7.240
Vollständige Signatur
StAB, 7.240
Bestand
Identifikation (kurz)
Titel
Titel
Menz, Willy
Laufzeit
Laufzeit
1910-1961
Bestandsdaten
Geschichte des Bestandsbildners
Geschichte des Bestandsbildners
Willy Menz wurde am 16.1.1890 in Quezaltenango im Hochland Guatemalas als Willy Theofilio Frederico Enrique Menz geboren. Sein Vater war Kaufmann, der vor allem Kaffee nach Bremen exportierte und allerlei Waren aus Europa ins Land brachte. Erdbeben zwangen die Eltern zur Rückkehr nach Bremen. Hier kamen noch sechs Geschwister zur Welt. Anfangs wohnte die Familie in der Steinbachstraße in Utbremen, ab 1901 in der Mainstraße 92. Hier wuchs Willi Menz in enger Beziehung zu seinem Bruder Christian auf. Er besuchte drei Jahre die private Vorschule von Schierloh, dann wurde er an der Oberrealschule in der Dechanatstraße eingeschult. Bemerkenswert ist sein schon früh entwickeltes Zeichentalent, das vor allem von seiner kulturliebenden Mutter Anna gefördert wurde. So belegte er von April 1906 bis März 1907 Grundkurse an der Kunstgewerbeschule (damals Direktor Walter Magnussen). Im April 1908 begann er eine einjährige Ausbildung als Lithograph bei der Firma Casten & Suling. 1909 zog Menz nach Leipzig, um sich auf der Königlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe weiterzubilden.
Bei einem Aufenthalt in Bremen lernte er im Mai 1910 die Norwegerin Marie Gundersen kennen. Aus dieser Zeit ist im vorliegenden Bestand ein Tagebuch vorhanden. Aus den zahlreichen Briefen von Willy Menz an seine zukünftige Frau (aus den Jahren 1912 bis1915), die er liebevoll "Hell" nennt, geht hervor, dass sie als heimlichen Verlobungstag den 11. Juli 1910 nennen. Des norwegischem Nationalfeiertags gedenken sie stets am 17. Mai, "lebenslang".
Bei einem Aufenthalt in Bremen lernte er im Mai 1910 die Norwegerin Marie Gundersen kennen. Aus dieser Zeit ist im vorliegenden Bestand ein Tagebuch vorhanden. Aus den zahlreichen Briefen von Willy Menz an seine zukünftige Frau (aus den Jahren 1912 bis1915), die er liebevoll "Hell" nennt, geht hervor, dass sie als heimlichen Verlobungstag den 11. Juli 1910 nennen. Des norwegischem Nationalfeiertags gedenken sie stets am 17. Mai, "lebenslang".
1912 betreibt Willy Menz mit seinem Freund Adolph Praeger eine Werkstatt für dekorative und graphische Kunst im Hause Domshof 12. Sie haben auch etliche Schüler und machen sogar dafür Werbung als "Schule für Malerei und Graphik". Ansonsten versuchen sie sich durch öffentliche oder private Aufträge über Wasser zu halten. Menz geht oft zum Malen in den Hohentorshafen, nach Lankenau oder ins Niederblockland. Er schreibt seiner zukünftigen Frau zahlreiche Liebesbriefe (Braubriefe), leidet schrecklich unter der Trennung, doch er hat noch nicht die materielle Sicherheit, um sie zu heiraten. Er liest viel Ibsen in der Zeit, kauft sich die "Brautbriefe" von Theodor Storm oder berauscht sich an den "Königskindern" von Emil Felden, dessen Gottesdienste er in St. Martini besucht, und philosophiert viel vor sich hin. Draußen in der Natur zu sein, war in jungen Jahren schon sein größtes Vergnügen. Er schloss sich den Wandervögeln an und unternahm viele und weite Wanderungen.
