NLA WO 313 N

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Title 

Teilnachlass August Ludwig von Rochau

Fonds data

Short description 

Umfang: 0,2 lfdm
Inhalt: Personaldokumente des revolutionären Burschenschafters u. späteren nationalliberalen Politikers u. Publizisten August Ludwig v. Rochau (1810-1873); empfangene Briefe; Familienbriefe seiner Ehefrau; einige Autographen von A. L. v. Rochau; sonstiges Familiäres.

Custodial history 

Der Bestand (Umfang: 0,2 lfdm) gelangte im Jahre 1990/1991 als Zg. 36/90 in das Staatsarchiv. Er wurde von Nachkommen des Nachlassers, seinem Urenkel Rolf Spitzer (in Düsseldorf) und seinem Ururenkel Klas Spitzer (in Dortmund) als Depositum im Staatsarchiv hinterlegt (siehe SR 313 N). Bis zu ihrem Tode im Jahre 1980 hatte Rochaus Urenkelin Gabriele Spitzer in Heidelberg den Bestand verwaltet. Sie hat Klaus Asche für seine Dissertation Einsicht in den Nachlass gewährt (313 N 5).

Vor dem Jahre 1915 hat Frau Ernestine Spitzer, geb. v. Rochau, in Heidelberg dem späteren Pastor Dr. Hans Lülmann bereits die Benutzung des Nachlasses für seine 1921 gedruckte Arbeit gestattet (313 N 11). Auch für die "Geschichte der deutschen Burschenschaft" (Bd. 2, 1927, von G. Heer, S. 336 f.) wurde der Rochau-Nachlaß bereits benutzt.

Die Familien von Rochau und Spitzer sind folgendermaßen verwandt:

Die Ahnenlinie geht väterlicherseits ins Baltikum, und zwar in die Stadt Pernau in Estland. Dort ist der Urahn Agathus Schmidt am 19.4.1776 geboren. Agathus war das siebtälteste von insgesamt 12 Kindern. Er verließ Pernau schon in jungen Jahren. 1797 bezog er die Universität Jena und bestand dort 1804 das medizinische Doktorexamen. Er heiratete Sophie Hepp, geb. am 16.5.1794 in Heidelberg; die Trauung fand am 12.4.1818 in der Heiliggeistkirche zu Heidelberg statt.
Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor:
- Diedrich Agathon, geb. 1.4.1817; Todesjahr nicht bekannt
- Anna, geb. 6.3.1820, gest. 28.2.1895
- Ernestine, geb. 21.5.1822 in Heidelberg-Handschuhsheim; gest. 12.3.1850 in Braunschweig

Dr. Agathus Schmidt verstarb am 20.4.1828 in Heidelberg. Ernestine verlobte sich 1848 mit dem Schriftsteller August Ludwig von Rochau; die Trauung fand am 21.12. des gleichen Jahres statt. Tragischerweise ist Ernestine v. Rochau neun Tage nach der Geburt einer Tochter am 12. März 1850 im

Wochenbett gestorben. Die Pflege des Kindes - ebenfalls mit Namen Ernestine - übernahm Rochaus Schwägerin, Frau Amtsrichter Anna Gerbel, geb. Schmidt. Fünf Jahre nach dem Heimgang seiner Gattin Ernestine entschloß sich Rochau zu einer zweiten Ehe mit der Witwe Clara Pickford, geb. Issel (geb. 24.11.1823, gest. 22.5.1908); diese Ehe blieb kinderlos. Die Tochter Ernestine wird von da an bei Vater und Stiefmutter gelebt haben. Sie verheiratete sich am 6.3.1873 mit Carl Ludwig Spitzer, Kaufmann und später Stadtrat in Heidelberg. Dies waren die Großeltern des Despositars Rolf Spitzer. Die Großmutter, geb. v. Rochau, starb am 16.2.1932 in Heidelberg. Der Urgroßvater von Rochau und seine zweite Frau Clara, die Großeltern und auch die Eltern von Rolf Spitzer liegen auf dem berühmten Bergfriedhof in Heidelberg begraben.

A. L. v. Rochau hat einen festen Platz in der deutschen Einigungsgeschichte des 19. Jahrhunderts. Selbst in weniger umfangreichen, populär gehaltenen Darstellungen fehlt sein Name nicht. Als radikaler Burschenschafter (u.a. in Göttingen, Jena) als revolutionärer Mittäter bei den Göttinger Unruhen von 1831 sowie beim Frankfurter Wachensturm (1833), als politischer Häftling, als Emigrant im Ausland, als Mitglied des Frankfurter Vorparlaments von 1848, als Herausgeber der Zeitschrift des Nationalvereins und als Reichstagsmitglied (seit 1871) war er jahrzehntelang Mithandelnder an den Brennpunkten der deutschen Einigungsgeschichte. Seine bleibende historische Bedeutung gewann er jedoch als politischer Publizist und Theoretiker: In seinem einflußreichen Hauptwerk prägte er (1853/1869) den Schlüsselbegriff "Realpolitik", der die Nationalliberale Partei stark bestimmte. So vollzog er in seiner Person wie viele seiner Gesinnungsgenossen die typische Wandlung vom radikalen Revolutionär zum Realpolitiker und später Nationalliberalen. Nebenbei erwähnt sei, daß Rochau

im März 1844 in Paris auch Karl Marx kennengelernt hat (Schriften aus dem Karl-Marx-Haus, Trier, Nr. 43, Trier 1990, S. 182).

