LkAH N 062

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel 

Nachlass Theodor E. H. Hoppe

Laufzeit 

1839-1932

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte 

Dr. Theodor Hoppe, geboren am 7. November 1852 in Burgdorf, schloss 1876 sein Theologiestudiums ab. Er wurde 1878 Hilfsgeistlicher an der Gartenkirche Hannover, 1879 Pastor in Ostenholz, 1886 Pastor in Barkhausen-Rabber, 1888 Superintendent in Markoldendorf und 1897 Erster Hof- und Schlossprediger in Hannover und Superintendent der dazugehörenden Inspektion. 1903 übernahm Theodor Hoppe als Generalsuperintendent die Diözese Hildesheim. Als solcher ist er 1925 in den Ruhestand versetzt worden, nachdem er 1904 außerordentliches geistliches Mitglied des Landeskonsistoriums und 1924 geistliches Mitglied des Landeskirchenamtes Hannover geworden war. Hoppe verstarb am 26. März 1932 in Hildesheim.
Der 1984 übernommene Bestand enthält neben Schriftgut mit autobiographischen und familiären Inhalten auch den dienstlichen Nachlass von Generalsuperintendent Hoppe sowie die Sammlung von seinen Vorträgen, Ansprachen, Reden, Predigten, Andachten und von Material zu Veröffentlichungen. Dabei sind die dienstlichen Akten von besonderem Interesse, da diese Hoppes Aufgaben als Generalsuperintendent und Mitglied im Konsistorium, v. a. bei der Besetzung der Pfarrstellen, gut dokumentieren.

Verwandte und ergänzende Bestände: A 7 (Beamtenakten) Nr. 516 (Personalakte von Theodor Hopppe), A 12c (Generalsuperintendentur Hildesheim)

Literatur 

Rudolf Steinmetz: Die Generalsuperintendenten von Hildesheim. Teil II, in: Zeitschrift der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte, Bd. 44, Braunschweig 1939, S. 101-168 (Beschreibung Hoppe, S. 162-168)

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang in lfd. M. 

1,4

Informationen/Notizen

Zusatzinformationen 

Abgeschlossen: ja

vollständig verzeichnet