Er beschreibt auch sehr viel Bremisches. Ich habe mich bemüht, dieses in den Enthältvermerken auffindbar zu machen. Auffallend ist ab August 1914 seine Kriegsbegeisterung. Er meldet sich als Kriegsmaler, wird aber abgewiesen. Warum der Briefwechsel Anfang März 1915 so abrupt endet, konnte nicht ermittelt werden. Es sind einige Briefe aus der Verlobungszeit (zugleich Kriegszeit) offensichtlich verloren gegangen. Briefe an seine Mutter sind nicht im vorliegenden Bestand vorhanden. Bernd Küster zitiert aus solchen in dem 1990 erschienenen Katalog über Willy Menz. Der Katalog zeichnet seinen Lebenslauf nach, führt seine Reisen und Ausstellungen auf. Viele Beispiele seines künstlerischen Schaffens sind dort abgebildet.
Er beschreibt auch sehr viel Bremisches. Ich habe mich bemüht, dieses in den Enthältvermerken auffindbar zu machen. Auffallend ist ab August 1914 seine Kriegsbegeisterung. Er meldet sich als Kriegsmaler, wird aber abgewiesen. Warum der Briefwechsel Anfang März 1915 so abrupt endet, konnte nicht ermittelt werden. Es sind einige Briefe aus der Verlobungszeit (zugleich Kriegszeit) offensichtlich verloren gegangen. Briefe an seine Mutter sind nicht im vorliegenden Bestand vorhanden. Bernd Küster zitiert aus solchen in dem 1990 erschienenen Katalog über Willy Menz. Der Katalog zeichnet seinen Lebenslauf nach, führt seine Reisen und Ausstellungen auf. Viele Beispiele seines künstlerischen Schaffens sind dort abgebildet.
Willy Menz war klein von Statur, hatte eine verkrüppelte Hand und einen Gehfehler, deshalb war er vom Militärdienst freigestellt. 1915 bekam er eine Stelle als nebenamtlicher Lehrer an der Bremer Kunstgewerbeschule, die dem Gewerbemuseum angegliedert war. Somit hatte er die Grundlage, am 22.7.1916 in Stavanger Marie Gundersen zu heiraten. Ab April 1917 war er hauptamtlicher Lehrer an der Gewerbeschule, bereits zwei Jahre später konnte er in der Kirchbachstraße 192 A ein Haus erwerben. Am 27. Oktober 1919 zog das Ehepaar dort ein und es blieb bis zu beider Lebensende der häusliche Mittelpunkt. Wie gesellig es bei dem Ehepaar Menz zuging, davon künden die beiden Gästebücher, die in diesem Bestand von zentraler Bedeutung sind. Viele Malschüler und vor allem Malschülerinnen waren dem Ehepaar Menz bis ins hohe Alter zugetan. Willy Menz aß sehr gerne, gut und viel, trank gerne Alkohol und rauchte seit seiner Jugendzeit Zigarren. Die herausragende Eigenschaft der Frau des Hauses in der Kirchbachstraße 192 A war ihr ausgelichenes und ausgleichendes Wesen, gepaart mit Toleranz und Großzügigkeit wie den Gästebüchern zu entnehmen ist.
Ab 1923 war Menz Oberlehrer an der neu gegründeten Staatlichen Kunstgewerbeschule am Wandrahm. In dem Bestand 4,114 Nordische Kunsthochschule befindet sich ein Aufsatz von Willy Menz: "Lehrgang und weiterer Ausbau der Fachklasse für Graphik an der staatlichen Kunstgewerbeschule Bremen", 1923. Ferner sind dort unter der selben Signatur (4,114 - 40) Semesterberichte der Graphikklasse von 1927 bis 1933 zu finden.
Ab 1923 war Menz Oberlehrer an der neu gegründeten Staatlichen Kunstgewerbeschule am Wandrahm. In dem Bestand 4,114 Nordische Kunsthochschule befindet sich ein Aufsatz von Willy Menz: "Lehrgang und weiterer Ausbau der Fachklasse für Graphik an der staatlichen Kunstgewerbeschule Bremen", 1923. Ferner sind dort unter der selben Signatur (4,114 - 40) Semesterberichte der Graphikklasse von 1927 bis 1933 zu finden.