Wolfenbüttel kann man wohl als Rochaus Heimatstadt betrachten (SR 313 N, Brief v. 27.3.1990). Hier wurde er Mitbegründer der nationaldemokratischen Gymnasialturngemeinde, deren Wimpel die Farben Schwarz-Rot-Gold zeigte. Auch nach dem Tod seiner Mutter (1828) besuchte er die Stadt zeitweise (z.B. August 1832) [siehe 313 N 4]. In Wolfenbüttel wurde 1854 sein Reisepaß ausgestellt (313 N 1) mit den Vermerken: "gebürtig aus Wolfenbüttel", "wohnhaft zu Wolfenbüttel". In seiner Heiratsurkunde wird er 1849 als "Literat aus Wolfenbüttel" bezeichnet (313 N 1). Im Jahre 1850 beabsichtigte man hier, ihn als Kandidiaten für die Wahl der Abgeordneten zum Erfurter Parlament aufzustellen (313 N 5, Brief o. D. ["Fastnachtdienstag"]). Der Wahlkreis Wolfenbüttel-Helmstedt entsandte ihn als Abgeordneten im Februar 1870 in den Norddeutschen Reichstag und im März 1873 in den Deutschen Reichstag. Die Wolfenbütteler Jugendzeit wird bei Füllner und Asche dargestellt. Über seinen mehrmonatigen Aufenthalt in Braunschweig von Oktober 1849 bis zum Tod seiner Frau im März 1850 bieten die Briefe von Ernestine v. Rochau (313 N 3) interessante Informationen.

Der Rochau-Nachlaß im Spitzerschen Familienbesitz war ehemals offenbar erheblich umfangreicher. So zitiert Asche in seiner Dissertation auf Seite 4, S. 19 sowie S. 21 an Rochau gerichtete Briefe, die jetzt im Bestand 313 N nicht mehr vorhanden sind (Absender Edelmann, Gagern, Reyscher, Roggenbach, Marquordsen/Hofmann/v. Stauffenberg, Süßmann, Niese, Müller aus den Jahren 1860 bis 1871; (vgl. auch ebd. S. 12: Brief von Rochau a.d.J. 1848). Aus 313 N 13 geht hervor, daß Frau Gabriele Spitzer im Jahre 1961 dem Archiv und der Bücherei der Deutschen Burschenschaft in Frankfurt/Main aus dem Nachlaß eine "Anzahl von

Briefen" übergeben hatte. Ob es sich dabei um die beiliegende Liste (mit Rückgabedatum 1.6.1961) von Briefen handelt, bleibt unklar: folgende Brieffaszikel waren damals aufgelistet:

- Fasz. 2. Frohwein - Rochau
3. Edelmann
4. Briefe v. Rochau
7. Nagel Rochau
8. Lohner (?) - Metz - Rochau
9. Ad. Müller - Rochau
10. Ernest. Spitzer - Oppermann
11. Briefe versch. Personen
Other (?) - Rochau
Reyscher - Rochau

- 5 Fotokopien - Universitätsbibliothek Heidelberg (Rochau an Gervinus)

Am 8.3. 1972 erbat Frau G. Spitzer diese Briefe leihweise zurück (313 N 13). Sie befinden sich jetzt jedoch nicht im Bestand 313 N. Insofern ist dieses Depositum in seiner jetzigen Zusammensetzung nur noch als Splitternachlaß Rochau mit Materialsammlung über ihn zu charakterisieren.

Aufstellungen über im Besitz der Familie Spitzer befindliche Rochau-Materialien (wie "Bücher, Briefe und Schriften") liegen in 313 N 12, 11 und 9 vor. Erwähnenswert sind dabei besonders Bücher aus Rochaus Bibliothek, Manuskripte und Druckfahnen zu seiner Deutschen Geschichte sowie zu der ungedruckten Cavour-Biographie (SR 313 N/1991). Asche (Seite 1) zitiert heute nur noch abschriftlich vorhandene Aufzeichnungen und Korrespondenzen Rochaus. Er selbst hat den studentischen Briefwechsel zwischen Rochau und dem Oldenburger Maximilian Heinrich Rüder (1808-1880) [vgl. ADB 29, S. 455 f.] im Jahre 1965 veröffentlicht (313 N 15). Füllner (S. 237) zitiert aus im Stadtarchiv Frankfurt/Main liegenden Briefen Rochaus aus dem Gefängnis 1833 ff. Die 1833 in Rochaus Göttinger Studentenbude beschlagnahmten Papiere (32 Durchschriften u. Skripturen) sind ebenfalls noch im Frankfurter Stadtarchiv vorhanden (Füllner, S. 268 ff., 248).

