NLA HA Hann. 88 A

  • Zugeordnete Objekte zeigen
  • Drucken
  • Mit Strg+C oder Rechtsklick kopieren.
    Verlinken
  • Versenden
  • Verbessern

Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel 

Domänenkammer: Ämter der Provinz Calenberg

Laufzeit 

1474-1897

Bestandsdaten

Kurzbeschreibung 

Generalia, Personalia, Kautionen, Jagd-, Forst- und Mastsachen, Torfmoore, Bauwesen, Deich- und Wasserbau, Inventarien, Krugnahrungen, Hoken, Handel und Gewerbe, Dienste, Erbenzins, Zölle und Wegegelder, Fähren, Mühlen, Fischerei, Immensachen, Pacht, Zehnt, Ziegeleien, Höfesachen, Gemeinheits- und Forststeilungen, Landgerichtssachen, Prozesse, Haushaltspachtsachen, Schäferei, Vermessung, Grenzsachen, Ratifikationen von Einnahmen und Ausgaben
Findmittel: EDV-Findbuch 2013
Umfang: 142,8 lfdm

Bestandsgeschichte 

I. Behördengeschichte

Die beiden Bestände Hann. 88 A und B umfassen die bei der Kammer, dann Domänenkammer erwachsenen Spezialakten über die Ämter der Provinzen Calenberg (Hann. 88 A), Hoya und Diepholz (Hann. 88 B), die zusammen die Landdrostei Hannover ausmachten. Nur diese Amtsregistraturen haben im Hauptstaatsarchiv den 2. Weltkrieg heil überstanden. Die weiteren 88er Bestände (Hann. 88 C - G) sind nach ihrem totalen Untergang 1943 inzwischen aus Regierungsabgaben neu aufgebaut worden, stellen jedoch nur Bruchstücke des einstigen Bestandes dar, wie er aus den zumeist erhaltenen Behördenrepertorien noch heute ersichtlich ist. Wenn auch nicht in dem Maße wie die Generalregistratur der Kammer (Hann. 76a) gehören die hier verzeichneten hannoverschen Amtsregistraturen zu den bedeutsamen Quellen der inneren Verwaltung des Kurfürstentums/ Königreiches Hannover während des 18. und 19. Jahrhunderts, die das Hauptstaatsarchiv besitzt.

Um dies zu verstehen, muss man sich den großen Aufgabenbereich der Kammer, den sie bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts hinein in der inneren Landesverwaltung hatte, vor Augen halten. Unter dem Begriff der Domänenadministrierung vereinigte sie auf sich die Verwaltung und Wahrnehmung eines weit gezogenen Kreises herrschaftlicher Rechte und Einkünfte, die ihr direkte und indirekte, auf jeden Fall entscheidende Einwirkungsmöglichkeit auf Landeswohlfahrt und Landesentwicklung gewährten und von ihr auch entsprechend ausgeübt und eingesetzt wurden. In ihrer Funktion war sie (nach heutigen Begriffen) Verwaltungs-, Finanzbehörde und Organ der Rechtspflege. Wesentliche Zweige ihrer Kompetenz spiegeln sich in den Gliederungsschemata der General- wie auch der Amtsregistraturen deutlich wieder. Die Amtsregistraturen folgen übrigens einem einheitlichen Gliederungs-Schema, das nur gelegentlich bei einzelnen Ämtern etwas verkürzt oder

erweitert erscheint.

