LkAH N 012

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel 

Nachlass Walter Ködderitz

Laufzeit 

1898-1980

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte 

Walter Ködderitz wurde am 7. 2. 1898 in Leimbach, Krs. Nordhausen, geboren, er besuchte die Klosterschule in Ilfeld und studierte Theologie in Erlangen, Marburg und Göttingen. 1921 legte er das erste, nach dem Besuch des Predigerseminar Kloster Loccum 1924 das zweite theol. Examen ab. Am 25. 4. 1926 wurde er ordiniert. 1928-1947 amtierte Ködderitz als Pastor in Lengde, auch nach Übergang der Gemeinde an die braunschweigische Landeskirche. 1937 wurde er als Studiendirektor am Predigerseminar in Isenhagen, ab 1939 in Schloß Göhrde und 1941 in Loccum beurlaubt. 1948 wurde er Konventualstudiendirektor des Predigerseminars Kloster Loccum. Nach Übernahme in die hannoversche Landeskirche trat Ködderitz 1951 als Landeskirchenrat (ab 1.5. 1953 als Oberlandeskirchenrat) in das Landeskirchenamt in Hannover ein und wurde Personaldezernent. In die Zeit seiner Tätigkeit fiel die Erarbeitung des Pfarrergesetzes der VELKD. 1953 wurde Ködderitz Mitglied im Kuratorium des Pastoralkollegs in Loccum. Seit 1946 Mitglied der Pfingstkonferenz, war er später deren Vorsitzender. Zum 1. 10. 1963 wurde er in den Ruhestand versetzt. Ködderitz starb am 8. 10. 1980 in Sehnde.

Verwandte Bestände: B 13 (Personalakten landeskirchlicher Mitarbeiter und Beamter) Nr. 219 (Personalakte); D 12 (Pfingstkonferenz); L 1 (Kirchensenat) Nr. 125 (Personalakte)

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang in lfd. M. 

1,7

Informationen/Notizen

Zusatzinformationen 

Abgeschlossen: ja

vollständig verzeichnet