Ab dem 7.4.1931 durfte Menz den Titel Professor führen. Als 1934 die Nordische Kunsthochschule unter Fritz Mackensen eingerichtet wurde, versetzte man Menz mit Wirkung zum 31. Oktober mit einem monatlichen Ruhegehalt von 223,58 Reichsmark in den Ruhestand. (Vgl. Personalakte 4,111 Pers. - 3732) Menz war nun mehr denn je auf öffentliche oder private Aufträge angewiesen. Er gestaltete etliche Ehrenbürgerbriefe, übernahm die Innengestaltung einer Schule in Rablinghausen, schuf u. a. für das Bremer Rathaus großformatige Wandbilder. Ab 1941 suchte er nach einem Wohnsitz auf dem Lande, den er in Neddenaverbergen bei Verden fand. Somit wurden er und seine Frau weitgehend von den schweren Luftangriffen verschont, was Menz aber nicht hinderte, die Zerstörungen der Stadt Bremen und seiner Hafenanlagen in diversen Zeichnungen festzuhalten. Das Focke-Museum besitzt viele dieser Zeichnungen, die 1974 Thema einer Ausstellung dort waren.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Willy Menz bereits mit Wirkung vom 1. November 1945 Leiter der Entwurfsklasse für Graphik der neu errichteten Staatlichen Kunstschule und zum 31.1.1947 wurde er zu dessen Direktor ernannt. Allerdings hatte er dieses Amt nur fünf Jahre inne. Zum 31. März 1952 versetze man ihn wiederum in den Ruhestand. Dieses Mal fiel das Ruhegehalt allerdings erheblich höher aus. (Vgl. Personalakte). Weiterhin erhielt er zahlreiche öffentliche und kirchliche Aufträge, und in seinem Atelier in der Langenstraße entstanden viele Entwürfe und zahlreiche Werbegraphiken.
Zu seinen ehemaligen Schülern und Schülerinnen hat er, wie oben erwähnt, noch jahrelangen Kontakt gehalten. Die sogenannte "Menz-Bande" wie sie sich nannte, soll sich sogar noch im 21. Jahrhundert getroffen haben. Die Künstlerfeste vom Künstlerbund Bremen e. V. in den zwanziger Jahren und die Kostümfeste der Staatlichen Kunstschule in der Nachkriegszeit sollen "legendär" gewesen sein.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Willy Menz bereits mit Wirkung vom 1. November 1945 Leiter der Entwurfsklasse für Graphik der neu errichteten Staatlichen Kunstschule und zum 31.1.1947 wurde er zu dessen Direktor ernannt. Allerdings hatte er dieses Amt nur fünf Jahre inne. Zum 31. März 1952 versetze man ihn wiederum in den Ruhestand. Dieses Mal fiel das Ruhegehalt allerdings erheblich höher aus. (Vgl. Personalakte). Weiterhin erhielt er zahlreiche öffentliche und kirchliche Aufträge, und in seinem Atelier in der Langenstraße entstanden viele Entwürfe und zahlreiche Werbegraphiken.
Zu seinen ehemaligen Schülern und Schülerinnen hat er, wie oben erwähnt, noch jahrelangen Kontakt gehalten. Die sogenannte "Menz-Bande" wie sie sich nannte, soll sich sogar noch im 21. Jahrhundert getroffen haben. Die Künstlerfeste vom Künstlerbund Bremen e. V. in den zwanziger Jahren und die Kostümfeste der Staatlichen Kunstschule in der Nachkriegszeit sollen "legendär" gewesen sein.
Dazu sind die Gästebücher eine gute Quelle. Dort sind auch etliche Logenbrüder verzeichnet. Willy Menz gehörte über 50 Jahre der Loge "Friedrich Wilhelm zur Eintracht" an. Im vorliegenden Bestand sind sogar Vorträge erhalten, die Menz in der Loge gehalten hat, sowie die Ehrenurkunde für seine 50-jährige Mitgliedschaft. Im Logengebäude, Kurfürstenallee 15, hängen einige Werke von Menz. Bei seiner überaus regen künstlerischen Tätigkeit sind sicherlich etliche Originale in Bremer Privatbesitz zu finden. Über die größte Sammlung verfügt der Delmenhorster Alfred Moeke, der dem Staatsarchiv etliche Werke vermacht hat. Er hat auch den Kontakt zu Frau Britta Kjelaas hergestellt. Sie ist eine uneheliche Tochter von Menz, deren Existenz der Familie und dem Freundeskreis am Tag seiner Beisetzung durch Marie Menz, geb. Gundersen, offiziell bekannt gemacht wurde.
