Bettzeug selbst Sorge zu tragen. Der Speiseplan eines Auswandererschiffes hatte etwa folgenden Inhalt:
Der Umfang des Gepäcks, das ein Auswanderer mitnehmen durfte, war begrenzt. So konnten nur 40 Pfund pro Person ohne Mehrkosten mit befördert werden. Höchstens 200 Pfund wurden akzeptiert. Um 1850 kostete die Passage im Zwischendeck von Bremen nach Baltimore, Philadelphia oder New York zwischen 30 und 40 Goldtaler (das waren ca. 4 Monatslöhne eines Landarbeiters). Wer sich einen Kajütenplatz leisten konnte, zahlte in der Regel das Doppelte des Zwischendeckpreises. Ebenfalls im deutschen Hafen mußte das "Commutation Money", eine Art Kopfgeld, entrichtet werden, das die amerikanischen Hafenstädte bei Anlandung der Auswandererschiffe für jeden Passagier erhoben und das pro Kopf zwischen 1,5 und 2,25 Dollar betrug. Der Schiffseigner mußte für die nötige Verpflegung aber auch für Medikamente aufkommen. Dagegen hatte der Auswanderer für Eß- und Waschgeschirr sowie für Matrazen oder Bettzeug selbst Sorge zu tragen. Der Speiseplan eines Auswandererschiffes hatte etwa folgenden Inhalt:
"Morgens: Kaffee nebst Brot und Butter, von letzterer wöchentlich = bis 1 Pfund; später am Vormittage erhält jeder erwachsene Mann ein Glas Branntwein. Mittags: = Pfund gesalzenes Rindfleisch, oder ½ Pfund gesalzenes Schweinefleisch, oder ¼ bis 1/3 Pfund geräucherten Speck, und dabei in reichlichen Portionen abwechselnd graue, grüne und gelbe Erbsen, Bohnen, Graupen, Mehlspeisen, Reis, Kartoffeln, sauern Kohl usw. Abends: Tee oder Kaffee, oder auch vom Mittage Übriggebliebenes."
Nicht zu vergessen sind jedoch auch die räumlichen und hygienischen Verhältnisse an Bord. Oft waren die Zwischendecks verdreckt und von Ungeziefer verseucht. Kranke wälzten sich auf dem fauligen Stroh ihrer engen Kojen in ihrem Schweiß und ihren Exkrementen. Menschen, die unter Seekrankheit litten, erbrachen auf ihr schmales Lager, ohne es säubern zu können. Passagiere starben, und neben den mit dem Tode Ringenden brachten Frauen Kinder zur Welt. Oft waren sittliche und moralische Schranken aufgehoben. Täglich wurden Leichen über Bord geworfen. In der Enge stauten sich Aggressionen auf und entluden sich wegen Kleinigkeiten. Die Verpflegungsvorräte reichten selten aus, so daß die Rationen immer geringer wurden. Von vornherein kalkulierten die Schiffseigner einen beträchtlichen Verlust an Menschenleben während der Überfahrt ein, so daß sie nicht nur ihre Schiffe überluden - bis zu 100 % mehr Passagiere als zulässig -, sondern den Proviant von Anfang an zu gering bemaßen. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts starben noch bis zu 20 % der Passagiere während der Überfahrt.
Die wichtigsten Zielhäfen waren Baltimore, Philadelphia und New York an der Ostküste sowie New Orleans und Galveston/Texas an der Golfküste. Wer bereits Verwandtschaft in Amerika hatte, wurde oft schon hier in Empfang genommen; alle anderen mußten nun, auf sich allein gestellt, die Neue Welt für sich erobern.
Nicht zu vergessen sind jedoch auch die räumlichen und hygienischen Verhältnisse an Bord. Oft waren die Zwischendecks verdreckt und von Ungeziefer verseucht. Kranke wälzten sich auf dem fauligen Stroh ihrer engen Kojen in ihrem Schweiß und ihren Exkrementen. Menschen, die unter Seekrankheit litten, erbrachen auf ihr schmales Lager, ohne es säubern zu können. Passagiere starben, und neben den mit dem Tode Ringenden brachten Frauen Kinder zur Welt. Oft waren sittliche und moralische Schranken aufgehoben. Täglich wurden Leichen über Bord geworfen. In der Enge stauten sich Aggressionen auf und entluden sich wegen Kleinigkeiten. Die Verpflegungsvorräte reichten selten aus, so daß die Rationen immer geringer wurden. Von vornherein kalkulierten die Schiffseigner einen beträchtlichen Verlust an Menschenleben während der Überfahrt ein, so daß sie nicht nur ihre Schiffe überluden - bis zu 100 % mehr Passagiere als zulässig -, sondern den Proviant von Anfang an zu gering bemaßen. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts starben noch bis zu 20 % der Passagiere während der Überfahrt.
Die wichtigsten Zielhäfen waren Baltimore, Philadelphia und New York an der Ostküste sowie New Orleans und Galveston/Texas an der Golfküste. Wer bereits Verwandtschaft in Amerika hatte, wurde oft schon hier in Empfang genommen; alle anderen mußten nun, auf sich allein gestellt, die Neue Welt für sich erobern.
Literatur zur Auswanderung
v.a. aus dem ehemaligen Herzogtum Braunschweig, unter besonderer Berücksichtigung der Beteiligung braunschweigischer Soldaten am Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg
AUSWANDERUNG ALLGEMEIN
Bade, K.J.: Deutsche im Ausland, Fremde in Deutschland. 1992
Brandt, Armin M.: Bau deinen Altar auf fremder Erde. Die Deutschen in Amerika - 300 Jahre Germantown. Stuttgart, 1983. (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibliothek Zg. 569/ 84)
Brück, Heike: Die Verbesserung der Hinterlandverbindungen zu den Auswandererhäfen im frühen und mittleren 19. Jahrhundert: Wechselwirkungen zwischen Auswandererströmen und Verkehrseinrichtungen. In: Deutsches Schiffahrtsarchiv, Nr. 7, 1984, S. 213 - 221.
Ehlich, Hans: Eine Völkerwanderung nimmt ihren Anfang. In: Heimatland 1973, S. 34 - 38.
Engelsing, Rolf: Bremen als Auswandererhafen 1683-1880. In: Veröffentlichungen aus dem Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Bremen, Heft 29. Bremen 1961 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. Ad 118:29)
Faust, Albert B.: Das Deutschtum in den USA. Leipzig 1912 (Nds. Landesbibliothek Hannover, Gp 5135)
Fricke, Karl: Auswanderung nach Nordamerika. In: Heimatblätter (Diepholz), Jg. 9, 1951/ 1954, Nr. 8, S. 64.
Glazier/Filby: Germans to America. Wilmington 1988 (Bibliothek der Carl von Ossietzky- Universität Oldenburg, Nds. Landesbibliothek Hannover, 88/87 81)
Gruhne, Fritz: Auswandererlisten des ehemaligen Herzogtums Braunschweig, ohne Stadt Braunschweig und Landkreis Holzminden, 1846-1871. (Braunschweig:) Braunschw. Geschichtsverein 1971. 293 S. (Quellen u. Forsch. zur Braunschw. Gesch. Bd. 20.)
Helbich, Wolfgang: Amerika ist ein freies Land. Darmstadt 1985 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibliothek, Zg. 289/ 85)
Helbich, Wolfgang J.: Alle Menschen sind dort gleich... Die deutsche Amerika-Auswanderung im 19. u. 20. Jahrhundert. 1988
v.a. aus dem ehemaligen Herzogtum Braunschweig, unter besonderer Berücksichtigung der Beteiligung braunschweigischer Soldaten am Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg
AUSWANDERUNG ALLGEMEIN
Bade, K.J.: Deutsche im Ausland, Fremde in Deutschland. 1992
Brandt, Armin M.: Bau deinen Altar auf fremder Erde. Die Deutschen in Amerika - 300 Jahre Germantown. Stuttgart, 1983. (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibliothek Zg. 569/ 84)
Brück, Heike: Die Verbesserung der Hinterlandverbindungen zu den Auswandererhäfen im frühen und mittleren 19. Jahrhundert: Wechselwirkungen zwischen Auswandererströmen und Verkehrseinrichtungen. In: Deutsches Schiffahrtsarchiv, Nr. 7, 1984, S. 213 - 221.
Ehlich, Hans: Eine Völkerwanderung nimmt ihren Anfang. In: Heimatland 1973, S. 34 - 38.
Engelsing, Rolf: Bremen als Auswandererhafen 1683-1880. In: Veröffentlichungen aus dem Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Bremen, Heft 29. Bremen 1961 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. Ad 118:29)
Faust, Albert B.: Das Deutschtum in den USA. Leipzig 1912 (Nds. Landesbibliothek Hannover, Gp 5135)
Fricke, Karl: Auswanderung nach Nordamerika. In: Heimatblätter (Diepholz), Jg. 9, 1951/ 1954, Nr. 8, S. 64.
Glazier/Filby: Germans to America. Wilmington 1988 (Bibliothek der Carl von Ossietzky- Universität Oldenburg, Nds. Landesbibliothek Hannover, 88/87 81)
Gruhne, Fritz: Auswandererlisten des ehemaligen Herzogtums Braunschweig, ohne Stadt Braunschweig und Landkreis Holzminden, 1846-1871. (Braunschweig:) Braunschw. Geschichtsverein 1971. 293 S. (Quellen u. Forsch. zur Braunschw. Gesch. Bd. 20.)
