Hann. 88 B
Complete identifier
NLA HA, Hann. 88 B
Fonds
Identification (short)
Title
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Domänenkammer: Ämter der Provinz Hoya-Diepholz
Life span
Life span
1560-1889
Fonds data
History of creator
History of creator
Die beiden Bestände Hann. 88 A und B umfassen die bei der Kammer, dann Domänenkammer erwachsenen Spezialakten über die Ämter der Provinzen Calenberg (Hann. 88 B), die zusammen die Landrostei Hannover ausmachten. Nur diese Amtsregistraturen haben im Hauptstaatsarchiv den 2. Weltkrieg heil überstanden. Die weiteren 88er Bestände (Hann. 88 C - G) sind nach ihrem totalen Untergang 1943 inzwischen aus Regierungsabgaben neu aufgebaut worden, stellen jedoch nur Bruchstücke des einstigen Bestandes dar, wie er aus den zumeist erhaltenen Behördenrepertorien noch heute ersichtlich ist. Wenn auch nicht in dem Maße wie die Generalregistratur der Kammer (Hann. 76a) gehören die hier verzeichneten hannoverschen Amtsregistraturen zu den bedeutsamen Quellen der inneren Verwaltung des Kurfürstentums Hannover während des 18. und 19. Jahrhunderts, die das Hauptstaatsarchiv besitzt.
Um dies zu verstehen, muss man sich den großen Aufgabenbereich der Kammer, den sie bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts hinein in der inneren Landesverwaltung hatte, vor Augen halten. Unter dem Begriff der Domänenadministrierung vereinigte sie auf sich die Verwaltung und Wahrnehmung eines weit gezogenen Kreises herrschaftlicher Rechte und Einkünfte, die ihr direkte und indirekte, auf jeden Fall entscheidende Einwirkungsmöglichkeit auf Landeswohlfahrt und Landesentwicklung gewährten und von ihr auch entsprechend ausgeübt und eingesetzt wurden. In ihrer Funktion war sie (nach heutigen Begriffen) Verwaltungs-, Finanzbehörde und Organ der Rechtspflege. Wesentliche Zweige ihrer Kompetenz spiegeln sich in den Gliederungsschemata der General- wie auch der Amtsregistraturen deutlich wieder. Die Amstregistraturen folgen übrigens einem einheitlichen Gliederungs-Schema, das nur gelegentlich bei einzelnen Ämtern etwas verkürzt oder erweitert erscheint.
Die Wirkungszeit der Königlichen und kurfürstlichen Kammer als selbstständiges oberes Landeskollegium, das sie für das ganze Kurfürstentum bis 1803 war, endete am 15. Mai 1923. Die von ihr bis dahin besorgten Regiminal-, Polizei- und Zollsachen wurden anderen Behörden, in erster Linie den neuen Landdrosteien, zugeteilt, sie selbst wurde aufgehoben (Hann. GS I S. 60 u. 123). Die statt ihrer geschaffene Domänenkammer hatte einheitlich für das gesamte Königreich, also auch für die neu erworbenen Provinzen, lediglich die Domänen im engeren Sinne einschließlich der Domanialforsten und des damit zusammenhängenden Rechnungswesen zu verwalten, worin sie sich nach dem Reglement über die künftige Verwaltung und Verrechnung der Domanialeinkünfte (Hann. GS 1823 I S. 62) und dem Reglement für die künftige Forstverwaltung (aa0 S. 145) noch mit den Landdrosteien umständlich teilen musste. Die Konkurrenz der beiden Behörden wurde jedoch 1838 zugunsten der ausschließlichen Zuständigkeit der Domänenkammer wieder beseitigt (Hann. GS I S. 237).
Die Reform der Finanzverfassung im Jahre 1858 führte zu einer Umgestaltung der Domänenverwaltung und zur Aufhebung der Domänenkammer. Ein ausgeschiedener Komplex von Domanialgütern und Forsten wurde der oberen Leitung des Ministeriums des Kgl. Hauses unterstellt und für Rechnung der Kronkasse verwaltet. Parallel dazu wurde die Verwaltung der nicht ausgeschiedenen Domänen und Forsten gebildet (Hann. GS 1858 I S. 51). Damit war auch der Name des alten Landeskollegiums getilgt.
Die preußische Administration stellte gleich 1866 die einheitliche Verwaltung des Domanialgutes wieder her (Hann. GS II S. 3). Zuständig war und blieb weiterhin allein die alte Finanzministeriumsabteilung, allerdings unter mehrfach wechselnder Firma: seit 24. Okt. 1866 hieß sie Kgl. Preußisches Generalgouvernement, Departement der Finanzen (Hann. GS I S. 293), seit 21. Sept. 1867 Ziviladministration von Hannover, Abt. der Finanzen (Amtsblatt f. Hannover 1867, S. 1204), seit 1. Juli 1868 Kgl. Verwaltung der Domänen und Forsten (Amtsblatt f. Hannover 1868, S. 275).
Um dies zu verstehen, muss man sich den großen Aufgabenbereich der Kammer, den sie bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts hinein in der inneren Landesverwaltung hatte, vor Augen halten. Unter dem Begriff der Domänenadministrierung vereinigte sie auf sich die Verwaltung und Wahrnehmung eines weit gezogenen Kreises herrschaftlicher Rechte und Einkünfte, die ihr direkte und indirekte, auf jeden Fall entscheidende Einwirkungsmöglichkeit auf Landeswohlfahrt und Landesentwicklung gewährten und von ihr auch entsprechend ausgeübt und eingesetzt wurden. In ihrer Funktion war sie (nach heutigen Begriffen) Verwaltungs-, Finanzbehörde und Organ der Rechtspflege. Wesentliche Zweige ihrer Kompetenz spiegeln sich in den Gliederungsschemata der General- wie auch der Amtsregistraturen deutlich wieder. Die Amstregistraturen folgen übrigens einem einheitlichen Gliederungs-Schema, das nur gelegentlich bei einzelnen Ämtern etwas verkürzt oder erweitert erscheint.
