NLA WO 292 N

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Beschreibung: Bestand

Identifikation (kurz)

Titel 

Nachlass des Ltd. Archivdirektors Günter Scheel

Bestandsdaten

Beschreibung 

Persönliches; Material zu Forschungs- und Editionsvorhaben, v. a. Gottfried Wilhelm Leibniz betr.

Geschichte des Bestandsbildners 

Günter Scheel, geb. am 9. Februar 1924 in Rathenow, arbeitete nach seiner Promotion (1952) an der Leibniz-Edition der Akademie der Wissenschaften in Berlin (Ost). Nach dem Mauerbau zog die Familie nach Hannover. Scheel absolvierte die Ausbildung für die höheren Archivdienst und trat 1964 in die niedersächsische Archivverwaltung ein. Am Hauptstaatsarchiv Hannover stieg er zum Archivdirektor auf; 1979-1989 leitete er das Staatsarchivs Wolfenbüttel. In wissenschaftlicher Hinsicht machte Scheel sich v. a. als Leibniz-Forscher und -Editor einen Namen. Er starb am 26. September 2011 in Tutzing am Starnberger See.

Bestandsgeschichte 

Die Unterlagen wurden 2011 dem Staatsarchiv überlassen und 2016 verzeichnet.

Literatur 

Horst-Rüdiger Jarck: Nachruf auf Günter Scheel (1924-2011). In: Braunschweigisches Jahrbuch für Landesgeschichte 92 (2011), S. 333-337; Otto Merker: Günter Scheel 1924-2011. In: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte 84 (2012), S. 591-594.

Siehe

Korrespondierende Archivalien 

NLA WO 173 N Zg. 2024/3 Nr. 22-28, Handakten Dr. Günter Scheels als Erster Vorsitzender des Braunschweigischen Geschichtsvereins

Weitere Angaben (Bestand)

Bearbeiter 

Dr. Brage Bei der Wieden

Informationen / Notizen

Zusatzinformationen 

leer