Helbich, Wolfgang: Amerika ist ein freies Land. Darmstadt 1985 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibliothek, Zg. 289/ 85)
Helbich, Wolfgang J.: Alle Menschen sind dort gleich... Die deutsche Amerika-Auswanderung im 19. u. 20. Jahrhundert. 1988
Kapp, Friedrich: Geschichte der deutschen Einwanderung. Leipzig 1868 (Nds. Landesbibliothek Hannover, Gp 5231)
Kapp, Friedrich: Aus und über Amerika. Berlin 1876 (Nds. Landesbibliothek Hannover, Gp 5230)
Kügler, Dietmar: Die Deutschen in Amerika. (Die Geschichte d. deutschen Auswanderung in die USA seit 1863.) Stuttgart: Motorbuch Verl. (1983). 278 S. mit Abb. [Darin S. 265-269, 2 Abb.: Die besten Klaviere der Welt - Die Steinways; (Heinrich Steinweg u. Söhne aus Seesen)]
Learned, Marion Dexter: Guide to the Manuscript Materials relating to American History in the German State Archives. Washington D.C. 1912 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. Ad 258)
Das Lied der Auswanderer. In: Niedersachsen, Jg. 60, 1960, 191 - 192.
Lohmeyer, Fritz: Wie Pfarrer Hansemann das Amerikafieber bekämpfen wollte. In: Heimatblätter (Diepholz), Jg. 5, 1932/ 1934, Nr. 11, S. 82 - 83.
Mahrenholtz, Hans: Ein zeitgenössischer Bericht über Auswanderung nach Amerika (1831). In: Niedersachsen, Jg. 58, 1958, S. 123 - 124.
Matteson, David M.: List of Manuscripts concerning American History preserved in European Libraries and noted in their Published Catalogues and similiar Printed Lists. Washington D.C. 1925 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. S 1471a)
Marschalck, Peter: Deutsche Überseewanderung im 19. Jahrhundert. Ein Beitrag zur soziologischen Theorie d. Bevölkerung. Stuttgart: Klett (1973). 128 S. [Ersch. auch als Sozialwiss. Diss. Bochum 1970.] (Industrielle Welt, Bd. 14.) [Das Herzogtum Braunschweig wird nur vereinzelt genannt.]
Müller, Richard: Deutsche Dörfer in Texas. In: Familiengeschichtliche Blätter, Jg. 35, 1937, S. 279 - 286. (Jüdische Auswanderer wurden nicht aufgenommen).
Müller, Richard: Verschollen in Texas. In: Kreiskalender für Gifhorn - Isenhagen 1937, S. 33 - 37.
Kapp, Friedrich: Aus und über Amerika. Berlin 1876 (Nds. Landesbibliothek Hannover, Gp 5230)
Kügler, Dietmar: Die Deutschen in Amerika. (Die Geschichte d. deutschen Auswanderung in die USA seit 1863.) Stuttgart: Motorbuch Verl. (1983). 278 S. mit Abb. [Darin S. 265-269, 2 Abb.: Die besten Klaviere der Welt - Die Steinways; (Heinrich Steinweg u. Söhne aus Seesen)]
Learned, Marion Dexter: Guide to the Manuscript Materials relating to American History in the German State Archives. Washington D.C. 1912 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. Ad 258)
Das Lied der Auswanderer. In: Niedersachsen, Jg. 60, 1960, 191 - 192.
Lohmeyer, Fritz: Wie Pfarrer Hansemann das Amerikafieber bekämpfen wollte. In: Heimatblätter (Diepholz), Jg. 5, 1932/ 1934, Nr. 11, S. 82 - 83.
Mahrenholtz, Hans: Ein zeitgenössischer Bericht über Auswanderung nach Amerika (1831). In: Niedersachsen, Jg. 58, 1958, S. 123 - 124.
Matteson, David M.: List of Manuscripts concerning American History preserved in European Libraries and noted in their Published Catalogues and similiar Printed Lists. Washington D.C. 1925 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. S 1471a)
Marschalck, Peter: Deutsche Überseewanderung im 19. Jahrhundert. Ein Beitrag zur soziologischen Theorie d. Bevölkerung. Stuttgart: Klett (1973). 128 S. [Ersch. auch als Sozialwiss. Diss. Bochum 1970.] (Industrielle Welt, Bd. 14.) [Das Herzogtum Braunschweig wird nur vereinzelt genannt.]
Müller, Richard: Deutsche Dörfer in Texas. In: Familiengeschichtliche Blätter, Jg. 35, 1937, S. 279 - 286. (Jüdische Auswanderer wurden nicht aufgenommen).
Müller, Richard: Verschollen in Texas. In: Kreiskalender für Gifhorn - Isenhagen 1937, S. 33 - 37.
Rüthning, Paul: Die plattdeutsche Bewegung in Amerika. In: Niedersachsen, Jg. 18, 1912, S. 12 - 13.
Schwinn, Peter: "Man hat hir ein schönes Leben". Eine Marburger Auswanderin schildert ihre Ankunft in der Neuen Welt (1845). In: Hessische Heimat, Jg. 33, Heft 3/4
Seeberg-Elverfeldt, Roland: Revaler Regesten. Beziehungen d. Städte Deutschlands zu Reval in d. Jahren 1500-1807. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1966. 477 S. (Veröffentlichungen d. Nds. Archivverwaltung. H. 22.) [Darin u. a. Braunschweig, Goslar, Helmstedt, Wolfenbüttel.]
Seeberg-Elverfeldt, Roland: Revaler Regesten. Bd. 3: Testamente Revaler Bürger und Einwohner aus den Jahren 1369 bis 1851. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1975. 471 S. (Veröffentlichungen d. Nds. Archivverwaltung. H. 35.) [Darin u. a. auch Erben u. Zeugen aus d. braunschw. Raum, Ortsreg. S. 425-431.]
Spalek, John M. [Hrsg.]: Verzeichnis der Quellen und Materialien der deutschsprachigen Emigration in den U.S.A. seit 1933. München 1978/1992
Ssymank, Paul: Heinrich Melchior Mühlenberg, der Gründer der Evangelisch-lutherischen Kirche Nordamerikas. In: Tecklenburger Heimatkalender, Jg. 29, 1938, S. 73 - 74.
Struve, Walter: Die Republik Texas, Bremen und das Hildesheimische. Ein Beitr. zur Geschichte von Auswanderung, Handel u. gesellschaftlichem Wandel im 19. Jh. Mit d. Briefen e. deutschen Kaufmanns u. Landwirts in Texas 1844-1845. Hildesheim: Lax 1983. XI, 195 S., 16 Abb. (Quellen u. Darst. zur Gesch. Nds. Bd. 96.) [Dargestellt am Beispiel d. Brüder Anton Karl u. Ernst Eduard Giesecke aus Bockenem, deren Vorfahren aus Gittelde im Braunschweigischen stammten; S. 185-195 Sach- u. Namensreg.] (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. Zg. 473/83)
Überseedeutsches Bauerntum: Ein Bildbericht. Überreicht von der Forschungsstelle "Niedersachsen im Ausland", Hannover und der Bundesleitung des Volksbundes für das Deutschtum im Ausland. Berlin/ Hannover 1941.
Schwinn, Peter: "Man hat hir ein schönes Leben". Eine Marburger Auswanderin schildert ihre Ankunft in der Neuen Welt (1845). In: Hessische Heimat, Jg. 33, Heft 3/4
Seeberg-Elverfeldt, Roland: Revaler Regesten. Beziehungen d. Städte Deutschlands zu Reval in d. Jahren 1500-1807. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1966. 477 S. (Veröffentlichungen d. Nds. Archivverwaltung. H. 22.) [Darin u. a. Braunschweig, Goslar, Helmstedt, Wolfenbüttel.]
Seeberg-Elverfeldt, Roland: Revaler Regesten. Bd. 3: Testamente Revaler Bürger und Einwohner aus den Jahren 1369 bis 1851. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1975. 471 S. (Veröffentlichungen d. Nds. Archivverwaltung. H. 35.) [Darin u. a. auch Erben u. Zeugen aus d. braunschw. Raum, Ortsreg. S. 425-431.]
Spalek, John M. [Hrsg.]: Verzeichnis der Quellen und Materialien der deutschsprachigen Emigration in den U.S.A. seit 1933. München 1978/1992
Ssymank, Paul: Heinrich Melchior Mühlenberg, der Gründer der Evangelisch-lutherischen Kirche Nordamerikas. In: Tecklenburger Heimatkalender, Jg. 29, 1938, S. 73 - 74.
Struve, Walter: Die Republik Texas, Bremen und das Hildesheimische. Ein Beitr. zur Geschichte von Auswanderung, Handel u. gesellschaftlichem Wandel im 19. Jh. Mit d. Briefen e. deutschen Kaufmanns u. Landwirts in Texas 1844-1845. Hildesheim: Lax 1983. XI, 195 S., 16 Abb. (Quellen u. Darst. zur Gesch. Nds. Bd. 96.) [Dargestellt am Beispiel d. Brüder Anton Karl u. Ernst Eduard Giesecke aus Bockenem, deren Vorfahren aus Gittelde im Braunschweigischen stammten; S. 185-195 Sach- u. Namensreg.] (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. Zg. 473/83)
Überseedeutsches Bauerntum: Ein Bildbericht. Überreicht von der Forschungsstelle "Niedersachsen im Ausland", Hannover und der Bundesleitung des Volksbundes für das Deutschtum im Ausland. Berlin/ Hannover 1941.
Weidmann, Paul: Deutsches Archivmaterial zur Nordamerikanischen Geschichte. In: Hamburg Amerika Post, Bd. 2, Heft 3. Hamburg 1930 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. Y 170a)
Wieviel niedersächsische Siedlungs- und Landschaftsnamen gibt es in Übersee?: Eine Umfrage an unsere auslanddeutschen Volksgenossen. In: Niedersachsen, Jg. 40, 1935, S. 95 - 96.
Woitecki, Dieter: Zur Identität einiger livländischer Landmeister des Deutschen Ordens im 13. Jahrhundert. In: Jb. f. d. Gesch. Mittel- u. Ostdeutschlands. Bd. 20. 1971, S. 40-68. [Darin S. 56-59: Halt/Halto NN <1190-1193>; Verf. hält e. Zuschreibung zu den Familien v. Biewende oder v. Harbke für möglich. "Es darf freilich mit ziemlicher Sicherheit festgehalten werden, daß die Heirat des Landmeisters Halt NN. auf Grund des bezeichnenden Vornamens allein im Raum um den Elm gelegen haben kann".]