Die Wirkungszeit der Königlichen und Kurfürstlichen Kammer als selbstständiges oberes Landeskollegium, das sie für das ganze Kurfürstentum bis 1803 war, endete am 15. Mai 1823. Die von ihr bis dahin besorgten Regiminal-, Polizei und Zollsachen wurden anderen Behörden, in erster Linie den neuen Landdrosteien, zugeteilt, sie selbst wurden aufgehoben (Hann. GS I S. 60 u. 123). Die statt ihrer geschaffene Dömänenkammer hatte einheitlich für das gesamte Königreich, also auch für die neu erworbenen Provinzen, lediglich die Domänen im engeren Sinne einschließlich der Domanialforsten und des damit zusammenhängenden Rechnungswesens zu verwalten, worin sie sich nach dem Reglement über die künftige Verwaltung und Verrechnung der Domanialeinkünfte (Hann. GS 1823 I S. 62) und dem Reglement für die künftige Forstverwaltung (aa0 S. 145) noch mit den Landdrosteien umständlich teilen musste. Die Konkurrenz der beiden Behörden wurde jedoch 1838 zugunsten der ausschließlichen Zuständigkeit der Domänenkammer wieder beseitigt (Hann. GS I S. 237).

Die Reform der Finanzverfassung im Jahr 1858 führte zu einer Umgestaltung der Domänenveraltung und zur Aufhebung der Domänenkammer. Ein ausgeschiedener Komplex von Domanialgütern und Forsten wurde der oberen Leitung des Ministeriums des Kgl. Hauses unterstellt und für Rechnung der Kronkasse verwaltet. Parallel dazu wurde die Verwaltung der nicht ausgeschiedenen Domänen und Forsten ebenfalls auf ministerielle Ebene gehoben und beim Finanzministerium auf eigene Abteilung für Domänen und Forsten gebildet (vgl. Hann. GS 1858 I S.51). Damit war auch der Name des alten Landeskollegiums getilgt. Die preußische Administration stellte gleich 1866 die einheitliche Verwaltung des Domanialgutes wieder her (vgl. Hann. GS II S. 3). Zuständig war und blieb weiterhin allein die alte Finanzministerialabteilung, allerdings unter

mehrfach wechselnder Firma: seit 24. Oktober 1866 hieß sie Kgl. Preußisches Generalgouvernement, Department der Finanzen (vgl. Hann. GS I S. 293), seit 21. Sept. 1867 Ziviladministration von Hannover, Abt. der Finanzen (vgl. Amtsblatt für Hannover 1867, S. 1204), seit 1. Juli 1868 Kgl. Verwaltung der Domänen und Forsten (Amtsblatt für Hannover 1868, S. 275).

Erst die Kgl. Finanzdirektion (seit 11. Juni 1869 - vgl. Amtsblatt f. Hannover S. 272) stellt behördengeschichtlich einen echten Neubeginn dar, war sie doch eine völlig neu organisierte und mit neuem Geschäftskreis ausgestattete Behörde. Ihre Abteilung 2 übernahm die Verwaltung der Domänen, ihre Abteilung 3 die der Forsten (vgl. Preuß. GS 1869 S. 512). Hier liegt also eine echte Behördennachfolge vor. Das weitere ist beim Bestand Hann. 79 zu vergleichen.

Der umfängliche Aufgabenkreis der Kammer hatte eine weitgehende Differenzierung im Kammerregistraturwesen zur Folge, die auch heute noch in der archivischen Überlieferung und Aufteilung der Kammerbestände erkennbar ist (vgl. die Übersicht über die Kammerbestände des Hauptstaatsarchivs Hannover), auch wenn heute einige nicht unwesentliche Bereiche der Zuständigkeit der alten Kammer hier nicht mehr dokumentiert sind, so die Zoll-, Jagd-, Post-, Harz-, Bergwerks- und Salin-, Berghandlungs-, Münz- und Schiffahrtssachen. (einige Kammerrepertorien dazu vgl. Hann. 76 Nr. 252-266). Nicht nur die Zerteilung der Kammerkompetenz im 19. Jahrhundert, sondern auch starke Kassationen sind hierfür unsächlich.