Die Wirkungszeit der Königlichen und kurfürstlichen Kammer als selbstständiges oberes Landeskollegium, das sie für das ganze Kurfürstentum bis 1803 war, endete am 15. Mai 1923. Die von ihr bis dahin besorgten Regiminal-, Polizei- und Zollsachen wurden anderen Behörden, in erster Linie den neuen Landdrosteien, zugeteilt, sie selbst wurde aufgehoben (Hann. GS I S. 60 u. 123). Die statt ihrer geschaffene Domänenkammer hatte einheitlich für das gesamte Königreich, also auch für die neu erworbenen Provinzen, lediglich die Domänen im engeren Sinne einschließlich der Domanialforsten und des damit zusammenhängenden Rechnungswesen zu verwalten, worin sie sich nach dem Reglement über die künftige Verwaltung und Verrechnung der Domanialeinkünfte (Hann. GS 1823 I S. 62) und dem Reglement für die künftige Forstverwaltung (aa0 S. 145) noch mit den Landdrosteien umständlich teilen musste. Die Konkurrenz der beiden Behörden wurde jedoch 1838 zugunsten der ausschließlichen Zuständigkeit der Domänenkammer wieder beseitigt (Hann. GS I S. 237).
Die Reform der Finanzverfassung im Jahre 1858 führte zu einer Umgestaltung der Domänenverwaltung und zur Aufhebung der Domänenkammer. Ein ausgeschiedener Komplex von Domanialgütern und Forsten wurde der oberen Leitung des Ministeriums des Kgl. Hauses unterstellt und für Rechnung der Kronkasse verwaltet. Parallel dazu wurde die Verwaltung der nicht ausgeschiedenen Domänen und Forsten gebildet (Hann. GS 1858 I S. 51). Damit war auch der Name des alten Landeskollegiums getilgt.
Die preußische Administration stellte gleich 1866 die einheitliche Verwaltung des Domanialgutes wieder her (Hann. GS II S. 3). Zuständig war und blieb weiterhin allein die alte Finanzministeriumsabteilung, allerdings unter mehrfach wechselnder Firma: seit 24. Okt. 1866 hieß sie Kgl. Preußisches Generalgouvernement, Departement der Finanzen (Hann. GS I S. 293), seit 21. Sept. 1867 Ziviladministration von Hannover, Abt. der Finanzen (Amtsblatt f. Hannover 1867, S. 1204), seit 1. Juli 1868 Kgl. Verwaltung der Domänen und Forsten (Amtsblatt f. Hannover 1868, S. 275).
Erst die Kgl. Finanzdirektion (seit 11. Juni 1869 - Amtsblatt f. Hannover S. 272) stellt behördengeschichtlich einen echten Neubeginn dar, war sie doch eine völlig neu organisierte und mit neuem Geschäftskreis ausgestattete Behörde. Ihre Abteilung 2 übernahm die Verwaltung der Domänen, ihre Abteilung 3 die der Forsten (Preuß. GS 1869 S. 512). Hier liegt also eine echte Behördennachfolge vor. Das weitere ist beim Bestand Hann. 79 zu vergleichen.
Der umfängliche Aufgabenkreis der Kammer hatte eine weitgehende Differenzierung im Kammerregistraturwesen zur Folge, die auch heute noch in der archivischen Überlieferung und Aufteilung der Kammerbestände erkennbar ist (vgl. unten die Übersicht über die Kammerbestände des Hauptstaatsarchivs), auch wenn heute einige nicht unwesentliche Bereiche der Zuständigkeit der alten Kammer hier nicht mehr dokumentiert sind, so die Zoll-, Jagd-, Post-, Harz-, Bergwerks- und Salin-, Berghandlungs-, Münz- und Schifffahrtssachen. (Einige Kammerrepertorien dazu vgl. Hann. 76 Nr. 252-266.) Nicht nur die Zerteilung der Kammerkompetenz im 19. Jahrhundert, sonder auch starke Kassationen sind hierfür ursächlich.
Einen Anhaltspunkt geben die zahlreich erhaltenen originalen Kammerrepertorien, erhalten auch für die Amtsregistraturen der meisten Provinzen (ausgenommen die der Landdrostei Hildesheim). Den gesamten Bestand der Kammerakten haben jedoch auch diese Repertorien nicht enthalten, was im folgenden kurz aus der Registraturgeschichte belegt werden soll. Seit der Leineschlossbrand im Jahre 1741 die alten Kammerakten größtenteils vernichtet hatte, wuchs der Aktenbestand im Laufe des 18. Jahrhunderts so an, dass sich drei in unterschiedlichen Räumen untergebrachte Registraturgeschichten bildeten: die laufende, die stehende und die ältere Registratur (Kammerarchiv). In Repertorien erfasst wurde lediglich die letztere, zweifellos, weil sich hier die Notwendigkeit von Nachweisungen am ehesten gezeigt hatte. 1790 lag als erstes des Repertorium des Amtes Ahlden (Hann. 88 F Nr. 1320) vor. 1795 waren die Repertorien über die die Ämter betreffenden Kammerakten bis 1770 fertig gestellt. Auch im 19. Jahrhundert wurden lediglich die älteren Kammerakten bis 1770 fertig gestellt. Auch im 19. Jahrhundert wurden lediglich die älteren Kammeraken in den Repertorien erfasst, wofür stets besonderes Personal tätig war. Hervorzuheben ist die Tätigkeit des Kammersekretärs Dommes, der in den 10er und 20er Jahren die Generalregistratur verzeichnete, aber auch z.B. die Ämter Freudenberg und Uchte (1819), Coppenbrügge (1821) und Wennigsen (1822) neu anlegte. Nach längerem Verzeichnisstillstand war 1839 ein Punkt erreicht, an dem in einer mehrjährigen Aktion die aus der laufenden Registratur ausgeschiedenen Akten geordnet und in den Repertorien nachgetragen werden mussten. Diese "Inordnungbringung" der 40er Jahre lag unter der Leitung des Kammerregistrators Biermann hauptsächlich dem Kammerregistrator Gerber ob, der zusammen mit mehrfach wechselnden Mitarbeitern die General-, Amts-, Register-, und weitere Spezialrepertorien um die aufgelaufenen Akten ergänzt und mit weiteren Hinweisen und Erläuterungen versehen hat (Hann. 76 Nr. 248). Die der 1858 aufgehobenen Kammer folgenden Behörden haben kein eigenes Registraturschema entwickelt, und ihre Akten sind weiter in den Kammerrepertorien nachgetragen worden. Selbst die Finanzdirektion hat noch im Anfang der 70er Jahren Akten in die ältere Kammerregistratur zurückgelegt. (Das gleiche ist bei Auflösung der Finanzdirektion 1885 geschehen). Andererseits hat sie durchaus ältere Kammerakten in ihr eigenes Registraturschema mit herübergenommen. Die Folge davon ist, dass es auch heute einen klaren Schnitt zwischen den Kammerbeständen (Hann. 76a, Hann. 88) und dem Bestand der Finanzdirektion (Hann. 79) nicht gibt, sondern die Akten in einem breiterem Grenzzeitraum um das Jahr 1870 sowohl dort wie hier zu suchen sind.
