LkAH N 009

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel 

Nachlass Johannes Feltrup

Laufzeit 

1933-1939

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte 

Johannes Feltrup wurde am 10. Februar 1886 in Leer geboren. Er studierte Theologie und wirkte nach seiner Ordination 1911 bis 1913 als Hilfsgeistlicher für den Stadtjugenddienst in Hannover.
1913 wurde er Pastor in Ockenhausen, 1916 in Blumenthal, 1920 Studiendirektor in Erichsburg, 1925 Superintendent in Rotenburg, 1932 Superintendent in Hamburg-Harburg und 1936 Landessuperintendent des Sprengels Lüneburg in Medingen.

1933 wurde Feltrup Mitglied der "Landeskirchlichen Sammlung" und der Gruppe "Evangelium und Kirche", beide Organisationen engagierten sich gegen die "Deutschen Christen" und für den Landesbischof. 1934 konstituierte sich die "Landeskirchliche Sammlung" zur Bekenntnisgemeinschaft.

Zum 1. März 1954 wurde er in den Ruhestand versetzt. Er blieb bis Ende Juli des Jahres mit der Versehung der Pfarrstelle an der Mauritiikirche in Medingen und bis Ende April mit dem Amt des Landessuperintendenten betraut. Feltrup war auch Mitglied des Kirchensenats und ab 1963 Prior des Klosters Loccum. Er starb am 1. Juni 1973 in Alfeld.

Der vorliegende Nachlass beinhaltet Briefe an Feltrup zu kirchenpolitischen Themen.

Der im Februar 2011 geordnete und verzeichnete Bestand ist uneingeschränkt nutzbar.

Ergänzende Bestände: B 7 (Personalakten von Pastoren) Nr. 805; L 5 e (Landessuperintendentur Lüneburg)

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang in lfd. M. 

0,1

Informationen/Notizen

Zusatzinformationen 

Abgeschlossen: ja

vollständig verzeichnet