Wust, Harald: "High-German" oder "Low- German". In: Europa und die Niederdeutsche Welt 1955, S. 75 - 76. (Niederdeutsche Welt; 19).
Dietrich Gerhard, Egmont Zechlin und Erich Angermann: Americana in deutschen Sammlungen. Ein Verzeichnis von Materialien zur Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika in Archiven und Bibliotheken der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlins (o.O: Zusammengestellt im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien, 1967). 11 Bde. in 5 (pro Land ein Band) (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. Ad 344, 2°)
Zimmer, Norbert: Der deutsche Bauer in Nordamerika: Fragen volksdeutscher Heimatforschung in Niedersachsen. In: Niedersachsen, Jg. 42, 1937, S. 381 - 385.
BRAUNSCHWEIGISCHE SOLDATEN IM AMERIKANISCHEN UNABHÄNGIGKEITSKRIEG
Bodemann, E.: Der braunschweigische Soldatenhandel 1776, in: ZHV Nds 1878, S. 310-313
(Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. K 96)
Borcke, Kurt v.: Deutsche unter fremden Fahnen (Nds. Landesbibliothek Hannover, Gd 339,3)
Wieviel niedersächsische Siedlungs- und Landschaftsnamen gibt es in Übersee?: Eine Umfrage an unsere auslanddeutschen Volksgenossen. In: Niedersachsen, Jg. 40, 1935, S. 95 - 96.
Woitecki, Dieter: Zur Identität einiger livländischer Landmeister des Deutschen Ordens im 13. Jahrhundert. In: Jb. f. d. Gesch. Mittel- u. Ostdeutschlands. Bd. 20. 1971, S. 40-68. [Darin S. 56-59: Halt/Halto NN <1190-1193>; Verf. hält e. Zuschreibung zu den Familien v. Biewende oder v. Harbke für möglich. "Es darf freilich mit ziemlicher Sicherheit festgehalten werden, daß die Heirat des Landmeisters Halt NN. auf Grund des bezeichnenden Vornamens allein im Raum um den Elm gelegen haben kann".]
Wust, Harald: "High-German" oder "Low- German". In: Europa und die Niederdeutsche Welt 1955, S. 75 - 76. (Niederdeutsche Welt; 19).
Dietrich Gerhard, Egmont Zechlin und Erich Angermann: Americana in deutschen Sammlungen. Ein Verzeichnis von Materialien zur Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika in Archiven und Bibliotheken der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlins (o.O: Zusammengestellt im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien, 1967). 11 Bde. in 5 (pro Land ein Band) (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. Ad 344, 2°)
Zimmer, Norbert: Der deutsche Bauer in Nordamerika: Fragen volksdeutscher Heimatforschung in Niedersachsen. In: Niedersachsen, Jg. 42, 1937, S. 381 - 385.
BRAUNSCHWEIGISCHE SOLDATEN IM AMERIKANISCHEN UNABHÄNGIGKEITSKRIEG
Bodemann, E.: Der braunschweigische Soldatenhandel 1776, in: ZHV Nds 1878, S. 310-313
(Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. K 96)
Borcke, Kurt v.: Deutsche unter fremden Fahnen (Nds. Landesbibliothek Hannover, Gd 339,3)
Braunschweiger Militär in Amerika. In: Braunschweigisches Magazin, Jg. 1825, S. 21-23
Classen, Albrecht: Hessische und braunschweigische Soldaten in Virginia. In: Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde, Band 91. Kassel 1986
Dittmann, Richard: Die braunschweigischen Truppen im Unabhängigkeitskampf Nordamerikas 1776-1783. Braunschweig 1976 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. Zg. 268/76, 2°)
Droysen, Hans: Die braunschweigischen Truppen im nordamerikanischen Unabhängigkeitskrieg. In:
Braunschweigisches Jahrbuch, Jg. 13, S. 145-159. Wolfenbüttel, 1914 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. M 2287)
Eelking, Max von: Leben und Wirken Riedesels, 3 Bde. Leipzig 1856 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. P 1922)
Eelking, Max von: Die deutschen Hilfstruppen im nordamerikanischen Befreiungskriege 776-1783. Hannover 1863 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. M 2294)
Ehlers, Karl: Der Soldatenverkauf Karl Wilhelm Ferdinands von Braunschweig während des nordamerikanischen Freiheitskrieges. In: Niedersachsen, Jg. 31 (1926), S. 601-604
Heusinger, E.: General Riedesels Rechtfertigung. In: Braunschweigisches Magazin, Jg. 1846, Stück 11, 12 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. K 127)
Kapp, Friedrich: Der Soldatenhandel deutscher Fürsten nach Amerika. Berlin 1864 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. M 2280)
Kronenberg, Kurt: Gandersheimer im Amerikanischen Freiheitskampf. In: Gandersheimer Chronikblätter, Jg. 8, 1977, Nr. 1, S. 1 - 3; Nr. 2, S. 5 - 6, 8.
Kügler, Dietmar: Die deutschen Truppen im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Stuttgart 1980. (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. Zg. 117/ 84)
Lange, Horst-Günther: Der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg im Spiegel von Soldatenschicksalen aus dem Raum Salzgitter-Goslar. In Salzgitter-Jahrbuch 1 (1979), S. 39-65
Classen, Albrecht: Hessische und braunschweigische Soldaten in Virginia. In: Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde, Band 91. Kassel 1986
Dittmann, Richard: Die braunschweigischen Truppen im Unabhängigkeitskampf Nordamerikas 1776-1783. Braunschweig 1976 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. Zg. 268/76, 2°)
Droysen, Hans: Die braunschweigischen Truppen im nordamerikanischen Unabhängigkeitskrieg. In:
Braunschweigisches Jahrbuch, Jg. 13, S. 145-159. Wolfenbüttel, 1914 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. M 2287)
Eelking, Max von: Leben und Wirken Riedesels, 3 Bde. Leipzig 1856 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. P 1922)
Eelking, Max von: Die deutschen Hilfstruppen im nordamerikanischen Befreiungskriege 776-1783. Hannover 1863 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. M 2294)
Ehlers, Karl: Der Soldatenverkauf Karl Wilhelm Ferdinands von Braunschweig während des nordamerikanischen Freiheitskrieges. In: Niedersachsen, Jg. 31 (1926), S. 601-604
Heusinger, E.: General Riedesels Rechtfertigung. In: Braunschweigisches Magazin, Jg. 1846, Stück 11, 12 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. K 127)
Kapp, Friedrich: Der Soldatenhandel deutscher Fürsten nach Amerika. Berlin 1864 (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. M 2280)
Kronenberg, Kurt: Gandersheimer im Amerikanischen Freiheitskampf. In: Gandersheimer Chronikblätter, Jg. 8, 1977, Nr. 1, S. 1 - 3; Nr. 2, S. 5 - 6, 8.
Kügler, Dietmar: Die deutschen Truppen im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Stuttgart 1980. (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. Zg. 117/ 84)
Lange, Horst-Günther: Der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg im Spiegel von Soldatenschicksalen aus dem Raum Salzgitter-Goslar. In Salzgitter-Jahrbuch 1 (1979), S. 39-65
Lesemann, Silke: Probleme der Auswanderung nach Übersee, dargestellt am Beispiel des Sollingraumes in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Hannover 1986. (Magisterarbeit. Vorhanden im Stadtarchiv Hildesheim.)
Rimpau, Hans Helmuth: "The Brunswicker's in Nordamerika 1776-1783. [Wird fortges.] In: Archiv f. Sippenforsch. u. alle verwandten Gebiete. Jg. 37 = H. 43. 44. 1971. S. 204-219, 293-308. [Einleitung deutsch, engl., franz.] (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. Zc 28)
Rimpau, Hans Helmuth: "The Brunswickers" in Nordamerika 1776-1783. <2. Forts. u. Schluß.> In: Archiv f. Sippenforsch. u. alle verwandten Gebiete. Jg. 38 = H. 45. 1972, S. 346-355. (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. Zc 28)
Index of names of the Braunschweig Corps, who remained in America 1776-1783. In: St. Louis Genealogical Society. Vol. 5. 1972, S. 59-63, 88-93.
Sander, Constantin: Geschichte des vierjährigen Bürgerkrieges. Frankfurt a.M. 1865 (Nds. Landesbibliothek Hannover, XII B III, 23)
Stone, W. L.: Letters of Brunswick and Hessian officers (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. M 2299)
Wagner, W.: Erlebnisse eines Braunschweigers im nordamerikanischen Freiheitskriege. In: Braunschweigisches Magazin, Jg. 13, 1907, Nr. 5, S. 49 - 55.
Zimmermann, Paul: Beiträge zum Verständnis des zwischen Braunschweig und England am 09.01.1776 abgeschlossenen Subsidienvertrages. In: Braunschweigisches Jahrbuch, Jg. 13 (1914), S. 160-176
Zimmermann, Paul: Nochmals Herzog Karl Wilhelm Ferdinand und der Krieg in Nordamerika. In: Braunschweigisches Magazin, Jg. 1915, S. 71-72
EINZELNE ORTE / REGIONEN
Mahrenholtz, Hans: Norddeutsche in aller Welt: Auswanderungen aus den Ämtern Catlenburg-Lindau, Duderstadt und Gieboldehausen. 1831 - 1863 bzw. 1839 - 1866. In: Südhannoverscher Heimatkalender 1965, S. 63 - 65.
