NLA HA Hann. 82a Herzberg-Landforst

  • Zugeordnete Objekte zeigen
  • Drucken
  • Mit Strg+C oder Rechtsklick kopieren.
    Verlinken
  • Versenden
  • Verbessern

Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel 

Forstinspektion Herzberg-Landforst

Laufzeit 

1678-1866

Bestandsdaten

Geschichte des Bestandsbildners 

Die Forstinspektion Herzberg-Landforst geht auf einen älteren Oberförsterbezirk zurück, der im Jahre 1760 entstand, als der bisherige Zuständigkeitsbereich des Herzberger Harzoberförsters aufgeteilt wurde (vgl. dazu das Vorwort zum Findbuch Hann. 82 a Herzberg-Harzforst). Dieser Oberförsterbezirk umfasste die Landforsten des Amtes Herzberg, sowie die Forsten der Ämter Scharzfels, Katlenburg und Radolfshausen; der Inhaber dieses Bezirks war zugleich "Wildmeister am Harz". Nach 1815 kamen die an Hannover gefallenen Ämter Gieboldehausen und Lindau hinzu. 1864 gehörten zur Forstinspektion Herzberg die Ämter Gieboldehausen, Herzberg und Hohnstein.

Seit 1864 war die Forstmeisterstelle der Inspektion Herzberg nicht mehr besetzt. Nach kurzlebigen Umorganisationen wurde der Inspektionsbezirk etwa 1869 mit der Herzberger Harzforstinspektion vereinigt.

Stand: März 1976

Bestandsgeschichte 

Der Bestand, der 1957 über das Forstamt Lonau in das Hauptstaatsarchiv nach Hannover gelangt ist (vgl. Acc. 18/57) und 4,5 laufende Meter umfasst, wurde 1975 geordnet.

Stand: März 1976

Enthält 

u.a. Forstregister der Ämter Herzberg und Scharzfeld sowie des Forstbegangs/Revier Nüxei, Forstwrogensachen, Wirtschaftsbücher einzelner Forstreviere, Varia

Findmittel 

EDV-Findbuch (2011)

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang in lfd. M. 

5,4

Referent 

Dr. Jörg Walter (1976)

Benutzung 

Das Archivgut kann im Niedersächsischen Landesarchiv Hannover unter Berücksichtigung der Einhaltung von Schutz- und Sperrfristen nach §5 Niedersächsisches Archivgesetz (NArchG) eingesehen werden.

Informationen/Notizen

Zusatzinformationen 

Die Akten sind durch Beschädigungen, Pilzbefall und Verunreinigungen geschädigt und können daher bis auf weiteres zur Benutzung nicht vorgelegt werden.