NLA BU Orig. 22

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel 

Kloster Rinteln, Urkunden

Laufzeit 

1237-1563

Bestandsdaten

Kurzbeschreibung 

Abteilung: Urkunden.
Inhalt: Urkunden des Klosters.
Umfang: 207 Stück.
Erschließung: EDV (Urkundenbuch gedruckt in Schaumburger Studien 43).

Bestandsgeschichte 

Das Repertorium zu Schbg. Or. Des. 22 ist eine Abschrift eines Teiles des 1894 von Ribbeck im Staatsarchiv Marburg aufgestellten Gesamtrepertoriums der bei der Teilung des Schaumburgischen Samtarchivs 1870/73 an das Staatsarchiv Marburg gefallenen Urkunden des hessischen Teiles der alten Grafschaft. Nach dem Anschluß des Kreises Grafschaft Schaumburg an Hannover im Jahre 1932 wurde in den Jahren 1938/39 zwischen den Staatsarchiven Marburg und Hannover ein Archivalienaustausch durchgeführt.
Bei dieser Gelegenheit kamen auch die Urkunden des Klosters Rinteln nach Hannover. Dort wurde der gesamte übernommene Bestand 1948 zunächst gesondert als Schbg. Orig. Des. 1 C aufgestellt (vgl. Vorwort zum Altrepertorium Schbg. Orig. Des. 1, Sonderband C: Hessischer Teil von Dr. Engel).

Bei der weiteren Bearbeitung des gesamten schaumburgischen Urkundenbestandes 1955 trennte man die Urkunden des Klosters Rinteln ab und stellte damit den Bestand Schbg. Orig. Des. 22 auf.

Bei der Gründung des Staatsarchivs Bückeburg 1961 kamen die Urkunden wieder in die schaumburgischen Lande zurück und bilden unter der alten Bezeichnung Schbg. Orig. Des. 22 einen Teil des Urkundenbestandes des Staatsarchivs Bückeburg.

Aus dem alten Gesamtverzeichnis der schaumburgischen Urkunden ergibt sich, daß die Nummern 1, 2, 19, 29, 100, 102, 103, 104, 105, 120, 145, 150, 154, 156, 164, 187 und 193 ursprünglich nicht im Rintelner Bestand vorhanden waren, sondern erst in Marburg hinzugefügt worden sind.

Das maschinenschriftliche Findbuch fertigte im Oktober 1964 Fräulein Schönberger.

Bückeburg, im November 1964 gez. Lathwesen

Der Bestand ist veröffentlicht: Urkundenbuch des Klosters Rinteln 1224 - 1563,
bearbeitet von H.-R. Jarck, Rinteln 1982 (Schaumburger Studien Heft 43).

Das maschinenschriftliche Findbuch wurde 2011 unter Anleitung von Dr. Brüdermann von Frau Edith

Winkelhake in die AIDA-Datenbank

eingegeben.

Informationen/Notizen

Zusatzinformationen 

Abgeschlossen: Ja

abgeschlossen