Einen Anhaltspunkt geben die zahlreich erhaltenen originalen Kammerrepertorien, erhalten auch für die Amtsregistraturen der meisten Provinzen (ausgenommen die der Landdrostei Hildesheim). Den gesamten Bestand der Kammerakten haben jedoch auch diese Repertorien nicht enthalten, was im folgenden kurz aus der Registraturgeschichte belegt werden soll. Seit der

Leineschlossbrand im Jahr 1741 die alten Kammerakten größtenteils vernichtet hatte, wuchs der Aktenbestand im Laufe des 18. Jahrhundertes so an, dass sich drei in unterschiedlichen Räumen untergebrachte Registraturschichten bildeten: die laufende, die stehende und die ältere Registratur (Kammerarchiv). In Repertorien erfasst wurde lediglich die letztere, zweifellos, weil sich hier die Notwendigkeit von Nachweisungen am ehesten gezeigt hatte. 1790 lag als erstes das Repertorium des Amtes Ahlden (Hann. 88 F Nr. 1320) vor. 1795 waren die Repertorien über die die Ämter betreffenden Kammerakten bis 1770 fertig gestellt. Auch im 19. Jahrhundert wurden lediglich die älteren Kammerakten in den Repertorien erfasst, wofür stets besonderes Personal tätig war. Hervorzuheben ist die Tätigkeit des Kammersekretärs Dommes, der in den 10er und 20er Jahren die Generalregistratur verzeichnete, aber auch z.B. die Ämter Coppenbrügge (1821) und Wennigsen (1822) neu anlegte. Nachlängerem Verzeichnungsstillstand war 1839 ein Punkt erreicht, an dem in einer mehrjährigen Aktion die aus der laufenden Registratur ausgeschiedenen Akten geordnet und in den Repertorien nachgetragen werden mussten. Diese "Inordnungbringung" der 40er Jahre lag unter der Leitung des Kammerregistrators Biermann hauptsächlich dem Kammerregistrator Gerber ob, der zusammen mit mehrfach wechselnden Mitarbeitern die General-, Amts -, Register- und weitere Spezialrepertorien um die aufgelaufenen Akten ergänzt und mit weiteren Hinweisen und Erläuterungen versehen hat (vgl. Hann. 76 Nr. 248). Die der 1858 aufgehobenen Kammer folgenden Behörden haben kein eigenes Registraturschema entwickelt, und ihre Akten sind weiter in den Kammerrepertorien nachgetragen worden. Selbst die Finanzdirektion hat noch im Anfang der 70er Jahre Akten in die ältere Kammerregistratur zurückgelegt. (Das gleiche ist bei Auflösung der Finanzdirektion

geschehen.). Andererseits hat sie durchaus ältere Kammerakten in ihr eigenes Registraturschema mit herübergenommen. Die Folge davon ist, dass es auch heute einen klaren Schnitt zwischen den Kammerbeständen (vgl. Hann. 76a, Hann. 88) und dem Bestand der Finanzdirektion (vgl. Hann. 79) nicht gibt, sondern die Akten in einem breiteren Grenzzeitraum um das Jahr 1870 sowohl dort wie hier zu suchen sind.

Zusammenfassend muss also betont werden, dass die vorhandenen Kammerrepertorien originär ausschließlich den Bestand der Altregistratur der Kammer und ihrer Nachfolger ausweisen, mit Einschluss dessen, was später davon kassiert oder an andere Behörden abgegeben worden ist. Eine offensichtlich nicht geringe Menge Akten ist von der Kammer und ihren Nachfolgern niemals repertorisiert worden. Das ergibt sich einmal aus jenen Akten, die erst im Archiv den Kammerbeständen zugeführt worden sind, zum anderen aus den Nachrichten, die uns von mehreren größeren Kassationen bis in die Einzelheiten der kassierten Aktengruppen hinein berichten (vgl. Hann. 76 Nr. 248).


II. Zur Geschichte der einzelnen Ämter

Amt Aerzen
Das Amt Aerzen wurde 1823 mit dem Amt Lachem und der Stadtvogtei Hameln zum Amt Hameln vereinigt. Die Akten sind durchweg seit 1825 beim Amt Hameln verzeichnet. 1854 wurde aus dem Amt Hameln erneut das Amt Aerzen ausgegliedert, 1859 jedoch wieder mit Hameln zusammengelegt. Die Akten aus diesen wenigen Jahren sind beim Amt Hameln verzeichnet.