Von Rochau stammende Gegenstände (Schreibtisch, Porträts) im Besitz der

Familie Spitzer werden in 313 N 11 und 13 erwähnt. Ein großformatiges Porträt Rochaus (Ölgemälde von Horst a.d.J. 1867) wurde im Jahre 1991 von der Familie Spitzer an die Stadt Wolfenbüttel (für das Stadtheimatmuseum) geschenkt (vgl. SR 313 N [Farbfoto davon als Anlage]). Dieses Porträt ist ebenso wie ein früheres bei Füllner (S. 232 Abb. 1-2) abgebildet.

Der von K. Asche vor 1965 benutzte Teilnachlaß Rochau im Archiv der Deutschen Burschenschaft in Frankfurt/Main ist inzwischen mit diesem Archiv dem Bundesarchiv - Außenstelle Frankfurt/Main - als Depositum übergeben worden (Beständeübersicht des Bundesarchives, 3. Aufl. 1977, S. 459 f.): der Umfang ist anscheinend nur geringfügig: 2 Mappen (= 0,2 lfdm).

Die Literatur über Rochau ist weiterhin vollständig erfaßt von Asche (1965) und Füllner (1973). Rochau ist zusammen mit Georg Fein (vgl. Nachlaßbestand 211 N), und Hermann Baumgarten (vgl. NDB) wohl der bekannteste Vorkämpfer freiheitlich-politischen Fortschritts aus dem Lande Braunschweig im vorigen Jahrhundert. Zu ihnen kann man die in Grenznähe des Herzogtums geborenen ostniedersächsisch-ostfälischen Liberalen Hoffmann von Fallersleben und Heinrich Ahrens (vgl. NDB) ebenfalls stellen. Zu den weniger prominenten, aber durchaus nennenswerten braunschweigischen Demokraten, Burschenschaftern, Liberalen usw. zählen noch:
Karl Heinrich Jürgens (vgl. NDB), Karl Schrader (Nachlaßbestand 240 N), Friedrich v. Liebe, der Verleger Julius Campe, Karl Weddo v. Glümer und Claire v. Glümer (vgl. 211 N), die Minister Wilhelm Schulz (1806 - 1888) und Gustav Langerfeldt, der Oberlandesgerichtspräsident Albert Schmidt (1812 - 1981), der Achtundvierziger Alfred Graf von Görtz-Wrisberg (vgl. 211 N), Heinrich Giesker (vgl. 211 N), Egmont Lucius, Adolf Aronheim, Karl Andree, Eduard Brinckmeier, Eduard Schmelzkopf, der Revolutionsdramatiker Robert Griepenkerl (1810-1868), Ludwig

Köpp, Karl Steinacker (Nachlaßbestand 241 N), Johann Jakob Selenka, Wilhelm Aßmann, Franz Chassot von Florencourt, Eduard Trieps sowie die Verleger Eduard Vieweg und Georg Westermann.
Für die vorhergehende Epoche sei nur auf die Revolutionsbegeisterung von Braunschweigern wie Joachim Heinrich Campe, Jacob Mauvillon, E. C. Trapp, Joh. J. Christoph Bode, J. Stuve u. K.H.G. Venturini verwiesen. Der Staatsrechtslehrer Carl Friedrich Häberlin (+ 1808) war ein gemäßigt revolutionsfreundlicher Reformtheoretiker der Reichsverfassung bis 1806.
Die Herzöge Karl I. und Karl Wilhelm Ferdinand waren bedeutende Reformfürsten. Lessings Einsatz für Toleranz und Humanismus gerade in der Stadt Wolfenbüttel ist allbekannt. Der braunschweigische Historiker und freisinnige Theologe Karl Venturini behandelt die braunschweig-lüneburgische Landesgeschichte in seinem Handbuch (1805-1809) sogar unter dem leitenden Gesichtspunkt des Kampfes um die staatsbürgerliche Freiheit (mit den Marksteinen: germanisch-altsächsische Gemeinfreiheit, mittelalterliche Städtefreiheit, Landständefreiheit, bürgerliche Rechtssicherheit im frühneuzeitlichen Territorialstaat). Brackes Name ist mit der Emanzipation der Arbeiterklasse bis heute eng verbunden. Wilhelm Raabe war Mitglied des Deutschen Nationalvereins und dessen Delegierter von der Ortsgruppe Wolfenbüttel. Ein Martyrer der Demokratie war der braunschweigische SPD-Führer und Ministerpräsident Jasper, der 1945 im KZ ums Leben kam.