Der umfängliche Aufgabenkreis der Kammer hatte eine weitgehende Differenzierung im Kammerregistraturwesen zur Folge, die auch heute noch in der archivischen Überlieferung und Aufteilung der Kammerbestände erkennbar ist (vgl. unten die Übersicht über die Kammerbestände des Hauptstaatsarchivs), auch wenn heute einige nicht unwesentliche Bereiche der Zuständigkeit der alten Kammer hier nicht mehr dokumentiert sind, so die Zoll-, Jagd-, Post-, Harz-, Bergwerks- und Salin-, Berghandlungs-, Münz- und Schifffahrtssachen. (Einige Kammerrepertorien dazu vgl. Hann. 76 Nr. 252-266.) Nicht nur die Zerteilung der Kammerkompetenz im 19. Jahrhundert, sonder auch starke Kassationen sind hierfür ursächlich.
Einen Anhaltspunkt geben die zahlreich erhaltenen originalen Kammerrepertorien, erhalten auch für die Amtsregistraturen der meisten Provinzen (ausgenommen die der Landdrostei Hildesheim). Den gesamten Bestand der Kammerakten haben jedoch auch diese Repertorien nicht enthalten, was im folgenden kurz aus der Registraturgeschichte belegt werden soll. Seit der Leineschlossbrand im Jahre 1741 die alten Kammerakten größtenteils vernichtet hatte, wuchs der Aktenbestand im Laufe des 18. Jahrhunderts so an, dass sich drei in unterschiedlichen Räumen untergebrachte Registraturgeschichten bildeten: die laufende, die stehende und die ältere Registratur (Kammerarchiv). In Repertorien erfasst wurde lediglich die letztere, zweifellos, weil sich hier die Notwendigkeit von Nachweisungen am ehesten gezeigt hatte. 1790 lag als erstes des Repertorium des Amtes Ahlden (Hann. 88 F Nr. 1320) vor. 1795 waren die Repertorien über die die Ämter betreffenden Kammerakten bis 1770 fertig gestellt. Auch im 19. Jahrhundert wurden lediglich die älteren Kammerakten bis 1770 fertig gestellt. Auch im 19. Jahrhundert wurden lediglich die älteren Kammeraken in den Repertorien erfasst, wofür stets besonderes Personal tätig war. Hervorzuheben ist die Tätigkeit des Kammersekretärs Dommes, der in den 10er und 20er Jahren die Generalregistratur verzeichnete, aber auch z.B. die Ämter Freudenberg und Uchte (1819), Coppenbrügge (1821) und Wennigsen (1822) neu anlegte. Nach längerem Verzeichnisstillstand war 1839 ein Punkt erreicht, an dem in einer mehrjährigen Aktion die aus der laufenden Registratur ausgeschiedenen Akten geordnet und in den Repertorien nachgetragen werden mussten. Diese "Inordnungbringung" der 40er Jahre lag unter der Leitung des Kammerregistrators Biermann hauptsächlich dem Kammerregistrator Gerber ob, der zusammen mit mehrfach wechselnden Mitarbeitern die General-, Amts-, Register-, und weitere Spezialrepertorien um die aufgelaufenen Akten ergänzt und mit weiteren Hinweisen und Erläuterungen versehen hat (Hann. 76 Nr. 248). Die der 1858 aufgehobenen Kammer folgenden Behörden haben kein eigenes Registraturschema entwickelt, und ihre Akten sind weiter in den Kammerrepertorien nachgetragen worden. Selbst die Finanzdirektion hat noch im Anfang der 70er Jahren Akten in die ältere Kammerregistratur zurückgelegt. (Das gleiche ist bei Auflösung der Finanzdirektion 1885 geschehen). Andererseits hat sie durchaus ältere Kammerakten in ihr eigenes Registraturschema mit herübergenommen. Die Folge davon ist, dass es auch heute einen klaren Schnitt zwischen den Kammerbeständen (Hann. 76a, Hann. 88) und dem Bestand der Finanzdirektion (Hann. 79) nicht gibt, sondern die Akten in einem breiterem Grenzzeitraum um das Jahr 1870 sowohl dort wie hier zu suchen sind.
Zusammenfassend muss also betont werden, dass die vorhandenen Kammerrepertorien originär ausschließlich den Bestand der Altregistratur der Kammer und ihrer Nachfolger ausweisen, mit Einschluss dessen, was später davon kassiert oder an andere Behörden abgegeben worden ist. Eine offensichtlich nicht geringe Menge Akten ist von der Kammer und ihren Nachfolgern niemals repertorisiert worden. Das ergibt sich einmal aus jenen Akten, die erst im Archiv den Kammerbeständen zugeführt worden sind, zum anderen aus den Nachrichten, die uns von mehreren größeren Kassationen bis in die Einzelheiten der kassierten Aktengruppen hinein berichten (Hann. 76 Nr. 248).