Amt Blumenau
Mit dem Amt Blumenau wurde 1819 das Amt Bokeloh vereinigt. Die Akten sind durchweg seit 1822 beim Amt Blumenau verzeichnet. 1859 wurde das Amt Blumenau auf die Ämter Linden und Neustadt am Rübenberge aufgeteilt.

Amt Bokeloh
Das Amt Bokeloh wurde 1819 dem Amt Blumenau zugelegt. Die Akten sind durchweg seit 1822 dort verzeichnet.

Amt Calenberg
Aus dem Amt Calenberg wurde 1817 das Amt Wennigsen

ausgegliedert. 1831 wurde das Amt Wittenburg mit dem Amt Calenberg vereinigt.

Amt Coppenbrügge
Das Amt Coppenbrügge wurde 1859 zum größten Teil dem Amt Lauenstein zugelegt, die Gemeinden Neustadt und Brullsen kamen zum Amt Springe, Behrensen und Diedersen zum Amt Hameln.

Amt Grohnde-Ohsen
1815 wurden die Ämter Grohnde und Ohsen zusammengelegt. Das Amt Grohnde-Ohsen behielt 1852 unter der Bezeichnung Amt Grohnde im wesentlichen seinen Bestand (bis auf die Gemeinde Tündern, die an das Amt Hameln kam). 1859 erfolgte die Vereinigung mit dem Amt Hameln. Die Akten des Amtes Grohnde sind durchweg seit 1852 beim Amt Hameln verzeichnet.

Amt Hameln
Das Amt Hameln wurde 1823 aus den Ämtern Aerzen und Lachem sowie aus der Stadtogtei Hameln errichtet. Die Akten der genannten Ämter sind durchweg seit 1825 hier verzeichnet. Auch sind die Akten des 1852 erneut verselbständigten Amtes Aerzen sowie die des 1852 bis 1859 bestehenden Amtes Grohnde-Ohsen durchweg hier zu finden. Beide Ämter wurden 1859 mit dem Amt Hameln vereinigt.

Amt Hannover
Das Amt Hannover wurde 1824 durch Vereinigung des Gerichtsschulzenamtes in Hannover und des Amtes Koldingen gebildet. 1859 kam das aufgehobene Amt Langenhagen hinzu.

Amt Koldingen
Das Amt Koldingen wurde 1824 mit dem Gerichtsschulzenamt in Hannover zum Amt Hannover vereinigt. Die Akten sind durchweg seit 1825 dort verzeichnet.

Amt Lachem
Aus dem Amt Lachem wurde 1823 zusammen mit dem Amt Aerzen und der Stadtvogtei Hameln das Amt Hameln gebildet. Die Akten sind durchweg seit 1825 dort verzeichnet.

Amt Langenhagen
Das Amt Langenhagen wurde 1850 zum Amt Hannover gelegt.

Amt Lauenau
Das Amt Lauenau wurde 1859 mit dem Amt Springe vereinigt.

Amt Lauenstein
Mit dem Amt Lauenstein wurde 1859 das Amt Coppenbrügge mit Ausnahme der vier Gemeinden Neustadt, Brullensen (zu Springe), Behrensen und Diedersen (zu Hameln)

vereinigt.

Amt Linden
Das Amt Linden wurde 1852 aus dem Patrimonialgericht Linden, der Vorstadt Glocksee sowie aus den Gemeinden Limmer, Ahlem, Davenstedt und Velber aus dem Amt Blumenau sowie den Gemeinden Ricklingen, Bornum, Badenstedt und Lenthe aus dem Amt Wennigsen neu errichtet. 1859 traten die Vogteien Limmer und Groß Munzel sowie die Gemeinden Lohnde und Gümmer vom aufgehobenen Amt Blumenau hinzu.