Rimpau, Hans Helmuth: "The Brunswicker's in Nordamerika 1776-1783. [Wird fortges.] In: Archiv f. Sippenforsch. u. alle verwandten Gebiete. Jg. 37 = H. 43. 44. 1971. S. 204-219, 293-308. [Einleitung deutsch, engl., franz.] (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. Zc 28)
Rimpau, Hans Helmuth: "The Brunswickers" in Nordamerika 1776-1783. <2. Forts. u. Schluß.> In: Archiv f. Sippenforsch. u. alle verwandten Gebiete. Jg. 38 = H. 45. 1972, S. 346-355. (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. Zc 28)
Index of names of the Braunschweig Corps, who remained in America 1776-1783. In: St. Louis Genealogical Society. Vol. 5. 1972, S. 59-63, 88-93.
Sander, Constantin: Geschichte des vierjährigen Bürgerkrieges. Frankfurt a.M. 1865 (Nds. Landesbibliothek Hannover, XII B III, 23)
Stone, W. L.: Letters of Brunswick and Hessian officers (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. M 2299)
Wagner, W.: Erlebnisse eines Braunschweigers im nordamerikanischen Freiheitskriege. In: Braunschweigisches Magazin, Jg. 13, 1907, Nr. 5, S. 49 - 55.
Zimmermann, Paul: Beiträge zum Verständnis des zwischen Braunschweig und England am 09.01.1776 abgeschlossenen Subsidienvertrages. In: Braunschweigisches Jahrbuch, Jg. 13 (1914), S. 160-176
Zimmermann, Paul: Nochmals Herzog Karl Wilhelm Ferdinand und der Krieg in Nordamerika. In: Braunschweigisches Magazin, Jg. 1915, S. 71-72
EINZELNE ORTE / REGIONEN
Mahrenholtz, Hans: Norddeutsche in aller Welt: Auswanderungen aus den Ämtern Catlenburg-Lindau, Duderstadt und Gieboldehausen. 1831 - 1863 bzw. 1839 - 1866. In: Südhannoverscher Heimatkalender 1965, S. 63 - 65.
Heizmann, Otto: Vor 100 Jahren waren die Clausthaler auswanderungslustig. In: Allgemeiner Harzbergkalender 1966,
S. 101 - 103.
Gärtner, Friedrich: Der Enkel eines Clausthaler Pocharbeiters wurde in Kolumbien Finanzminister. In: Allgem. Harz-Berg-Kal. 1985. [1984] S. 46-49, 3 Abb. [Über die Auswanderung Georg Heinr. Friedrich Gärtners im Jahre 1846 und seine Nachfahren.]
Gärtner, Friedrich: Brückenschlag von Texas nach Clausthal-Zellerfeld. Texaner erinnern sich nach 100 Jahren an d. Heimat ihrer ausgewanderten Vorfahren (Familie Meinscher). In: Allgem. Harz-Berg-Kal. 1983. [1982] S. 35-38, 4 Abb.
Gärtner, Friedrich: Brückenschlag von Texas (USA) nach Clausthal-Zellerfeld: Texaner erinnern sich nach 100 Jahren an die Heimat ihrer ausgewanderten Vorfahren. In: Allgemeiner Harzbergkalender 1983, S. 35 - 38.
Boll, Martinus: Darmstadt/Illinois (1855-1983). Darmstadt/Indiana (1822-1983). Geschichte und Entwicklung zweier deutscher Auswanderersiedlungen im amerikanischen Mittelwesten. In: Hessische Heimat, Jg. 33, Heft 3/4
Guttzeit, Emil Johannes: Diepholzer Auswanderer nach Amerika. In: Heimatblätter (Diepholz), Jg. 12, 1964/ 1969, Nr. 1, S. 4 - 6.
Lohmeyer, Fritz: Verzeichnis von Auswanderern aus der Grafschaft Diepholz und dem Amt Dielingen- Wehdem. In: Heimatblätter (Diepholz), Jg. 5, 1932/ 1934, Nr. 11, S. 86; Jg. 6, 1935/37, S. 5 - 6; Jg. 7, 1939, Nr. 8, S. 63.
Dieck, J.: Drei Brüder aus Duderstadt wandern aus nach Amerika. In: Die Goldene Mark, Jg. 8, 1957, S. 13 - 16.
Mahrenholtz, Hans: Norddeutsche in aller Welt: Auswanderungen aus den Ämtern Catlenburg-Lindau, Duderstadt und Gieboldehausen. 1831 - 1863 bzw. 1839 - 1866. In: Südhannoverscher Heimatkalender 1965, S. 63 - 65.
Godehardt, Helmut: Die Auswanderung von Bewohnern der eichsfeldischen Gemeinden des Kreises Mühlhausen nach den Vereinigten Staaten von Nordamerika in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. In: Eichsfelder Heimathefte, Jg. 9, 1969, S. 8 - 24. (Behandelt vorwiegend Gebiete aus der ehemaligen DDR).
S. 101 - 103.
Gärtner, Friedrich: Der Enkel eines Clausthaler Pocharbeiters wurde in Kolumbien Finanzminister. In: Allgem. Harz-Berg-Kal. 1985. [1984] S. 46-49, 3 Abb. [Über die Auswanderung Georg Heinr. Friedrich Gärtners im Jahre 1846 und seine Nachfahren.]
Gärtner, Friedrich: Brückenschlag von Texas nach Clausthal-Zellerfeld. Texaner erinnern sich nach 100 Jahren an d. Heimat ihrer ausgewanderten Vorfahren (Familie Meinscher). In: Allgem. Harz-Berg-Kal. 1983. [1982] S. 35-38, 4 Abb.
Gärtner, Friedrich: Brückenschlag von Texas (USA) nach Clausthal-Zellerfeld: Texaner erinnern sich nach 100 Jahren an die Heimat ihrer ausgewanderten Vorfahren. In: Allgemeiner Harzbergkalender 1983, S. 35 - 38.
Boll, Martinus: Darmstadt/Illinois (1855-1983). Darmstadt/Indiana (1822-1983). Geschichte und Entwicklung zweier deutscher Auswanderersiedlungen im amerikanischen Mittelwesten. In: Hessische Heimat, Jg. 33, Heft 3/4
Guttzeit, Emil Johannes: Diepholzer Auswanderer nach Amerika. In: Heimatblätter (Diepholz), Jg. 12, 1964/ 1969, Nr. 1, S. 4 - 6.
Lohmeyer, Fritz: Verzeichnis von Auswanderern aus der Grafschaft Diepholz und dem Amt Dielingen- Wehdem. In: Heimatblätter (Diepholz), Jg. 5, 1932/ 1934, Nr. 11, S. 86; Jg. 6, 1935/37, S. 5 - 6; Jg. 7, 1939, Nr. 8, S. 63.
Dieck, J.: Drei Brüder aus Duderstadt wandern aus nach Amerika. In: Die Goldene Mark, Jg. 8, 1957, S. 13 - 16.
Mahrenholtz, Hans: Norddeutsche in aller Welt: Auswanderungen aus den Ämtern Catlenburg-Lindau, Duderstadt und Gieboldehausen. 1831 - 1863 bzw. 1839 - 1866. In: Südhannoverscher Heimatkalender 1965, S. 63 - 65.
Godehardt, Helmut: Die Auswanderung von Bewohnern der eichsfeldischen Gemeinden des Kreises Mühlhausen nach den Vereinigten Staaten von Nordamerika in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. In: Eichsfelder Heimathefte, Jg. 9, 1969, S. 8 - 24. (Behandelt vorwiegend Gebiete aus der ehemaligen DDR).
Haendly, Karl P.: Die Ursachen und Beweggründe für die Massenabwanderung vom Eichsfeld. In: Eichsfelder Heimatstimmen. Jg. 2, 1958, S. 2 - 7; S. 21 - 25. (Behandelt vorwiegend Gebiete in der ehemaligen DDR).
Dingedahl, Carl Heinz: Einbecker Auswanderer nach Texas 1845 - 1848. In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 29, 1980, S. 19 - 22.
Wanderarbeit, Aus- und Einwanderung. In: Epe, Chronik einer Landgemeinde 1194 - 1994. Heinrich Gosmann, Bramsche. 1994, S. 389 - 399 (enthält eine alphabetische Liste der Ausgewanderten 19./ 20. Jhd.)
Kronenberg, Kurt: Gandersheimer Auswanderer nach Amerika. In: Gandersheimer Chronikblätter, Jg. 7, 1976, Nr. 4, S. 20; Nr. 5, S. 24; Nr. 7, S. 30; Nr. 6 (8), S. 36; Nr. 9, S. 40.
Mahrenholtz, Hans: Norddeutsche in aller Welt: Auswanderungen aus den Ämtern Catlenburg-Lindau, Duderstadt und Gieboldehausen. 1831 - 1863 bzw. 1839 - 1866. In: Südhannoverscher Heimatkalender 1965, S. 63 - 65.
Kaschel, J.: Gittelder waren besonders auswanderungslustig: 94 Einwohner des Kreises Gandersheim wanderten vor 100 Jahren nach Amerika aus. In: Der Heimat Beobachter 1966, Ausgabe vom 13.8. 1966.
Kempen, Wilhelm van: Übersee-Auswanderer aus dem Raume Göttingen 1847 - 1876. In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 10, 1961, S. 274 - 288.
Kaltefleiter, Werner: Da kommt der Teufel Piet! Von Hannoveranern, die in Amerika Geschichte machten. In: Hannoversches Leben, Jg. 2, 1974, Nr. 3, S. 44 - 46.
Spengemann, Friedrich: Auswanderer aus Hannover auf der Isabella (1832 - 1887): Wer wanderte vor rund 100 Jahre aus der derzeitigen Landdrostei Stade bzw. dem Lande Hannover nach Nordamerika aus? In: Mitteilungen des Stader Geschichts- und Heimatvereins, Jg. 40, 1965, S. 43 - 47.
Dingedahl, Carl Heinz: Einbecker Auswanderer nach Texas 1845 - 1848. In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 29, 1980, S. 19 - 22.