Zur Geschichte der einzelnen Ämter:
Amt Bahrenburg (1581-1780)
Das Amt Bahrenburg, bestehend aus dem Flecken Bahrenburg, bildete bis 1852 mit Ehrenburg das Amt Ehrenburg-Bahrenburg. Die Fortsetzung der hier verzeichneten Akten siehe deshalb beim Amt Ehrenburg.
Amt Bruchhausen (1655-1881)
1852 wurde der - früher ein besonderes Amt bildende - Flecken Neubruchhausen dem Amt Freudenberg, der bruchhausensche Teil des Dorfes Staffhorst dem Amt Nienburg zugelegt (Hann. GS I S. 193 f.). Das 1852 aus dem Amt Westen-Thedinghausen ausgegliederte Amt Schwarme wurde 1859 mit dem Amt Bruchhausen vereinigt (bis auf die zum Amt Verden gelegten Ortschaften Intschede und Ritzenbergen) (Hann. GS I S. 178). Die Akten des Amtes Schwarme sind hier eingetragen.
Amt Diepenau (1595-1865)
Dem Amt Diepenau wurde 1829 vom Amt Stolzenau die Vogtei Bohnhorst beigelegt (Hann. GS I S. 52). 1859 wurde das Amt Diepenau aufgehoben und mit dem Amt Uchte vereinigt (Hann. GS I S. 180).
Amt Diepholz (1572-1889)
Das Amt Diepholz umfasste seit dem 1. Mai 1820 auch das Amt Auburg (Hann. GS I S. 63). 1852 wieder errichtet (Hann. GS I S. 196), wurde das Amt Auburg 1859 erstmals mit dem Amt Diepholz zusammengelegt (Hann. GS I S. 178). Alle Akten des Amtes Auburg sind der Diepholzer Amtsregistratur einverleibt und hier verzeichnet worden. 1859 wurde auch das Amt Lemförde dem Amt Diepholz zugelegt (aa0).
Amt Ehrenburg (1653-1872)
Die älteren Akten betr. das Amt Bahrenburg siehe dort. Vom Amt Ehrenburg-Bahrenburg bildeten 1852 die Gemeinden Twistringen, Heiligenloh, Natenstedt, Schmalförden, Wesenstedt, Anstedt, Scholen, Schwaförden und Cantrup das neue Amt Ehrenburg (Hann. GS I S. 192 f.). Die übrigen Gemeinden bildeten einen Teil des neuen Amts Sulingen (aa0 S. 194). Als das Amt Ehrenburg 1859 aufgehoben wurde, kamen auch die Gemeinden Amstedt, Schmalförden, Scholen, Schwaförden und Wesenstedt an das Amt Sulingen, die übrigen an das Amt Freudenberg (Hann. GS I S. 179, 693).
Amt Freudenberg (1584-1874)
Das Amt Freudenberg wurde 1852 um die Ortschaften Groß Ringmar, Groß Henstedt, Groß Hollwedel (vom AmtHarpstedt), die Bauernschaft Bramstedt (vom Amt Syke), den ehrenburgischen Teil der Ortschaft Wedehorn (vom Amt Ehrenburg - Bahrenburg) und den Flecken Neubruchhausen erweitert (Hann. GS I S. 193). 1859 kamen das aufgelöste Amt Harpstedt und vom ebenfalls aufgelösten Amt Ehrenburg die Gemeinden Abbenhausen, Altenmarhorst, Cantrup, Heiligenloh, Mörsen, Natenstedt, Scharrendorf, Stelle und Twistringen hinzu (Hann. GS I S. 178, 693).
Amt Bahrenburg (1581-1780)
Das Amt Bahrenburg, bestehend aus dem Flecken Bahrenburg, bildete bis 1852 mit Ehrenburg das Amt Ehrenburg-Bahrenburg. Die Fortsetzung der hier verzeichneten Akten siehe deshalb beim Amt Ehrenburg.
Amt Bruchhausen (1655-1881)
1852 wurde der - früher ein besonderes Amt bildende - Flecken Neubruchhausen dem Amt Freudenberg, der bruchhausensche Teil des Dorfes Staffhorst dem Amt Nienburg zugelegt (Hann. GS I S. 193 f.). Das 1852 aus dem Amt Westen-Thedinghausen ausgegliederte Amt Schwarme wurde 1859 mit dem Amt Bruchhausen vereinigt (bis auf die zum Amt Verden gelegten Ortschaften Intschede und Ritzenbergen) (Hann. GS I S. 178). Die Akten des Amtes Schwarme sind hier eingetragen.
Amt Diepenau (1595-1865)
Dem Amt Diepenau wurde 1829 vom Amt Stolzenau die Vogtei Bohnhorst beigelegt (Hann. GS I S. 52). 1859 wurde das Amt Diepenau aufgehoben und mit dem Amt Uchte vereinigt (Hann. GS I S. 180).
Amt Diepholz (1572-1889)
Das Amt Diepholz umfasste seit dem 1. Mai 1820 auch das Amt Auburg (Hann. GS I S. 63). 1852 wieder errichtet (Hann. GS I S. 196), wurde das Amt Auburg 1859 erstmals mit dem Amt Diepholz zusammengelegt (Hann. GS I S. 178). Alle Akten des Amtes Auburg sind der Diepholzer Amtsregistratur einverleibt und hier verzeichnet worden. 1859 wurde auch das Amt Lemförde dem Amt Diepholz zugelegt (aa0).
Amt Ehrenburg (1653-1872)
Die älteren Akten betr. das Amt Bahrenburg siehe dort. Vom Amt Ehrenburg-Bahrenburg bildeten 1852 die Gemeinden Twistringen, Heiligenloh, Natenstedt, Schmalförden, Wesenstedt, Anstedt, Scholen, Schwaförden und Cantrup das neue Amt Ehrenburg (Hann. GS I S. 192 f.). Die übrigen Gemeinden bildeten einen Teil des neuen Amts Sulingen (aa0 S. 194). Als das Amt Ehrenburg 1859 aufgehoben wurde, kamen auch die Gemeinden Amstedt, Schmalförden, Scholen, Schwaförden und Wesenstedt an das Amt Sulingen, die übrigen an das Amt Freudenberg (Hann. GS I S. 179, 693).