Amt Neustadt am Rübenberge
Mit dem Amt Neustadt am Rübenberge wurden 1859 das Amt Ricklingen sowie das Amt Blumenau mit Ausnahme der Vogteien Limmer, Groß Munzel und der Gemeinden Lohnde und Gümmer (zum Amt Linden) vereinigt.

Amt Ohsen
Das Amt Ohsen wurde 1815 mit dem Amt Grohnde vereinigt. Die Akten sind durchweg seit 1824 dort verzeichnet.

Amt Rehburg
Das Amt Rehburg wurde 1859 aufgehoben und bis auf die Gemeinden Mardorf und Schneeren (beide zu Neustadt am Rübenberge) mit dem Amt Stolzenau vereinigt.

Amt Ricklingen
Das Amt Ricklingen wurde 1859 aufgehoben und mit dem Amt Neustadt am Rübenberge vereinigt.

Amt Springe
Mit dem Amt Springe wurden 1859 das Amt Lauenau und vom aufgehobenen Amt Coppenbrügge die Gemeinden Neustadt und Brullsen vereinigt.

Amt Wennigsen
Das Amt Wennigsen wurde 1817 aus dem Amt Calenberg ausgegliedert. Die älteren Akten sind dort verzeichnet.

Amt Wittenburg
Das Amt Wittenburg wurde durch Erlass des Kabinettsministeriums vom 31. Juli 1831 aufgehoben und mit dem Amt Calenberg vereinigt.

Amt Wölpe
Das Amt Wölpe wurde 1859 mit Ausnahme des Kirchspiels Hagen (zu Neustadt am Rübenberge) dem Amt Nienburg zugelegt.


III. Literaturhinweise

Meier, Ernst von: Hannoversche Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte. Bd. 2, Leipzig 1899 Bestandsgeschichte


IV. Bestandsgeschichte

Der hier verzeichnete Aktenbestand der hannoverschen Amtsregistraturen ist, nachdem bereits 1869 das Staatsarchiv Hannover mit der

Ermittlung der Archivwürdigen Kammerakten begonnen hatte, im wesentlichen in den Jahren 1884/1885 und 1897 von der Finanzdirektion bzw. von der Regierung Hannover in das Staatsarchiv gelangt. Ein geringer Teil kam als Vorakten von Regierungsbeständen hinzu. Wie schon gesagt, hat der Brand des Staatsarchivs Hannover 1943 die Amtsregistraturen der Provinzen Calenberg und Hoya-Diepholz verschont.

Die hierzu gehörigen originalen Kammerrepertorien (vgl. Hann. 88 A: 24 Bände, lediglich der Band betr. Das Amt Neustadt am Rübenberge fehlte; Hann. 88 B: 18 Bände) sind erst 1936 von der Regierung Hannover dem Staatsarchiv übergeben worden. Sie dienten, kurrent gemacht, nach dem Zweiten Weltkrieg als archivische Findmittel. Das jetzige Findbuch wurde nötig, als das Magazin Pattensen errichtet wurde. Es ist im wesentlichen eine Abschrift der alten Repertorien, enthält aber nur noch den heute tatsächlich vorhandenen Aktenbestand.


V. Übersicht über die Kammer-Bestände des Hauptstaatsarchivs Hannover

Hann. 76 Dienststellenverwaltung
Hann. 76 a Generalakten
Hann. 76 b Ämterbestallungen
Hann. 76 c Rechnungen (Kammerregister)
Hann. 88 A Spezialakten betr. die Ämter der Provinz Calenberg
Hann. 88 B Spezialakten betr. die Ämter der Provinz Hoya-Diepholz
Hann. 88 C Spezialakten betr. die Ämter der Provinz Hildesheim (Restbestand)
Hann. 88 D Spezialakten betr. die Ämter der Provinz Göttingen (Restbestand)
Hann. 88 E Spezialakten betr. die Ämter der Provinz Grubenhagen (Restbestand)
Hann. 88 F Spezialakten betr. die Ämter der Provinz Lüneburg (Restbestand)
Hann. 88 G Spezialakten betr. die Amtsvogteien der Provinz Celle (Restbestand)
Hann. 88 K Kommissionsakten
Hann. 31 Spezialakten betr. Landgestüt zu Celle (Neubestand)


VI. Ergänzende Bestände des Hauptstaatsarchivs Hannover

Cal. Br. 2
Cal. 21
Cal. 23
Hann. 74 (Beständegruppe der Ämter)
Hann.