Wanderarbeit, Aus- und Einwanderung. In: Epe, Chronik einer Landgemeinde 1194 - 1994. Heinrich Gosmann, Bramsche. 1994, S. 389 - 399 (enthält eine alphabetische Liste der Ausgewanderten 19./ 20. Jhd.)
Kronenberg, Kurt: Gandersheimer Auswanderer nach Amerika. In: Gandersheimer Chronikblätter, Jg. 7, 1976, Nr. 4, S. 20; Nr. 5, S. 24; Nr. 7, S. 30; Nr. 6 (8), S. 36; Nr. 9, S. 40.
Mahrenholtz, Hans: Norddeutsche in aller Welt: Auswanderungen aus den Ämtern Catlenburg-Lindau, Duderstadt und Gieboldehausen. 1831 - 1863 bzw. 1839 - 1866. In: Südhannoverscher Heimatkalender 1965, S. 63 - 65.
Kaschel, J.: Gittelder waren besonders auswanderungslustig: 94 Einwohner des Kreises Gandersheim wanderten vor 100 Jahren nach Amerika aus. In: Der Heimat Beobachter 1966, Ausgabe vom 13.8. 1966.
Kempen, Wilhelm van: Übersee-Auswanderer aus dem Raume Göttingen 1847 - 1876. In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 10, 1961, S. 274 - 288.
Kaltefleiter, Werner: Da kommt der Teufel Piet! Von Hannoveranern, die in Amerika Geschichte machten. In: Hannoversches Leben, Jg. 2, 1974, Nr. 3, S. 44 - 46.
Spengemann, Friedrich: Auswanderer aus Hannover auf der Isabella (1832 - 1887): Wer wanderte vor rund 100 Jahre aus der derzeitigen Landdrostei Stade bzw. dem Lande Hannover nach Nordamerika aus? In: Mitteilungen des Stader Geschichts- und Heimatvereins, Jg. 40, 1965, S. 43 - 47.
Morich, H. : Die Auswanderungen vom Harze in früheren Jahrhunderten. In: Allgemeiner Harzbergkalender 1930, S. 49 - 53.
Assion, Peter: Von Hessen nach Amerika. 300 Jahre deutsche und hessische Amerika-Auswanderung. In: Hessische Heimat, Jg. 33, Heft 3/4
Lowell, E. J.: Die Hessen und die anderen Hilfstruppen (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. M 2300)
Röhr, Heinz: Die Auswanderung Langeleber Einwohner nach den Vereinigten Staaten von Amerika in den Jahren 1850-52. In: Braunschw. Heimat. Jg. 57. 1971, S. 109-112.
Behr, Hildegard: Auswanderer aus Langenholtensen in Amerika. In: Aus der Heimat (Northeim) 1960, Nr. 14, S. 6.
Behr, Hildegard: Auswandererschicksale aus Langenholtensen. In: Zs. für Niederdeutsche Familienkunde, Jg. 53, 1978, S. 37 - 39.
Mahrenholtz, Hans: Ein Auswanderungswilliger aus Langenholtensen. In: Aus der Heimat (Northeim) 1957, Nr. 22 vom 31.5.1957.
Bender, Jan Eilhard: Die getrennte Entwicklung gleichen Niederdeutschen Sprachgutes in Deutschland und Nebraska. Diss. University of Nebraska, Nebraska 1970.
Eichhoff, Jürgen: Niederdeutsche Mundarten in Nordamerika: Geschichte und Bibliographie. In: Jb. des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung, Bd. 104, 1981, S.134 - 159.
Grotelüschen, Wilhelm: Niederdeutsche in Nebraska. In: Niedersachsen, Jg. 55, 1955, S. 197 - 199.
Bohmbach, J.: Niedersachsen im Ausland: Auswanderung. In: Zwischen London und Byzanz: Die geschichtlichen Territorien Niedersachsens in ihren Beziehungen zum Ausland. Göttingen 1979, S. 111 - 116. (Veröffentlichungen der Niedersächsischen Archivverwaltung; Beiheft 23)
Bohmbach, J.: Niedersachsen auf dem amerikanischen Kontinent. In: Zwischen London und Byzanz: Die geschichtlichen Territorien Niedersachsens in ihren Beziehungen zum Ausland. Göttingen 1979, S. 116 - 119. (Veröffentlichungen der Niedersächsischen Archivverwaltung; Beiheft 23)
Assion, Peter: Von Hessen nach Amerika. 300 Jahre deutsche und hessische Amerika-Auswanderung. In: Hessische Heimat, Jg. 33, Heft 3/4
Lowell, E. J.: Die Hessen und die anderen Hilfstruppen (Nds. Staatsarchiv Wolfenbüttel, Dienstbibl. M 2300)
Röhr, Heinz: Die Auswanderung Langeleber Einwohner nach den Vereinigten Staaten von Amerika in den Jahren 1850-52. In: Braunschw. Heimat. Jg. 57. 1971, S. 109-112.
Behr, Hildegard: Auswanderer aus Langenholtensen in Amerika. In: Aus der Heimat (Northeim) 1960, Nr. 14, S. 6.
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Mahrenholtz, Hans: Ein Auswanderungswilliger aus Langenholtensen. In: Aus der Heimat (Northeim) 1957, Nr. 22 vom 31.5.1957.
Bender, Jan Eilhard: Die getrennte Entwicklung gleichen Niederdeutschen Sprachgutes in Deutschland und Nebraska. Diss. University of Nebraska, Nebraska 1970.
Eichhoff, Jürgen: Niederdeutsche Mundarten in Nordamerika: Geschichte und Bibliographie. In: Jb. des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung, Bd. 104, 1981, S.134 - 159.
Grotelüschen, Wilhelm: Niederdeutsche in Nebraska. In: Niedersachsen, Jg. 55, 1955, S. 197 - 199.
Bohmbach, J.: Niedersachsen im Ausland: Auswanderung. In: Zwischen London und Byzanz: Die geschichtlichen Territorien Niedersachsens in ihren Beziehungen zum Ausland. Göttingen 1979, S. 111 - 116. (Veröffentlichungen der Niedersächsischen Archivverwaltung; Beiheft 23)
Bohmbach, J.: Niedersachsen auf dem amerikanischen Kontinent. In: Zwischen London und Byzanz: Die geschichtlichen Territorien Niedersachsens in ihren Beziehungen zum Ausland. Göttingen 1979, S. 116 - 119. (Veröffentlichungen der Niedersächsischen Archivverwaltung; Beiheft 23)
Brück -Winkelmann, Heike: Die Auswanderung aus Niedersachsen im 19. Jahrhundert. In: Aus dem Protokoll der ANKA Tagung in Northeim 13. - 15.4.1987, Northeim 1987.
Dietrichs, Heinz: Niedersächsische Herkunftsnamen mit "von" in New York, Chicago und Iowa. In: Stader Jb., Jg. 49, 1959 (Stader Archiv, N.F.49), S.174 - 176.
Hager, Uwe: Niedersachsen und Amerika: Aspekte ihrer Beziehungen, dargestellt anhand von Archivalien der niedersächsischen Staatsarchive aus Anlaß der 300-Jahrfeier der ersten deutschen Amerikaauswanderung. Göttingen 1983.
Hoffmeister, Arno: Niedersächsisches Volkstum in Nordamerika. In: Niedersachsen, Jg. 40, 1935, S. 408 - 410.
Homann, Walter: Niedersachsen als Pioniere des Deutschtums: Auf wenig bekannten niedersächsischen Spuren in den Vereinigten Staaten von Amerika. In: Alt-Hannoverscher Volkskalender, Jg. 107, 1979, S. 57 - 59.
Hueg, Alfred: Niedersachsen im Ausland. In: Heimatblätter (Northeim) 1935, S. 13 - 14.
Zimmer, Norbert: Auf unbekannten niedersächsischen Spuren durch die Vereinigten Staaten von Amerika: Ein Reisbericht, überreicht von der Forschungsstelle "Niedersachsen im Ausland". Hannover 1937. (Nr. 052a).
Zimmer, Norbert: Der Siedlungsweg der Niedersachsen über die Erde. Hannover 1934.
Zimmer, Norbert: Deutsche "buten un binnen": Ein Bericht über Weg und Ziel volksdeutscher Forschungsarbeit in Niedersachsen. Hannover 1938.
Zimmer, Norbert: Niedersächsisches aus den Vereinigten Staaten. In: Niedersachsen, Jg. 39, 1934, S. 167 - 169.
Zimmer, Norbert: In Deutschland: Forschungsstelle "Niedersachsen im Ausland". In: Der Auslanddeutsche 1936, S. 673 - 674.
Zimmer, Norbert: Forschungsstelle "Niedersachsen im Ausland". In: Jb. für auslanddeutsche Sippenkunde, Jg. 1, 1936, S. 142 - 143.
Zimmer, Norbert: Weg und Ziel der niedersächsischen Auswanderungsforschung. In: Archiv für Landes- und Volkskunde von Niedersachsen, Jg 3, 1942, S. 252 - 259.
Dietrichs, Heinz: Niedersächsische Herkunftsnamen mit "von" in New York, Chicago und Iowa. In: Stader Jb., Jg. 49, 1959 (Stader Archiv, N.F.49), S.174 - 176.
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Zimmer, Norbert: Weg und Ziel der niedersächsischen Auswanderungsforschung. In: Archiv für Landes- und Volkskunde von Niedersachsen, Jg 3, 1942, S. 252 - 259.
Zimmer, Norbert: Niedersachsen und Auslanddeutschtum: Neue Wege Niedersächsischer Stammesforschung. In: Niedersachsen, Jg. 39, 1934, S. 51 - 57.
Mahrenholtz, Hans: Norddeutsche in aller Welt: Über den Umfang der Auswanderung in Niedersachsen. In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 7, 1958, S. 80 - 82.
Mahrenholtz, Hans: Norddeutsche in aller Welt: Auswanderer nach Australien, Nord- und Südamerika 1825 - 1846. In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 15, 1966, S. 215 - 222.