Amt Freudenberg (1584-1874)
Das Amt Freudenberg wurde 1852 um die Ortschaften Groß Ringmar, Groß Henstedt, Groß Hollwedel (vom AmtHarpstedt), die Bauernschaft Bramstedt (vom Amt Syke), den ehrenburgischen Teil der Ortschaft Wedehorn (vom Amt Ehrenburg - Bahrenburg) und den Flecken Neubruchhausen erweitert (Hann. GS I S. 193). 1859 kamen das aufgelöste Amt Harpstedt und vom ebenfalls aufgelösten Amt Ehrenburg die Gemeinden Abbenhausen, Altenmarhorst, Cantrup, Heiligenloh, Mörsen, Natenstedt, Scharrendorf, Stelle und Twistringen hinzu (Hann. GS I S. 178, 693).
Amt Harpstedt (1658-1874)
1852 wurde dem Amt Harpstedt die Ortschaften Groß Henstedt, Groß Ringmar, Groß Hollwedel (zum Amt Freudenberg) ausgegliederten und die Gemeinde Rüssen (vom Amt Diepholz) eingegliedert (Hann. GS I S. 193). Das Amt Harpstedt wurde 1859 mit dem Amt Freudenberg zusammengelegt (Hann. GS I S. 178).
Amt Heiligenrode (1689-1822)
Alle seit 1823 vorgekommenen Verhandlungen des vormaligen Amts Heiligenrode sind beim Amt Syke verzeichnet.
Amt Hoya (1560-1887)
1852 wurde aus dem Amt Hoya das Amt Martfeld ausgegliedert. (Hann. GS I S. 194). 1859 wurden aber die Ortschaften des Amtes Martfeld - mit Ausnahme des Kirchspiels Martfeld (zum Amt Bruchhausen) - dem Amt Hoya wieder beigelegt (Hann. GS I S. 178). Die Akten des Amtes Martfeld sind hier eingetragen.
Amt Lemförde (1707-1875)
Das Amt Lehmförde wurde 1859 aufgehoben. Die Ortschaften wurden dem Amt Diepholz zugelegt (Hann. GS I S. 178).
Amt Liebenau (1638-1826)
Das Amt Liebenau wurde 1823 mit dem Amt Steyerberg vereinigt, 1829 wieder davon getrennt und dem Amt Nienburg zugewiesen (Hann. GS 1829 I S. 52). Siehe deshalb auch bei den Ämtern Steyerberg und Nienburg.
Amt Nienburg (1624-1883)
1829 wurde das ehemalige Amt Liebenau mit dem Amt Nienburg vereinigt (Hann. GS I S. 52). 1859 wurden dem Amt Nienburg die Gemeinden des bisherigen Amtes Wölpe - ausgenommen das Kirchenspiel Hagen - und die Gemeinden Estorf (vom Amt Stolzenau) zugelegt (Hann. GS I S. 179).
1852 wurde dem Amt Harpstedt die Ortschaften Groß Henstedt, Groß Ringmar, Groß Hollwedel (zum Amt Freudenberg) ausgegliederten und die Gemeinde Rüssen (vom Amt Diepholz) eingegliedert (Hann. GS I S. 193). Das Amt Harpstedt wurde 1859 mit dem Amt Freudenberg zusammengelegt (Hann. GS I S. 178).
Amt Heiligenrode (1689-1822)
Alle seit 1823 vorgekommenen Verhandlungen des vormaligen Amts Heiligenrode sind beim Amt Syke verzeichnet.
Amt Hoya (1560-1887)
1852 wurde aus dem Amt Hoya das Amt Martfeld ausgegliedert. (Hann. GS I S. 194). 1859 wurden aber die Ortschaften des Amtes Martfeld - mit Ausnahme des Kirchspiels Martfeld (zum Amt Bruchhausen) - dem Amt Hoya wieder beigelegt (Hann. GS I S. 178). Die Akten des Amtes Martfeld sind hier eingetragen.
Amt Lemförde (1707-1875)
Das Amt Lehmförde wurde 1859 aufgehoben. Die Ortschaften wurden dem Amt Diepholz zugelegt (Hann. GS I S. 178).
Amt Liebenau (1638-1826)
Das Amt Liebenau wurde 1823 mit dem Amt Steyerberg vereinigt, 1829 wieder davon getrennt und dem Amt Nienburg zugewiesen (Hann. GS 1829 I S. 52). Siehe deshalb auch bei den Ämtern Steyerberg und Nienburg.
Amt Nienburg (1624-1883)
1829 wurde das ehemalige Amt Liebenau mit dem Amt Nienburg vereinigt (Hann. GS I S. 52). 1859 wurden dem Amt Nienburg die Gemeinden des bisherigen Amtes Wölpe - ausgenommen das Kirchenspiel Hagen - und die Gemeinden Estorf (vom Amt Stolzenau) zugelegt (Hann. GS I S. 179).
Amt Siedenburg (1642-1858)
1852 wurde das Amt Siedenburg aufgehoben und bildete seitdem einen Teil des Amtes Sulingen (Hann. GS I S. 194 f.).
Amt Steyerberg (1603-1839)
1823 wurde mit dem Amt Steyerberg das Amt Liebenau vereinigt. 1829 wurde das Amt Steyerberg an das Amt Stolzenau, das ehemalige Amt Liebenau dem Amt Nienburg überwiesen (Hann. GS I S. 52). Siehe deshalb die späteren Akten bei diesen Ämtern.
Amt Stolzenau (1638-1885)
1829 wurde die Vogtei Bohnhorst vom Amt Stolzenau getrennt und dem Amt Diepenau zugelegt. Mit dem Amt Stolzenau wurde das Amt Steyerberg vereinigt (Hann. GS I S.52). 1859 wurde die Gemeinde Estorf dem Amt Nienburg überwiesen. Dem Amt Stolzenau zugelegt wurde das bisherige Amt Rehburg mit Ausnahme der Gemeinden Mardorf und Schneeren (zum Amt Neustadt am Rübenberge) (Hann. GS I S. 179, 693).