Willy Menz ist im 80. Lebensjahr am 10.2.1969 gestorben. Er hatte ein sinnenreiches Leben führen können mit vielen Auflügen in die norddeutsche Umgebung und weiten Reisen. Bernd Kuster hat die Reisen in dem o. g. Katalog aufgelistet. In diesem Bestand des Staatsarchivs sind davon Spuren vorhanden. Die Liste der im Katalog aufgeführten Ausstellungen ist beachtlich.
Die zum Bestand gehörenden Werke sind nur als Farbabzug zu bestellen, bzw. auf der CD am Ende des Bestands. Die Originale sind im Tiefkeller unter der selben Signatur abgelegt, sollen aber nur in Ausnahmefällen vorgelegt werden.
Von Marie Menz selbst sind nur wenige Spuren in dem Nachlass vorhanden. Ein zusammenhängendes Briefkonvolut befindet sich in dem Nachlass 7, 226 Elise Ehlerding. Die Briefe aus den Jahren 1951-1973 liegen unter der Verzeichnungsnummer 20. Darin sind auch etliche gezeichnete Originalkärtchen oder Briefgrüße von Willy Menz enthalten. Marie Menz starb am 17.10.1973.
Willy Menz ist im 80. Lebensjahr am 10.2.1969 gestorben. Er hatte ein sinnenreiches Leben führen können mit vielen Auflügen in die norddeutsche Umgebung und weiten Reisen. Bernd Kuster hat die Reisen in dem o. g. Katalog aufgelistet. In diesem Bestand des Staatsarchivs sind davon Spuren vorhanden. Die Liste der im Katalog aufgeführten Ausstellungen ist beachtlich.
Die zum Bestand gehörenden Werke sind nur als Farbabzug zu bestellen, bzw. auf der CD am Ende des Bestands. Die Originale sind im Tiefkeller unter der selben Signatur abgelegt, sollen aber nur in Ausnahmefällen vorgelegt werden.
Von Marie Menz selbst sind nur wenige Spuren in dem Nachlass vorhanden. Ein zusammenhängendes Briefkonvolut befindet sich in dem Nachlass 7, 226 Elise Ehlerding. Die Briefe aus den Jahren 1951-1973 liegen unter der Verzeichnungsnummer 20. Darin sind auch etliche gezeichnete Originalkärtchen oder Briefgrüße von Willy Menz enthalten. Marie Menz starb am 17.10.1973.
Insgesamt umfasst der Bestand 29 Verzeichnungseinheiten, die in drei Archivkartons Platz gefunden haben. Die Systematik ist nach Tagebüchern, Korrespondenz und dem künstlerischen Nachlass unterteilt.
Ich möchte an dieser Stelle nochmals Frau Britta Kjelaas danken für die Übereignung der Materialien. Sollte sich jemand mit dem Menschen und Künstler Willy Menz beschäftigen wollen, findet er hier reichlich Material.
Eine persönliche Bemerkung erlaube ich mir mit einem Gruß nach Norwegen: Hjertelig hilsen! Tusen takk.
Bremen - August 2010
Dorothea Breitenfeldt
Ich möchte an dieser Stelle nochmals Frau Britta Kjelaas danken für die Übereignung der Materialien. Sollte sich jemand mit dem Menschen und Künstler Willy Menz beschäftigen wollen, findet er hier reichlich Material.
Eine persönliche Bemerkung erlaube ich mir mit einem Gruß nach Norwegen: Hjertelig hilsen! Tusen takk.