78
Hann. 79
Hann. 80 Hannover (Landdrostei Hannover)
Hann. 180 Hannover (Regierungspräsident Hannover)

Pattensen, den 7. Juli 1976
gez. Dr. Christoph Gieschen

Das maschinenschriftliche Findbuch ist von Auszubildenden (Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste) in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden. Im Rahmen dieser Bearbeitung ist das Vorwort ergänzt worden.

Hannover, im Juli

2013

Informationen/Notizen

Zusatzinformationen 

Abgeschlossen: Nein

teilweise verzeichnet

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Gericht Banteln

Zeit von 

1823

Zeit bis 

1852

Objekt_ID 

34

Ebenen_ID 

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Gericht Dehnsen

Zeit von 

1823

Zeit bis 

1836

Objekt_ID 

1

Ebenen_ID 

7820

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Stadt (Bad) Münder

Zeit von 

1815

Zeit bis 

1885

Objekt_ID 

1

Ebenen_ID 

6520

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Stadt Bodenwerder

Zeit von 

1815

Zeit bis 

1885

Objekt_ID 

2

Ebenen_ID 

6520

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Stadt Hameln

Zeit von 

1815

Zeit bis 

1885

Objekt_ID 

3

Ebenen_ID 

6520

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Stadt Hannover

Zeit von 

1824

Zeit bis 

1859

Objekt_ID 

2

Ebenen_ID 

6420

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Stadt Hannover (einschließlich Vorstädten und Linden)

Zeit von 

1815

Zeit bis 

1824

Objekt_ID 

3

Ebenen_ID 

7420

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Stadt Wunstorf

Zeit von 

1815

Zeit bis 

1885

Objekt_ID 

4

Ebenen_ID 

6520

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Stiftsgericht Loccum

Zeit von 

1823

Zeit bis 

1852

Objekt_ID 

21

Ebenen_ID 

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Blumenau

Zeit von 

1819

Zeit bis 

1852

Objekt_ID 

1

Ebenen_ID 

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Blumenau

Zeit von 

1852

Zeit bis 

1859

Objekt_ID 

1

Ebenen_ID 

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Calenberg

Zeit von 

1817

Zeit bis 

1852

Objekt_ID 

5

Ebenen_ID 

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Calenberg

Zeit von 

1852

Zeit bis 

1885

Objekt_ID 

1

Ebenen_ID 

6220

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Calenberg (Klosteramt Marienrode)

Zeit von 

1817

Zeit bis 

1849

Objekt_ID 

4

Ebenen_ID 

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Calenberg Teil Eddinghausen

Zeit von 

1817

Zeit bis 

1852

Objekt_ID 

6

Ebenen_ID 

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Coldingen

Zeit von 

1815

Zeit bis 

1824

Objekt_ID 

1

Ebenen_ID 

7420

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Coppenbrügge

Zeit von 

1819

Zeit bis 

1852

Objekt_ID 

7

Ebenen_ID 

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Coppenbrügge

Zeit von 

1853

Zeit bis 

1859

Objekt_ID 

2

Ebenen_ID 

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Grohnde

Zeit von 

1852

Zeit bis 

1859

Objekt_ID 

3

Ebenen_ID 

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Grohnde-Ohsen

Zeit von 

1815

Zeit bis 

1852

Objekt_ID 

8

Ebenen_ID 

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Hameln

Zeit von 

1859

Zeit bis 

1885

Objekt_ID 

1

Ebenen_ID 

6320

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Hameln (aus Ämtern Aerzen und Lachem)