Amt Sulingen (1824-1874)
Das am 1. Oktober 1852 neu errichtete Amt Sulingen umfasste vom Amt Ehrenburg - Bahrenburg die Gemeinden Groß und Klein Lessen, Lindern, Nordsulingen, Rathlosen, Dörrieloh, Ströhen, Varrel, Wehbleck sowie die Flecken Sulingen und Bahrenburg, das bisherige Amt Siedenburg und vom Amt Nienburg die Ortschaften Päpsen (Hann. GS I S. 194 f.). 1859 kamen die Gemeinden des aufgelösten Amtes Ehrenburg mit Ausnahme der Kirchspiele Heiligenloh, Twistringen und Neuenkirchen (diese zum Amt Freudenberg) hinzu (Hann. GS I S. 179, 693).
Amt Syke (1588-1879)
1823 wurde das Amt Heiligenrode mit dem Amt Syke vereinigt. Das 1852 ausgegliederte Amt Brinkum (Hann. GS I S. 195) wurde wieder mit Syke zusammengelegt (Hann. GS I S. 179). Die in dieser Zeit entstandenen Akten des Amtes Brinkum sind hier verzeichnet. 1854 kamen vom Amt Freudenberg die herrschaftliche Westermarksforst (Hann. GS I S. 245) und 1859 vom bisherigen Amt Achim die unbewohnten Weserinseln Wietsand und Korbinsel hinzu (Hann. GS I S. 179, 693).
Amt Uchte (1574-1888)
1859 wurden dem Amt Uchte die Ortschaften des aufgelösten Amtes Diepenau zugelegt (Hann. GS I S. 180).
Stand: 1976
1852 wurde das Amt Siedenburg aufgehoben und bildete seitdem einen Teil des Amtes Sulingen (Hann. GS I S. 194 f.).
Amt Steyerberg (1603-1839)
1823 wurde mit dem Amt Steyerberg das Amt Liebenau vereinigt. 1829 wurde das Amt Steyerberg an das Amt Stolzenau, das ehemalige Amt Liebenau dem Amt Nienburg überwiesen (Hann. GS I S. 52). Siehe deshalb die späteren Akten bei diesen Ämtern.
Amt Stolzenau (1638-1885)
1829 wurde die Vogtei Bohnhorst vom Amt Stolzenau getrennt und dem Amt Diepenau zugelegt. Mit dem Amt Stolzenau wurde das Amt Steyerberg vereinigt (Hann. GS I S.52). 1859 wurde die Gemeinde Estorf dem Amt Nienburg überwiesen. Dem Amt Stolzenau zugelegt wurde das bisherige Amt Rehburg mit Ausnahme der Gemeinden Mardorf und Schneeren (zum Amt Neustadt am Rübenberge) (Hann. GS I S. 179, 693).
Amt Sulingen (1824-1874)
Das am 1. Oktober 1852 neu errichtete Amt Sulingen umfasste vom Amt Ehrenburg - Bahrenburg die Gemeinden Groß und Klein Lessen, Lindern, Nordsulingen, Rathlosen, Dörrieloh, Ströhen, Varrel, Wehbleck sowie die Flecken Sulingen und Bahrenburg, das bisherige Amt Siedenburg und vom Amt Nienburg die Ortschaften Päpsen (Hann. GS I S. 194 f.). 1859 kamen die Gemeinden des aufgelösten Amtes Ehrenburg mit Ausnahme der Kirchspiele Heiligenloh, Twistringen und Neuenkirchen (diese zum Amt Freudenberg) hinzu (Hann. GS I S. 179, 693).
Amt Syke (1588-1879)
1823 wurde das Amt Heiligenrode mit dem Amt Syke vereinigt. Das 1852 ausgegliederte Amt Brinkum (Hann. GS I S. 195) wurde wieder mit Syke zusammengelegt (Hann. GS I S. 179). Die in dieser Zeit entstandenen Akten des Amtes Brinkum sind hier verzeichnet. 1854 kamen vom Amt Freudenberg die herrschaftliche Westermarksforst (Hann. GS I S. 245) und 1859 vom bisherigen Amt Achim die unbewohnten Weserinseln Wietsand und Korbinsel hinzu (Hann. GS I S. 179, 693).
Amt Uchte (1574-1888)
1859 wurden dem Amt Uchte die Ortschaften des aufgelösten Amtes Diepenau zugelegt (Hann. GS I S. 180).
Stand: 1976
Custodial history
Custodial history
Der hier verzeichnete Aktenbestand der hannoverschen Amtsregistraturen ist, nachdem bereits 1869 das Staatsarchiv Hannover mit der Ermittlung der archivwürdigen Kammerakten begonnen hatte, um wesentlichen in den Jahren 1884/1885 und 1897 von der Finanzdirektion bzw. von der Regierung Hannover in das Staatsarchiv gelangt.
Ein geringer Teil kam als Vorakten von Regierungsbeständen hinzu.
Wie schon gesagt, hat der Brand des Staatsarchivs 1943 die Amtsregistraturen der Provinzen Calenberg und Hoya-Diepholz verschont.
Die hierzu gehörigen originalen Kammerrepertorien (Hann. 88 A: 24 Bände, lediglich der Band betr. das Amt Neustadt fehlte; Hann. 88 B: 18 Bände) sind erst 1936 von der Regierung Hannover dem Staatsarchiv übergeben worden. Sie dienten, kurrent gemacht, nach dem Zweiten Weltkrieg als archivische Findmittel. Das jetzige Findbuch wurde nötig, als das Magazin Pattensen errichtet wurde. Es ist im wesentlichen eine Abschrift der alten Repertorien, enthält aber nur noch den heute tatsächlich vorhandenen Aktenbestand. Das Findbuch ist die letzte Arbeit der langjährigen, verdienten Angestellten des Staatsarchivs Hildegard Lemke (+ 26. Juli 1975).