Bremen - August 2010
Dorothea Breitenfeldt
Enthält
Enthält
Tagebücher - Korrespondenz - Erinnerungsstücke - Sammlung von Zeichnungen und Druckgraphiken
Literatur
Literatur
Bernd Küster, Willy Menz 1890-1969. Ein Bremer Maler, Worpswede 1990 (Af 936)
Ferner möchte ich auf bisher zwei Artikel im Bremischen Jahrbuch hinweisen:
Konrad Elmshäuser, Sommer 1939 - Ballonfahrer auf der Bürgerweide, in: Bremisches Jahrbuch, 88 (2009). S. 8 - 14 sowie
Dorothea Breitenfeldt, Schwierige Zeiten - ein "picturebook" aus Bremen, in: Bremisches Jahrbuch 80 (2001), S. 9 - 19 (Marie Freiwald, die das "picturebook" nach dem 2. Weltkrieg gezeichnet hatte, war wie Elise Ehlerding eine ehemalige Schülerin von Menz und lebenslange Freundin, auch für Ehefrau Marie. Es gibt sicher noch viele Menschen, die sich an die "Menzens" erinnern und vielleicht gibt es in der Zukunft Menschen, die sich mit ihnen befassen).
Ferner möchte ich auf bisher zwei Artikel im Bremischen Jahrbuch hinweisen:
Konrad Elmshäuser, Sommer 1939 - Ballonfahrer auf der Bürgerweide, in: Bremisches Jahrbuch, 88 (2009). S. 8 - 14 sowie
Dorothea Breitenfeldt, Schwierige Zeiten - ein "picturebook" aus Bremen, in: Bremisches Jahrbuch 80 (2001), S. 9 - 19 (Marie Freiwald, die das "picturebook" nach dem 2. Weltkrieg gezeichnet hatte, war wie Elise Ehlerding eine ehemalige Schülerin von Menz und lebenslange Freundin, auch für Ehefrau Marie. Es gibt sicher noch viele Menschen, die sich an die "Menzens" erinnern und vielleicht gibt es in der Zukunft Menschen, die sich mit ihnen befassen).
Siehe
Korrespondierende Archivalien
Korrespondierende Archivalien
3 - M.1.w.2. Nr. 247 Ermäßigung der Pflegekosten in der Krankenanstalt für die Ehefrau des Malers Willy Menz
3 - U.1.b. Nr. 193. [21] Nr.19 Gesuche des Malers und Graphikers Willy Menz um Bewilligung von Reisebeihilfen für seine begabtesten Schüler
3 - S.4.a. Nr. 1075 [1] Errichtung und Entwicklung der Nordischen Kunstfachschule in Bremen. - Staatliche Kunstschule in Bremen
3 - B.6. Nr. 247 Bd. 4. Verleihung des bremischen Ehrenbürgerrechts an den Reichskanzler Adolf Hitler
3 - B.6. Nr. 247 Bd. 5. Verleihung des bremischen Ehrenbürgerrechts an Dr. Anton Kippenberg
3 - G.7. Nr. 140 [43] Anfertigung einer großen Bildkarte des Bremischen Gebiets für die Wandelhalle des neuen Rathauses durch den Maler Professor Willy Menz
3 -G.7. Nr. 139 [100] Anfertigung einer Stadtansicht Bremens durch Prof. Menz für die obere Rathaushalle als Ersatz des Bildes der Schlacht von Loigny
3 - U.1.b. Nr. 193. [21] Nr.19 Gesuche des Malers und Graphikers Willy Menz um Bewilligung von Reisebeihilfen für seine begabtesten Schüler
3 - S.4.a. Nr. 1075 [1] Errichtung und Entwicklung der Nordischen Kunstfachschule in Bremen. - Staatliche Kunstschule in Bremen
3 - B.6. Nr. 247 Bd. 4. Verleihung des bremischen Ehrenbürgerrechts an den Reichskanzler Adolf Hitler
3 - B.6. Nr. 247 Bd. 5. Verleihung des bremischen Ehrenbürgerrechts an Dr. Anton Kippenberg
3 - G.7. Nr. 140 [43] Anfertigung einer großen Bildkarte des Bremischen Gebiets für die Wandelhalle des neuen Rathauses durch den Maler Professor Willy Menz
3 -G.7. Nr. 139 [100] Anfertigung einer Stadtansicht Bremens durch Prof. Menz für die obere Rathaushalle als Ersatz des Bildes der Schlacht von Loigny
Weitere Angaben (Bestand)
Umfang in lfd. M.
Umfang in lfd. M.
ca. 0,5