NLA BU Dep. 59

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel

Stadt Hessisch Oldendorf

Laufzeit

1530-2002

Bestandsdaten

Kurzbeschreibung

Abteilung: Akten nichtstaatlicher Provenienz, Deposita, allgemein.
Inhalt: Unterlagen aus allen Bereichen der Stadtverwaltung von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. Auch Unterlagen der eingemeindeten Ortschaften.
Umfang: ca. 120 m.
Erschließung: Findbuch, EDV; teilweise unverzeichnet.

Bestandsgeschichte

Die Gründung der Stadt Oldendorf ist wohl in das zweite Viertel des 13. Jahrhunderts zu datieren. Zusammen mit den planmäßig angelegten schaumburgischen Städten Stadthagen und Rinteln diente die Gründung der Stadt an der Weser und der Straße von Minden nach Hildesheim dem militärischen und wirtschaftlichen Landesausbau. Große Flächen des Stadtgebietes wurden von den zwölf Burgmannshöfen eingenommen, von denen der Münchhausenhof der größte war. Bei der Teilung der alten Grafschaft Schaumburg im Jahr 1640/7 fiel Oldendorf an den hessischen Teil der Grafschaft, 1866 mit dem Kurfürstentum Hessen an Preußen. Zur Unterscheidung von Preußisch Oldendorf erhielt Oldendorf / Weser 1905 den amtlichen Namen "Hessisch Oldendorf". Mit dem gesamten Landkreis Grafschaft Schaumburg kam Hessisch Oldendorf 1932 vom Regierungsbezirk Kassel zum Regierungsbezirk Hannover. Im Rahmen der Gemeindereform wurden am 1.1.1973 die Gemeinden Barksen, Großenwieden, Kleinenwieden, Krückeberg, Langenfeld, Rohden, Segelhorst, Welsede, Wickbolsen und Zersen in die bestehende Stadt Hessisch Oldendorf (Fläche 2001: 120,35 qkm; Bevölkerung 1970: 17829 Einw., 2001: 19969 Einw.) eingegliedert. Die Gemeinden Bensen, Haddessen, Höfingen, Pötzen und Weibeck wurden in die Gemeinde Fischbeck eingegliedert, und aus den Gemeinden Friedrichsburg, Friedrichshagen, Fuhlen, Heßlingen, Rumbeck, Hemeringen und Lachem entstand die Gemeinde Hemeringen. Am 29.1.1973 wurden diese drei Gemeinden durch Verordnung zur Einheitsgemeinde Stadt Oldendorf zusammengeschlossen, nachdem die Versuche, auf freiwilliger Basis eine Samtgemeinde zu bilden, fehlgeschlagen waren. Seit der Kreisreform vom 1.8.1977 gehört Hessisch Oldendorf zum Landkreis Hameln-Pyrmont. - Im Jahr 2002 schloss die Stadt mit dem Staatsarchiv einen Vertrag über die Verwahrung des Stadtarchivs als Depositum. Mit Hilfe eines von der Stadt finanzierten

Werkvertrages wurde bislang ein Teil des Bestandes verzeichnet.

Literatur:
Art. "Hessisch Oldendorf" in: Niedersächsisches Städtebuch, hg. v. Erich KEYSER (Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III Nordwest-Deutschland: I. Niedersachsen und Bremen), Stuttgart 1952, S. 190-194. - Hessisch Oldendorf 750 Jahre. Eine Festschrift mit Chronik, herausgegeben von der Stadtverwaltung zur 750-Jahr-Feier, Hameln 1983. - Art. "Hessisch Oldendorf" in: Handbuch der niedersächsischen Stadtarchive. Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der niedersächsischen Kommunalarchivare herausgegeben von Werner HILLEBRAND, Göttingen 1981 (Veröffentlichungen der Niedersächsischen Archivverwaltung 40), S. 94 f.

Verwandte Bestände: Dep. 6 GH (Gutsarchiv Hessisch Oldendorf); S 1 (Kartensammlung) Nr. 48000 ff.

Informationen/Notizen

Zusatzinformationen

teilweise verzeichnet

Abgeschlossen: Nein

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Bezeichnung

Hessisch Oldendorf, Stadt [Wohnplatz]

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4049

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Barksen [Wohnplatz]

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Großenwieden [Wohnplatz]

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Kleinenwieden [Wohnplatz]

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Krückeberg [Wohnplatz]

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Langenfeld [Wohnplatz]

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Rohden [Wohnplatz]

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Segelhorst [Wohnplatz]

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Wickbolsen [Wohnplatz]

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Zersen [Wohnplatz]

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Haddessen [Wohnplatz]

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Höfingen [Wohnplatz]

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Pötzen [Wohnplatz]

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Weibeck [Wohnplatz]

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Fischbeck (Weser) [Wohnplatz]

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Friedrichsburg [Wohnplatz]

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Friedrichshagen [Wohnplatz]

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Fuhlen [Wohnplatz]

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Heßlingen [Wohnplatz]

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Rumbeck [Wohnplatz]

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Hemeringen [Wohnplatz]

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Lachem [Wohnplatz]

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Welsede (Hessisch Oldendorf) [Wohnplatz]

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Bensen (Hessisch Oldendorf) [Wohnplatz]

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