Stand: 1976
Ein geringer Teil kam als Vorakten von Regierungsbeständen hinzu.
Wie schon gesagt, hat der Brand des Staatsarchivs 1943 die Amtsregistraturen der Provinzen Calenberg und Hoya-Diepholz verschont.
Die hierzu gehörigen originalen Kammerrepertorien (Hann. 88 A: 24 Bände, lediglich der Band betr. das Amt Neustadt fehlte; Hann. 88 B: 18 Bände) sind erst 1936 von der Regierung Hannover dem Staatsarchiv übergeben worden. Sie dienten, kurrent gemacht, nach dem Zweiten Weltkrieg als archivische Findmittel. Das jetzige Findbuch wurde nötig, als das Magazin Pattensen errichtet wurde. Es ist im wesentlichen eine Abschrift der alten Repertorien, enthält aber nur noch den heute tatsächlich vorhandenen Aktenbestand. Das Findbuch ist die letzte Arbeit der langjährigen, verdienten Angestellten des Staatsarchivs Hildegard Lemke (+ 26. Juli 1975).
Stand: 1976
Includes
Includes
Generalia, Personalia, Kautionen, Jagd-, Forst- u. Mastsachen, Torfmoore, Bauwesen, Deich- u. Wasserbau, Inventarien, Krugnahrungen, Hoken, Handel u. Gewerbe, Dienste, Erbenzins, Zölle u. Wegegelder, Fähren, Mühlen, Fischerei, Immensachen, Pacht, Zehnt, Ziegeleien, Höfesachen, Gemeinheits- u. Forststeilungen, Landgerichtssachen, Prozesse, Haushaltspachtsachen, Schäferei, Vermessung, Grenzsachen, Ratifikationen von Einnahmen u. Ausgaben
Literature
Literature
Meier, Ernst von: Hannoversche Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte. Bd. 2, Leipzig 1899
Finding aids
Finding aids
EDV-Findbuch (2013)
See
Corresponding archival items
Corresponding archival items
Übersicht über die Kammer-Bestände der Abteilung Hannover des NLA:
Hann. 76 Dienststellenverwaltung
Hann. 76 a Generalakten
Hann. 76 b Ämterbestallungen
Hann. 76 c Rechnungen (Kammerregister)
Hann. 88 A Spezialakten betr. die Ämter der Provinz Calenberg
Hann. 88 B Spezialakten betr. die Ämter der Provinz Hoya-Diepholz
Hann. 88 C Spezialakten betr. die Ämter der Provinz Hildesheim (Restbestand)
Hann. 88 D Spezialakten betr. die Ämter der Provinz Göttingen (Restbestand)
Hann. 88 E Spezialakten betr. die Ämter der Provinz Grubenhagen (Restbestand)
Hann. 88 F Spezialakten betr. die Ämter der Provinz Lüneburg (Restbestand)
Hann. 88 G Spezialakten betr. die Amtsvogteien der Provinz Celle (Restbestand)
Hann. 88 K Kommissionsakten
Hann. 31 Spezialakten betr. Landgestüt zu Celle (Neubestand)
Hann. 76 Dienststellenverwaltung
Hann. 76 a Generalakten
Hann. 76 b Ämterbestallungen
Hann. 76 c Rechnungen (Kammerregister)
Hann. 88 A Spezialakten betr. die Ämter der Provinz Calenberg
Hann. 88 B Spezialakten betr. die Ämter der Provinz Hoya-Diepholz
Hann. 88 C Spezialakten betr. die Ämter der Provinz Hildesheim (Restbestand)
Hann. 88 D Spezialakten betr. die Ämter der Provinz Göttingen (Restbestand)
Hann. 88 E Spezialakten betr. die Ämter der Provinz Grubenhagen (Restbestand)
Hann. 88 F Spezialakten betr. die Ämter der Provinz Lüneburg (Restbestand)
Hann. 88 G Spezialakten betr. die Amtsvogteien der Provinz Celle (Restbestand)
Hann. 88 K Kommissionsakten
Hann. 31 Spezialakten betr. Landgestüt zu Celle (Neubestand)
Ergänzende Bestände der Abteilung Hannover des NLA:
Cal. Br. 2
Cal. 21
Cal. 23
Hann. 74 (Beständegruppe der Ämter)
Hann. 78
Hann. 79
Hann. 80 Hannover (Landdrostei Hannover)
Hann. 180 Hannover (Regierungspräsident Hannover)
Cal. Br. 2
Cal. 21
Cal. 23
Hann. 74 (Beständegruppe der Ämter)
Hann. 78
Hann. 79
Hann. 80 Hannover (Landdrostei Hannover)
Hann. 180 Hannover (Regierungspräsident Hannover)
Further information (fonds)
Size in m
Size in m
101,1
Person in charge
Person in charge
Dr. Christoph Gieschen (1976)
Information / Notes
Additional information
Additional information
teilweise verzeichnet
Abgeschlossen: Nein
Geotagging
Name
Name
Amt Syke
Time from
Time from
1852
Time to
Time to
1859
Region_ID
Region_ID
26
Level_ID
Level_ID
6120
Geo_ID
Geo_ID
6120-26
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Name
Name
Amt Syke
Time from
Time from
1859
Time to
Time to
1885
Region_ID
Region_ID
13
Level_ID
Level_ID
6320
Geo_ID
Geo_ID
6320-13
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Name
Name
Amt Uchte
Time from
Time from
1859
Time to
Time to
1885
Region_ID
Region_ID
14
Level_ID
Level_ID
6320
Geo_ID
Geo_ID
6320-14
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Name
Name
Amt Uchte
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Time from
1815
Time to
Time to
1859
Region_ID
Region_ID
4
Level_ID
Level_ID
6420
Geo_ID
Geo_ID
6420-4
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Name
Name
Amt Auburg
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Time from
1852
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Time to
1859
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Region_ID
30
Level_ID
Level_ID
6120
Geo_ID
Geo_ID
6120-30
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Name
Name
Amt Bruchhausen
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Time from
1813
Time to
Time to
1852
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Region_ID
23
Level_ID
Level_ID
6020
Geo_ID
Geo_ID
6020-23
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Name
Name
Amt Bruchhausen
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Time from
1852
Time to
Time to
1859
Region_ID
Region_ID
16
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Level_ID
6120
Geo_ID
Geo_ID
6120-16
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Name
Name
Amt Bruchhausen
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Time from
1859
Time to
Time to
1865
Region_ID
Region_ID
1
Level_ID
Level_ID
6620
Geo_ID
Geo_ID
6620-1
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Name
Name
Amt Bruchhausen
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Time from
1865
Time to
Time to
1885
Region_ID
Region_ID
1
Level_ID
Level_ID
6720
Geo_ID
Geo_ID
6720-1
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Name
Name
Amt Diepenau
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Time from
1813
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Time to
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Region_ID
Region_ID
4
Level_ID
Level_ID
6820
Geo_ID
Geo_ID
6820-4
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Name
Name
Amt Diepenau
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Time from
1829
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Region_ID
1
Level_ID
Level_ID
6920
Geo_ID
Geo_ID
6920-1
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Name
Name
Ämter/Amt (ab 1823) Ehrenburg und Bahrenburg
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Time from
1815
Time to
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1852
Region_ID
Region_ID
24
Level_ID
Level_ID
6020
Geo_ID
Geo_ID
6020-24
Name
Name
Stadt Nienburg
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Time from
1815
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Region_ID
Region_ID
7
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Level_ID
6520
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Geo_ID
6520-7
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Name
Name
Amt Nienburg
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Time from
1852
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1859
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Region_ID
28
Level_ID
Level_ID
6120
Geo_ID
Geo_ID
6120-28
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Name