Am Ende sei noch die mutige Haltung der gebürtigen Braunschweigerin Ricarda Huch im Dritten Reich erwähnt. Leider sind der Liberalismus im Lande Braunschweig und die Persönlichkeiten dieser Bewegung bisher kaum erforscht.
Aus dem Mittelalter könnte man den 1224 wegen häretischer Theologie verurteilte Propst des Klosters Neuwerk (vor Goslar) Heinrich Minnike (+ nach 1224) nennen. Der als Deist verfolgte Theologe Johann

Lorenz Schmidt (1702-1749) starb unter fremdem Namen in Wolfenbüttel.

Dieser Bestand wurde nach einer Vorordnung durch Herrn. Dr. Jarck vom Unterzeichneten geordnet und verzeichnet.

Wolfenbüttel, September 1991

gez. Dr. Lent





Literatur
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a) allgemein

- Klaus Asche: Das Staatsdenken August Ludwig von Rochau (Helmstedt 1960) [jur. Diss.; ausführliches Quellen- u. Literaturverzeichnis; auf Seite 1 - 22. Lebensüberlick]
- ders. (1965): siehe 313 N 16
- Gustav Füllner: August Ludwig von Rochau (in: Braunschweigisches Jahrbuch, Bd. 54, 1973, S. 230 - 247) [mit 5 Abbildungen sowie Quellen- u. Literaturverzeichnis]
- Shlomo Na'aman: Der Deutsche Nationalverein (1987) [vgl. im Personenindex "Rochau"]
- Hans Ulrich Wehler (Hrsg.): Ludwig August von Rochau: Grundsätze der Realpolitik (1972) [Würdigung des Werkes durch Wehler in der Einleitung mit Literaturangaben]
- Neue Deutsche Biographie, Bd. 21, 2003, S. 685f.
- H.v.Schlieffen-Wioska: Hundert Jahre Braunschweigische Husaren, Teil 1, 1909, S. 318 (über den Vater von A.L. von Rochau)


b) Rochau und das Land Braunschweig

- vgl. Bestand 211 N (Nachlaß Georg Fein): Literaturhinweise etc.
- Lothar Knackstedt: Die Braunschweiger Deutsche Reichszeitung in der deutschen Bewegung von 1848 bis 1851 (1931) [S. 71 ff., 192-194, 9 f. sowie passim; im Einleitungskapitel wird die liberale/nationale Bewegung in Braunschweig bis 1848 behandelt]
- Karl Steinacker: Der Reichsgedanke in Braunschweig bis 1867 (in: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte, Bd. 12, 1935, S. 144-185) [schildert die liberale, nationale und sozialistische Bewegung im Herzogtum]
- Günther Cuers: gerichtliche Strafverfolgungen von Burschenschaftern im Herzogtum Braunschweig nach dem Frankfurter Wachensturm im Frühjahr 1832 (masch.-schriftl. vervielfältigtes Manuskript, Braunschweig um 1984 [vorh.

Dienstbücherei 2° Zg 50/86] (z.T. fehlerhafte Angaben!)
- Ders.: derselbe Titel (in: Vereinigung alter Burschenschafter Braunschweig, Festschrift zum 100jährigen Bestehen, 1985, S. 20-45)




Parallelarchivalien
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- 38 A Neu Gr. 2 Findbuch III 23 (Prozeß gegen v. Rochau 1833-1836)

- 38 A Neu Gr. 6 Nr. 479-480 [1833]

- VI Hs 9 Nr. 74 (Seite 57 ff.)

- Stadtarchiv Frankfurt/Main
a) siehe Angabe bei Füllner S. 248
b) Bestand Senatssupliken Sign. 505-515: Gesuch Rochaus vom 12.12.1848
c) Nachlaß Eduard Souchay, Senator und Rechtsliberaler (unverzeichnet): Rochau hatte 1848-1849 engen Kontakt mit Souchay

- Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt/Main
dort die von Rochau herausgegebene Zeitung "Frankfurter Volksbote" (1849)

- Bundesarchiv Außenstelle Frankfurt/Main
BA F 629 A.L.v. Rochau
Z 406 Briefwechsel (= Archiv der Deutschen Burschenschaft)





Nachbemerkung:
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Die Eingabe des maschinenschriftlichen Findbuchs von 1991 in AIDA erfolgte im Oktober 2014 durch die Praktikantin Denise Klotz. Das alte Findbuch 313 N lagert nun unter 36 Alt Nr. 1257.

Wolfenbüttel, im Oktober

2014





Luttmer
(Archivoberinspektor)

Information / Notes

Additional information 

Abgeschlossen: Nein

teilweise verzeichnet