Zeit von 

1815

Zeit bis 

1852

Objekt_ID 

9

Ebenen_ID 

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Hameln (einschließlich Aerzen)

Zeit von 

1852

Zeit bis 

1859

Objekt_ID 

4

Ebenen_ID 

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Hannover

Zeit von 

1824

Zeit bis 

1852

Objekt_ID 

12

Ebenen_ID 

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Hannover

Zeit von 

1852

Zeit bis 

1859

Objekt_ID 

5

Ebenen_ID 

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Hannover

Zeit von 

1859

Zeit bis 

1885

Objekt_ID 

2

Ebenen_ID 

6320

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Langenhagen

Zeit von 

1815

Zeit bis 

1859

Objekt_ID 

1

Ebenen_ID 

6420

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Lauenau

Zeit von 

1815

Zeit bis 

1849

Objekt_ID 

22

Ebenen_ID 

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Lauenau

Zeit von 

1849

Zeit bis 

1859

Objekt_ID 

14

Ebenen_ID 

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Lauenstein

Zeit von 

1815

Zeit bis 

1852

Objekt_ID 

13

Ebenen_ID 

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Lauenstein

Zeit von 

1853

Zeit bis 

1859

Objekt_ID 

6

Ebenen_ID 

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Lauenstein

Zeit von 

1859

Zeit bis 

1885

Objekt_ID 

5

Ebenen_ID 

6320

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Linden

Zeit von 

1852

Zeit bis 

1859

Objekt_ID 

13

Ebenen_ID 

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Linden

Zeit von 

1859

Zeit bis 

1885

Objekt_ID 

4

Ebenen_ID 

6320

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Neustadt am Rübenberge

Zeit von 

1815

Zeit bis 

1852

Objekt_ID 

14

Ebenen_ID 

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Neustadt am Rübenberge

Zeit von 

1852

Zeit bis 

1859

Objekt_ID 

7

Ebenen_ID 

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Neustadt am Rübenberge

Zeit von 

1859

Zeit bis 

1885

Objekt_ID 

7

Ebenen_ID 

6320

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Polle

Zeit von 

1815

Zeit bis 

1885

Objekt_ID 

6

Ebenen_ID 

6520

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Rehburg

Zeit von 

1815

Zeit bis 

1852

Objekt_ID 

15

Ebenen_ID 

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Rehburg

Zeit von 

1852

Zeit bis 

1859

Objekt_ID 

8

Ebenen_ID 

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Ricklingen

Zeit von 

1815

Zeit bis 

1852

Objekt_ID 

16

Ebenen_ID 

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Ricklingen

Zeit von 

1852

Zeit bis 

1859

Objekt_ID 

10

Ebenen_ID 

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Springe

Zeit von 

1859

Zeit bis 

1885

Objekt_ID 

6

Ebenen_ID 

6320

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Springe Teil Bäntorf

Zeit von 

1813

Zeit bis 

1852

Objekt_ID 

17

Ebenen_ID 

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Springe nördlicher Teil

Zeit von 

1813

Zeit bis 

1852

Objekt_ID 

18

Ebenen_ID 

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Springe südlicher Teil

Zeit von 

1813

Zeit bis 

1852

Objekt_ID 

19

Ebenen_ID 

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Springe westlicher Teil

Zeit von 

1852

Zeit bis 

1859

Objekt_ID 

12

Ebenen_ID 

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Springe östlicher Teil

Zeit von 

1852

Zeit bis 

1859

Objekt_ID 

11

Ebenen_ID 

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Wennigsen

Zeit von 

1817

Zeit bis 

1852

Objekt_ID 

20

Ebenen_ID 

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Wennigsen

Zeit von 

1852

Zeit bis 

1885

Objekt_ID 

2

Ebenen_ID 

6220

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Amt Wölpe

Zeit von 

1815

Zeit bis 

1859

Objekt_ID 

3

Ebenen_ID 

6420