Mahrenholtz, Hans: Norddeutsche in aller Welt: Auswanderer nach Amerika, Polen, Venezuela, Neuseeland pp. 1753 - 1882. In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 14, 1965, S. 85 - 88
Mahrenholtz, Hans: Kleine Mitteilungen: Das Anwerben der Kgl. Untertanen nach fremden Kolonien, besonders nach Amerika 1784 - 1786. In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 11, 1962, S. 122 - 123.
Mahrenholtz, Hans: Norddeutsche in aller Welt: Die Passagiere des an der englischen Küste gestrandeten Auswandererschiffes "Burgundy". In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 6, 1957, S. 233 - 234.
Mahrenholtz, Hans: Vier Northeimer Meister wollen auswandern. In: Aus der Heimat (Northeim) 1957, Nr. 21.
Goldmann, Liborius: Obereichsfeldische Auswanderung nach Amerika in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. In: Unser Eichsfeld, Jg. 12, 1928, S. 257 - 262. (Behandelt vorwiegend Gebiete in der ehemaligen DDR).
Dietsch, H.: Über die Abwanderung herrschaftlicher Arbeiter aus dem Oberharz. In: Jb. für die Geographische Gesellschaft Braunschweig, Jg. 1, 1933, S. 89 - 111.
Granzin, Martin: Oberharzer Bergmänner, die die Bergwerke verlassen haben (1752 - 1758). In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 20, 1971, S. 85 - 88.
Lichtenberg, Rolf: Oberharzer Einwanderer in Pennsylvanien. In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 33, 1984. S. 243 - 244.
Rademacher, Wilhelm: Oberharzer Auswanderer nach USA. In: Allgemeiner Harzbergkalender 1961, S. 74 - 75.
Mahrenholtz, Hans: Norddeutsche in aller Welt: Über den Umfang der Auswanderung in Niedersachsen. In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 7, 1958, S. 80 - 82.
Mahrenholtz, Hans: Norddeutsche in aller Welt: Auswanderer nach Australien, Nord- und Südamerika 1825 - 1846. In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 15, 1966, S. 215 - 222.
Mahrenholtz, Hans: Norddeutsche in aller Welt: Auswanderer nach Amerika, Polen, Venezuela, Neuseeland pp. 1753 - 1882. In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 14, 1965, S. 85 - 88
Mahrenholtz, Hans: Kleine Mitteilungen: Das Anwerben der Kgl. Untertanen nach fremden Kolonien, besonders nach Amerika 1784 - 1786. In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 11, 1962, S. 122 - 123.
Mahrenholtz, Hans: Norddeutsche in aller Welt: Die Passagiere des an der englischen Küste gestrandeten Auswandererschiffes "Burgundy". In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 6, 1957, S. 233 - 234.
Mahrenholtz, Hans: Vier Northeimer Meister wollen auswandern. In: Aus der Heimat (Northeim) 1957, Nr. 21.
Goldmann, Liborius: Obereichsfeldische Auswanderung nach Amerika in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. In: Unser Eichsfeld, Jg. 12, 1928, S. 257 - 262. (Behandelt vorwiegend Gebiete in der ehemaligen DDR).
Dietsch, H.: Über die Abwanderung herrschaftlicher Arbeiter aus dem Oberharz. In: Jb. für die Geographische Gesellschaft Braunschweig, Jg. 1, 1933, S. 89 - 111.
Granzin, Martin: Oberharzer Bergmänner, die die Bergwerke verlassen haben (1752 - 1758). In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 20, 1971, S. 85 - 88.
Lichtenberg, Rolf: Oberharzer Einwanderer in Pennsylvanien. In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 33, 1984. S. 243 - 244.
Rademacher, Wilhelm: Oberharzer Auswanderer nach USA. In: Allgemeiner Harzbergkalender 1961, S. 74 - 75.
Händel, Konrad: Die Reise nach Amerika. In: Heimatkalender für das Oldenburger Münsterland 1952, S. 142 - 143.
Dehning, Gustav: Plattdeutsche in Neu-York. In: Muttersprache, Jg. 76, 1976, S. 261 - 263.
St. D.: Plattdeutsch in aller Welt. In: Hus und Heimat, Jg. 2, 1951, Nr. 6 vom 6.4.1951.
Rieckenberg, H. [Bearb.]: Schaumburger Auswanderer 1820-1914, Schaumburger Studien, Heft 48. 1988
Mahrenholtz, Hans: Auswanderer - Schicksale von Einwohnern unserer engeren und weiteren Heimat im 19. Jahrhundert. In: Unter der Bärenklaue (Sulinger Land), Jg. 3, 1957, S. 49 - 52; 58 - 60.
Meyer-Hermann, Ernst: Die Weser-Straße der Auswanderer. In: Die Weser, Jg. 50, 176, S. 81 - 86. (Nr. 128).
Auswanderer kamen weserabwärts: Schicksale von Einwohnern der engeren und weiteren Heimat im 19. Jahrhundert. In: Niedersächsische Heimat 1958, Nr. 9.
Kamphoefner, Walter: Westfalen in der neuen Welt: Eine Sozialgeschichte der Auswanderung im 19. Jh. Münster 1982. (Beiträge zur Volkskultur in Nordwestdeutschland; 26). (Behandelt auch Gebiete außerhalb Niedersachsens).
Stelling, Wilhelm: Vor 100 Jahren zogen sie nach Amerika: Als der Strom der Auswanderung unsere Grafschaft erfaßte. In: Unter dem Bärenschild 1957, Ausgabe vom 23.2.1957.
EINZELNE BEVÖLKERUNGSGRUPPEN
Dietsch, Karl: Auswanderungen von Harzer Bergleuten. Technische Universität Clausthal. Zur 200-Jahrfeier 1775 - 1975. 1. Die Bergakademie und ihre Vorgeschichte, Clausthal-Zellerfeld 1975, S. 233 - 244.
Grimm, Claus: Zur Geschichte der Glasmacher in Est- und Nordirland. In: Genealogie. Bd. 13 = Jg. 26. 1977. S. 403-425. ["Die zahlenmäßig weitaus stärkste Einwanderung von Glasmachern erfolgte seit d. Jahre 1792 bis in d. Mitte des 19. Jh. aus Braunschweig u. Hannover ..." bes. aus Grünenplan; S. 411-414; Verzeichnis der Glasmachernamen.]
Dehning, Gustav: Plattdeutsche in Neu-York. In: Muttersprache, Jg. 76, 1976, S. 261 - 263.
St. D.: Plattdeutsch in aller Welt. In: Hus und Heimat, Jg. 2, 1951, Nr. 6 vom 6.4.1951.
Rieckenberg, H. [Bearb.]: Schaumburger Auswanderer 1820-1914, Schaumburger Studien, Heft 48. 1988
Mahrenholtz, Hans: Auswanderer - Schicksale von Einwohnern unserer engeren und weiteren Heimat im 19. Jahrhundert. In: Unter der Bärenklaue (Sulinger Land), Jg. 3, 1957, S. 49 - 52; 58 - 60.
Meyer-Hermann, Ernst: Die Weser-Straße der Auswanderer. In: Die Weser, Jg. 50, 176, S. 81 - 86. (Nr. 128).
Auswanderer kamen weserabwärts: Schicksale von Einwohnern der engeren und weiteren Heimat im 19. Jahrhundert. In: Niedersächsische Heimat 1958, Nr. 9.
Kamphoefner, Walter: Westfalen in der neuen Welt: Eine Sozialgeschichte der Auswanderung im 19. Jh. Münster 1982. (Beiträge zur Volkskultur in Nordwestdeutschland; 26). (Behandelt auch Gebiete außerhalb Niedersachsens).
Stelling, Wilhelm: Vor 100 Jahren zogen sie nach Amerika: Als der Strom der Auswanderung unsere Grafschaft erfaßte. In: Unter dem Bärenschild 1957, Ausgabe vom 23.2.1957.
EINZELNE BEVÖLKERUNGSGRUPPEN
Dietsch, Karl: Auswanderungen von Harzer Bergleuten. Technische Universität Clausthal. Zur 200-Jahrfeier 1775 - 1975. 1. Die Bergakademie und ihre Vorgeschichte, Clausthal-Zellerfeld 1975, S. 233 - 244.
Grimm, Claus: Zur Geschichte der Glasmacher in Est- und Nordirland. In: Genealogie. Bd. 13 = Jg. 26. 1977. S. 403-425. ["Die zahlenmäßig weitaus stärkste Einwanderung von Glasmachern erfolgte seit d. Jahre 1792 bis in d. Mitte des 19. Jh. aus Braunschweig u. Hannover ..." bes. aus Grünenplan; S. 411-414; Verzeichnis der Glasmachernamen.]
Beuleke, Wilhelm: Die Hugenotten in Niedersachsen. Hildesheim: Lax 1960. V, 246 S. 80. (Quellen u. Darstellungen zur Gesch. Niedersachsens, Bd. 58.)
Beuleke, Wilhelm: Studien zum Refuge in Deutschland und zur Ursprungsheimat seiner Mitglieder.
(Obersickte/Braunschweig: Verl. d. Dt. Hugenotten-Vereins 1966.) 98 S. [Fotodr.] (Geschichtsbll. d. Dr. genotten-Vereins. Zehnt 16, H. 3.)
Klüber Friedrich: Die Hugenotten. Aus: Übersicht der Wanderungen und Niederlassungen französischer, savoyischer und niederländischer Religionsflüchtlinge, besonders nach und in Deutschland. T. 2. Erschienen 1854 als Privatdruck, Bearb. von Karl Werner Klüber. In: Der deutsche Hugenott. Jg. 38, 1974, S. 19-24. [Darin S. 10: H. In dem Herzogtum Braunschw.] Hillegeist, Hans Heinrich: Harzer Bergleute als Auswanderer - ein amerikanischer Familientag <1976> (Carl Edmund Hillegeist, ausgewandert 1854, u. Ernst August Hillegeist, ausgewandert 1845/46, mit ihren Familien.) In: Allgem. Harz-Berg-Kal. 1978. [1977.] S. 121-126, 1 Abb.