Name
Amt Nienburg
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Time from
1859
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Region_ID
10
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Level_ID
6320
Geo_ID
Geo_ID
6320-10
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Name
Name
Amt Nienburg
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Time from
1815
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1829
Region_ID
Region_ID
2
Level_ID
Level_ID
6820
Geo_ID
Geo_ID
6820-2
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Name
Name
Amt Nienburg
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Time from
1829
Time to
Time to
1852
Region_ID
Region_ID
1
Level_ID
Level_ID
7020
Geo_ID
Geo_ID
7020-1
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Name
Name
Amt Siedenburg
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1815
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1852
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Region_ID
29
Level_ID
Level_ID
6020
Geo_ID
Geo_ID
6020-29
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Name
Name
Amt Steyerberg nebst Liebenau
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1815
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Time to
1829
Region_ID
Region_ID
3
Level_ID
Level_ID
6820
Geo_ID
Geo_ID
6820-3
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Name
Name
Amt Stolzenau
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Time from
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1885
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Region_ID
11
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Level_ID
6320
Geo_ID
Geo_ID
6320-11
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Name
Name
Amt Stolzenau
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1815
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Region_ID
5
Level_ID
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6820
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Geo_ID
6820-5
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Name
Name
Amt Stolzenau
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Time from
1829
Time to
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1859
Region_ID
Region_ID
2
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Level_ID
6920
Geo_ID
Geo_ID
6920-2
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Name
Name
Amt Sulingen
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Region_ID
27
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Level_ID
6120
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Geo_ID
6120-27
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Name
Name
Amt Sulingen
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1885
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Region_ID
12
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Level_ID
6320
Geo_ID
Geo_ID
6320-12
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Name
Name
Amt Syke
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1815
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Region_ID
32
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6020
Geo_ID
Geo_ID
6020-32
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Name
Name
Amt Diepholz
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1852
Region_ID
Region_ID
33
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Level_ID
6020
Geo_ID
Geo_ID
6020-33
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Name
Name
Amt Diepholz
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29
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6120
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Name
Name
Amt Diepholz
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Region_ID
15
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Name
Name
Amt Ehrenburg
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Region_ID
17
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6120
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6120-17
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Name
Name
Amt Freudenberg
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1852
Region_ID
Region_ID
25
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6020
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Name
Name
Amt Freudenberg
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Name
Name
Amt Freudenberg
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1885
Region_ID
Region_ID
8
Level_ID
Level_ID
6320
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Name
Name
Amt Harpstedt
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Region_ID
27
Level_ID
Level_ID
6020
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Geo_ID
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Name
Name
Amt Harpstedt
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Time from
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Time to
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Region_ID
Region_ID
20
Level_ID
Level_ID
6120
Geo_ID
Geo_ID
6120-20
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Name
Name
Amt Harpstedt Teil Groß Ringmar
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Time from
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Region_ID
Region_ID
26
Level_ID
Level_ID
6020
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Geo_ID
6020-26
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Name
Name
Amt Hoya
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Time from
1815
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Time to
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Region_ID
Region_ID
28
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Level_ID
6020
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Geo_ID
6020-28
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Name
Name
Amt Hoya
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1852
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Region_ID
Region_ID
23
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Level_ID
6120
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Geo_ID
6120-23
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Name
Name
Amt Hoya
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Time from
1859
Time to
Time to
1885
Region_ID
Region_ID
9
Level_ID
Level_ID
6320
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Geo_ID
6320-9
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Name
Name
Amt Hoya Teil Bücken
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Region_ID
Region_ID
22
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Level_ID
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Geo_ID
Geo_ID
6120-22
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Name
Name
Amt Lemförde
Time from
Time from
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1859
Region_ID
Region_ID
5
Level_ID
Level_ID
6420
Geo_ID
Geo_ID
6420-5
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Link
Name
Name
Amt Martfeld
Time from
Time from
1852
Time to
Time to
1859
Region_ID
Region_ID
24
Level_ID
Level_ID
6120
Geo_ID
Geo_ID
6120-24
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Link
Name
Name
Amt Brinkum
Time from
Time from
1852
Time to
Time to
1859
Region_ID
Region_ID
15
Level_ID
Level_ID
6120
Geo_ID
Geo_ID
6120-15
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