Röhr, Heinz: Die Auswanderung der Corrigenden der Correctionsanstalt in Bevern nach den Vereinigten Staaten von Amerika 1847-1871. In: Braunschw. Jg. 57. 1971, S. 139-142.
Scholz, Klaus: Beiträge zur Personengeschichte des Deutschen Ordens in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Untersuchungen zur Herkunft livländischer u. preußischer Deutschordensbrüder. (Münster 1971.) 425 S. [Fotodr.]
Münster, Phil. Diss. v. 14. Juli 1969. [Darin u. a.: "Preußische und livländische Ordensbrüder aus d. Bereich d. Ballei Sachsen." S. 10-231. - "Personalbestand u. Gönnerkreis d. Kommenden d. Ballei Sachsen." S. 292-320; darin d. Kommenden Elmsburg, Goslar, Lucklum.]
Ueber pietistische Auswanderung. In: Zs. der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte, Jg. 40, 1935, S. 223.
Beuleke, Wilhelm: Studien zum Refuge in Deutschland und zur Ursprungsheimat seiner Mitglieder.
(Obersickte/Braunschweig: Verl. d. Dt. Hugenotten-Vereins 1966.) 98 S. [Fotodr.] (Geschichtsbll. d. Dr. genotten-Vereins. Zehnt 16, H. 3.)
Klüber Friedrich: Die Hugenotten. Aus: Übersicht der Wanderungen und Niederlassungen französischer, savoyischer und niederländischer Religionsflüchtlinge, besonders nach und in Deutschland. T. 2. Erschienen 1854 als Privatdruck, Bearb. von Karl Werner Klüber. In: Der deutsche Hugenott. Jg. 38, 1974, S. 19-24. [Darin S. 10: H. In dem Herzogtum Braunschw.] Hillegeist, Hans Heinrich: Harzer Bergleute als Auswanderer - ein amerikanischer Familientag <1976> (Carl Edmund Hillegeist, ausgewandert 1854, u. Ernst August Hillegeist, ausgewandert 1845/46, mit ihren Familien.) In: Allgem. Harz-Berg-Kal. 1978. [1977.] S. 121-126, 1 Abb.
Röhr, Heinz: Die Auswanderung der Corrigenden der Correctionsanstalt in Bevern nach den Vereinigten Staaten von Amerika 1847-1871. In: Braunschw. Jg. 57. 1971, S. 139-142.
Scholz, Klaus: Beiträge zur Personengeschichte des Deutschen Ordens in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Untersuchungen zur Herkunft livländischer u. preußischer Deutschordensbrüder. (Münster 1971.) 425 S. [Fotodr.]
Münster, Phil. Diss. v. 14. Juli 1969. [Darin u. a.: "Preußische und livländische Ordensbrüder aus d. Bereich d. Ballei Sachsen." S. 10-231. - "Personalbestand u. Gönnerkreis d. Kommenden d. Ballei Sachsen." S. 292-320; darin d. Kommenden Elmsburg, Goslar, Lucklum.]
Ueber pietistische Auswanderung. In: Zs. der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte, Jg. 40, 1935, S. 223.
EINZELNE FAMILIEN / PERSONEN
Smith II, Walter Burges: The Achilles Family from New Hampshire, 1776-1961. Henry the Hessian solidier and his descendants. With mention of the fanily in Europe and its other American branches. Washington, D. C.: Verf. 1962: Holmes. 485 Bl. 4° [Maschschr., vervielf.] [App. 1-5: Die Familie Achilles in Apelnstedt, Salzdahlum, Lobmachtersen. Bredelem, Riechenberg, Borstel.]
Fritz, Johanne Marie Louise: Bericht von der Überfahrt der Auswanderin Johanne Marie Louise Fritz geb. Bergwitz, gebürtig aus Wolfenbüttel, Okt. bis Dez. 1848. [Bearb.: Friedrich Smalian.] [Wolfenbüttel 1977.] 23 S. 4° [Kopft.; Masch.Schr.] (Mit abweichender Einführung und mit 5 Abb. s. Bibliogr. 1977, Nr. 337.)
Fritz, Johanne Marie Louise: Eine Familienzusammenfassung Anno 1848. Aus e. Tagebuch d. Wolfenbüttelerin J.M.L. Bergwitz, verehelichte Fritz. Mit Einf. u. Komm. aufgeschrieben von Friedrich Smalian. In: Wolfenbütteler Zeitung: Heimatseite. Jg. 191 Nr. 54. 60. 66. 72. Vom 5., 19., 26. März 1977. Mit 5 Abb. (Mit abweichender Einführung u. ohne Abb. s. Bibliogr. 1977, Nr. 336.)
Jörns, Emil: Johann Dietrich Holzhausen wandert von Denkershausen (Kr. Northeim) nach Amerika. In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 5, 1956, S. 146.
Schmidt, Karl Ewald: Ahnen der Familie des Architekten Mr. Marvin Eickenroht zu San Antonio, Texas U.S.A., aus dem Lande Braunschweig stammend, vom 16. bis zum 19. Jahrhundert im Amte Harzburg, zugleich ein genealog. Beitrag zu meiner Chronik von Westerode. Bad Harzburg 1962. IX, 103 Bl., 1 Kt., 1 Stammtaf. 4° [Maschschr.] [Verschwägert mit der Familie Breustedt.]
Schmidt zum Berge, Karl Ewald: Die Braunschweiger Fischerfamilie Eickenroht. Bad Harzburg 1964. VIII, 46 gez. Bl. 4° [Masch.Schr.] (Schmidt zum Berge: Ahnen der Familie des Architekten Mr. Marvin Eickenroht zu San Antonio. Nachtr. 2.)
Smith II, Walter Burges: The Achilles Family from New Hampshire, 1776-1961. Henry the Hessian solidier and his descendants. With mention of the fanily in Europe and its other American branches. Washington, D. C.: Verf. 1962: Holmes. 485 Bl. 4° [Maschschr., vervielf.] [App. 1-5: Die Familie Achilles in Apelnstedt, Salzdahlum, Lobmachtersen. Bredelem, Riechenberg, Borstel.]
Fritz, Johanne Marie Louise: Bericht von der Überfahrt der Auswanderin Johanne Marie Louise Fritz geb. Bergwitz, gebürtig aus Wolfenbüttel, Okt. bis Dez. 1848. [Bearb.: Friedrich Smalian.] [Wolfenbüttel 1977.] 23 S. 4° [Kopft.; Masch.Schr.] (Mit abweichender Einführung und mit 5 Abb. s. Bibliogr. 1977, Nr. 337.)
Fritz, Johanne Marie Louise: Eine Familienzusammenfassung Anno 1848. Aus e. Tagebuch d. Wolfenbüttelerin J.M.L. Bergwitz, verehelichte Fritz. Mit Einf. u. Komm. aufgeschrieben von Friedrich Smalian. In: Wolfenbütteler Zeitung: Heimatseite. Jg. 191 Nr. 54. 60. 66. 72. Vom 5., 19., 26. März 1977. Mit 5 Abb. (Mit abweichender Einführung u. ohne Abb. s. Bibliogr. 1977, Nr. 336.)
Jörns, Emil: Johann Dietrich Holzhausen wandert von Denkershausen (Kr. Northeim) nach Amerika. In: Norddeutsche Familienkunde, Jg. 5, 1956, S. 146.
Schmidt, Karl Ewald: Ahnen der Familie des Architekten Mr. Marvin Eickenroht zu San Antonio, Texas U.S.A., aus dem Lande Braunschweig stammend, vom 16. bis zum 19. Jahrhundert im Amte Harzburg, zugleich ein genealog. Beitrag zu meiner Chronik von Westerode. Bad Harzburg 1962. IX, 103 Bl., 1 Kt., 1 Stammtaf. 4° [Maschschr.] [Verschwägert mit der Familie Breustedt.]
Schmidt zum Berge, Karl Ewald: Die Braunschweiger Fischerfamilie Eickenroht. Bad Harzburg 1964. VIII, 46 gez. Bl. 4° [Masch.Schr.] (Schmidt zum Berge: Ahnen der Familie des Architekten Mr. Marvin Eickenroht zu San Antonio. Nachtr. 2.)
Struve, Walter: Die Republik Texas, Bremen und das Hildesheimische. Ein Beitr. zur Geschichte von Auswanderung, Handel u. gesellschaftlichem Wandel im 19. Jh. Mit d. Briefen e. deutschen Kaufmanns u. Landwirts in Texas 1844-1845. Hildesheim: Lax 1983. XI, 195 S., 16 Abb. (Quellen u. Darst. zur Gesch. Nds. Bd. 96.) [Dargestellt am Beispiel d. Brüder Anton Karl u. Ernst Eduard Giesecke aus Bockenem, deren Vorfahren aus Gittelde im Braunschweigischen stammten; S. 185-195 Sach- u. Namensreg.]
Wallace, Harry R(aymond): Harry Edward Wallace, 1894-1957. A descendant of Wallace, Cage, Rock ... families of Kentucky, Virginia, Pennsylvania, Germany, and Great-Britain. ([Mitarb.:] Fritz Gruhne) Washington 1964. XI, 137, A-123 S. mit Abb. 4° [Masch.Schr. vervielf.] [Enth. Braunschw. Familien d. 17. und 18 Jh.]
Straten, Rolf W.: Auswandererfamilien. In: Niedersächsischer Landesverein für Familienkunde, Rundschreiben Nr. 38, Sept. 1985, S. 3.
EINWANDERUNG UND BINNENWANDERUNG
Arnim, Wolf-Werner Graf: Siedlungswanderung im Mittelalter. Betrachtungen u. Sammlung zum Beispiel Arnheim-Arnim. (Bad Godesberg: Verf. 1971.) 303 S., 14 Abb., 7 Kt.Skizzen, zahlr. Wappenabb. u. genealog. Übers. 4°. [Verf. macht in umfangreichen, auch d. welfische Gebiet berührenden Untersuchungen d. Herkunft seines Geschlechts von d. niederländischen Stadt Arnhem wahrscheinlich u. verfolgt d. Weg dieser Familie von West nach Ost, von d. Niederlanden in d. brandenburgischen Raum; Personen- u. Ortsreg. s. S. 275-303.]
Granzin, Martin: Oberharzer Bergmänner, die die Bergwerke verlassen haben <1752-1758>. In: Nordtdt. Familienkde. Bd. 9 = Jg. 20. 1971, S. 85-88.
König, Joseph: "Gewordene Braunschweiger". Zum Schicksal d. nach Braunschweig vertriebenen Ostdeutschen. Anh.: Fluchterlebnisse. In: Freundeskreis d. Gr. Waisenhauses, Braunschweig e. V. Jg. 32 = H. 90. 1982, S. 22-29.
Wallace, Harry R(aymond): Harry Edward Wallace, 1894-1957. A descendant of Wallace, Cage, Rock ... families of Kentucky, Virginia, Pennsylvania, Germany, and Great-Britain. ([Mitarb.:] Fritz Gruhne) Washington 1964. XI, 137, A-123 S. mit Abb. 4° [Masch.Schr. vervielf.] [Enth. Braunschw. Familien d. 17. und 18 Jh.]
Straten, Rolf W.: Auswandererfamilien. In: Niedersächsischer Landesverein für Familienkunde, Rundschreiben Nr. 38, Sept. 1985, S. 3.
EINWANDERUNG UND BINNENWANDERUNG
Arnim, Wolf-Werner Graf: Siedlungswanderung im Mittelalter. Betrachtungen u. Sammlung zum Beispiel Arnheim-Arnim. (Bad Godesberg: Verf. 1971.) 303 S., 14 Abb., 7 Kt.Skizzen, zahlr. Wappenabb. u. genealog. Übers. 4°. [Verf. macht in umfangreichen, auch d. welfische Gebiet berührenden Untersuchungen d. Herkunft seines Geschlechts von d. niederländischen Stadt Arnhem wahrscheinlich u. verfolgt d. Weg dieser Familie von West nach Ost, von d. Niederlanden in d. brandenburgischen Raum; Personen- u. Ortsreg. s. S. 275-303.]
Granzin, Martin: Oberharzer Bergmänner, die die Bergwerke verlassen haben <1752-1758>. In: Nordtdt. Familienkde. Bd. 9 = Jg. 20. 1971, S. 85-88.
König, Joseph: "Gewordene Braunschweiger". Zum Schicksal d. nach Braunschweig vertriebenen Ostdeutschen. Anh.: Fluchterlebnisse. In: Freundeskreis d. Gr. Waisenhauses, Braunschweig e. V. Jg. 32 = H. 90. 1982, S. 22-29.
Krieger, Heinz-Bruno: Ortsfremde in Königslutter am Elm. In: Norddt. Familienkde. Bd. 7 = Jg. 16. 1967, S. 312-315.
Krieger, Heinz-Bruno: Ortsfremde in Königslutter am Elm. In: Norddt. Familienkde. Jg. 13. 1964, S. 375-376.
Meibeyer, Wolfgang: Slaven in Niedersachsen. In: Die Welt d. Slaven Jg. 11. 1966, S. 396-409, 1 Kt.Skizze.
Penners, Theodor: Bevölkerungsgeschichtliche Probleme der Land-Stadt-Wanderung, untersucht an der ländlichen Abwanderung in die Städte Braunschweig u. Wolfenbüttel um die Mitte des 18. Jahrhunderts. In: Braunschweigisches Jb. Bd. 37, 1956, S. 56-134.
Thomas, Wilfried: Wanderungen innerhalb und über die Grenzen der Region Braunschweig. T. 1. 2. In: Neues Archiv f. Nds. Bd. 24, 1975, S. 317-329;Bd. 25, 1976, S. 3-16, 12 Kt., 14 Tab.
BIBLIOGRAPHIEN
Vollmer, Renate: Auswanderungen des 18. und 19. Jahrhunderts aus dem Raum Niedersachsen in der Literatur des 20. Jahrhunderts. Hannover, 1993 (Niedersächsische Landesbibliothek Hannover, 4 Kap 18160)
Schema der Eintragungen
1. Name, Wohnort
2. Geburtsdatum bzw. Alter, ggf. vom Wohnort abweichender Geburtsort
3. Beruf
4. Namen der Eltern
5. Mitauswandernde Familienangehörige, ggf. mit Angabe des Verwandtschaftsverhältnisses (Bruder, Frau, Sohn, Tochter etc.)
6. Konfession
7. Zielort bzw. -land
8. Datum bzw. Jahr der Auswanderung (Paßerteilung, Konsenserteilung, Abfahrt o.ä.)
9. Vermögen
10. Bemerkungen (Auswanderungsgrund, Schiffsname u.ä.)
Abkürzungen
GemA Vechelde Gemeindearchiv Vechelde
HStA HA Hauptstaatsarchiv Hannover
Kr.Dir. Kreisdirektion
LA OR Landesarchiv Oranienbaum
OBA ClZ Oberbergamt Clausthal-Zellerfeld
StA BS Stadtarchiv Braunschweig
StA Holzminden Stadtarchiv Holzminden
StA Kö Stadtarchiv Königslutter
StA Schö Stadtarchiv Schöningen
Krieger, Heinz-Bruno: Ortsfremde in Königslutter am Elm. In: Norddt. Familienkde. Jg. 13. 1964, S. 375-376.
Meibeyer, Wolfgang: Slaven in Niedersachsen. In: Die Welt d. Slaven Jg. 11. 1966, S. 396-409, 1 Kt.Skizze.
Penners, Theodor: Bevölkerungsgeschichtliche Probleme der Land-Stadt-Wanderung, untersucht an der ländlichen Abwanderung in die Städte Braunschweig u. Wolfenbüttel um die Mitte des 18. Jahrhunderts. In: Braunschweigisches Jb. Bd. 37, 1956, S. 56-134.
Thomas, Wilfried: Wanderungen innerhalb und über die Grenzen der Region Braunschweig. T. 1. 2. In: Neues Archiv f. Nds. Bd. 24, 1975, S. 317-329;Bd. 25, 1976, S. 3-16, 12 Kt., 14 Tab.
BIBLIOGRAPHIEN
Vollmer, Renate: Auswanderungen des 18. und 19. Jahrhunderts aus dem Raum Niedersachsen in der Literatur des 20. Jahrhunderts. Hannover, 1993 (Niedersächsische Landesbibliothek Hannover, 4 Kap 18160)
Schema der Eintragungen
1. Name, Wohnort
2. Geburtsdatum bzw. Alter, ggf. vom Wohnort abweichender Geburtsort
3. Beruf
4. Namen der Eltern
5. Mitauswandernde Familienangehörige, ggf. mit Angabe des Verwandtschaftsverhältnisses (Bruder, Frau, Sohn, Tochter etc.)
6. Konfession
7. Zielort bzw. -land
8. Datum bzw. Jahr der Auswanderung (Paßerteilung, Konsenserteilung, Abfahrt o.ä.)
9. Vermögen
10. Bemerkungen (Auswanderungsgrund, Schiffsname u.ä.)
Abkürzungen
GemA Vechelde Gemeindearchiv Vechelde
HStA HA Hauptstaatsarchiv Hannover
Kr.Dir. Kreisdirektion
LA OR Landesarchiv Oranienbaum
OBA ClZ Oberbergamt Clausthal-Zellerfeld
StA BS Stadtarchiv Braunschweig
StA Holzminden Stadtarchiv Holzminden
StA Kö Stadtarchiv Königslutter
StA Schö Stadtarchiv Schöningen
Adressen anderer Archive
Stadtarchiv Braunschweig
Löwenwall 18b
38100 Braunschweig
Tel.: 0531/4704702
Oberbergamt Clausthal-Zellerfeld
Hindenburgplatz 9
38678 Clausthal-Zellerfeld
Tel.: 05323/72-3200
Hauptstaatsarchiv Hannover
Am Archiv 1
30169 Hannover
Tel.: 0511/120-2840
Stadtarchiv Holzminden
Bahnhofstr. 31
37603 Holzminden
Tel.: 05531/6202
Stadtarchiv Königslutter
Rathaus
38154 Königslutter
Tel.: 05353/912-0
Landesarchiv Oranienbaum
Schloß
06782 Oranienbaum
Tel.: 034904/404-0
Stadtarchiv Schöningen
Rathaus
38364 Schöningen
Tel.: 05352/512-0
Gemeindearchiv Vechelde
Hildesheimer Str. 85
38159 Vechelde
Tel.: 05302/802-0
Stadtarchiv Braunschweig
Löwenwall 18b
38100 Braunschweig
Tel.: 0531/4704702
Oberbergamt Clausthal-Zellerfeld
Hindenburgplatz 9
38678 Clausthal-Zellerfeld
Tel.: 05323/72-3200
Hauptstaatsarchiv Hannover
Am Archiv 1
30169 Hannover
Tel.: 0511/120-2840
Stadtarchiv Holzminden
Bahnhofstr. 31
37603 Holzminden
Tel.: 05531/6202
Stadtarchiv Königslutter
Rathaus
38154 Königslutter
Tel.: 05353/912-0
Landesarchiv Oranienbaum
Schloß
06782 Oranienbaum
Tel.: 034904/404-0
Stadtarchiv Schöningen
Rathaus
38364 Schöningen
Tel.: 05352/512-0
Gemeindearchiv Vechelde
Hildesheimer Str. 85
38159 Vechelde
Tel.: 05302/802-0
Informationen / Notizen
Zusatzinformationen
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Abgeschlossen: Nein
teilweise verzeichnet