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Description

Identification (short)

Title 

Staatshochbauamt Lingen

Life span 

1819-2003

Fonds data

Short description 

Der Bestand wurde zusammengestellt aus Abgaben des Hochbauamtes Lingen 1912, des Wasserwirtschaftsamtes Osnabrück 1943 und des Landkreises Aschendorf-Hümmling 1949. Seit 1971 und 1973 stammen die Zugänge aus dem Staatshochbauamt Lingen.

History of creator 

Die staatlichen Bauangelegenheiten wurden im Königreich Hannover bis 1823 von den Landbaubeamten der Kammer, dann von den Domaniallandbaudistrikten erledigt. Nach Aufhebung der Domänenkammer wurden 1858 die Distrikte neu organisiert und 1859 in Landbauinspektionen umbenannt. Sie unterstanden jetzt unmittelbar dem Finanzministerium. Die Inspektion in Osnabrück umfasste den Bereich des Landdrosteibezirks einschließlich der dort gelegenen Klostergüter und ausgeschiedenen Domänen. Sie wurde 1865 in zwei Distrikte geteilt. 1871 wurden an Stelle der bisherigen Wasser-, Wege- und Landbauinspektionen einheitliche Baukreise unter den Landdrosteien eingerichtet, aus denen 1883/84 im Regierungsbezirk Osnabrück die Wasserbaukreise Lingen und Meppen, die Baukreise Osnabrück I, Osnabrück II und der Hochbaukreis Lingen-Meppen hervorgingen. 1897 wurden die Baukreise Osnabrück I und II zum Hochbaukreis Osnabrück zusammengefasst. 1911 erfolgte die Benennung in Hochbauämter, 1934 in Staatshochbauämter. Heute nimmt die Staatshochbauverwaltung die hochbautechnischen Aufgaben des Landes, des Bundes der Streitkräfte und der Arbeitsverwaltung wahr. Aufsichtsbehörde der Mittelinstanz ist der Regierungspräsident. Das Staatshochbauamt Lingen ist zuständig für die Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim.

Custodial history 

Der Bestand wurde zusammengestellt aus Abgaben des Hochbauamtes Lingen 1912, des Wasserwirtschaftsamtes Osnabrück 1943 und des Landkreises Aschendorf-Hümmling 1949. Seit 1971 und 1973 stammen die Zugänge aus dem Staatshochbauamt Lingen. Zu den ursprünglich 59 Nummern kamen 2000 mit der Akz. 2000/027 130 Nummern hinzu, mit der Akz. 2001/024 33 Nummern. Die Verzeichnung wurde von Dr. Gerd Steinwascher und Dr. Bettina Schmidt-Czaia vorgenommen. Die einzelnen Baupläne und Karten des Staatshochbauamtes befinden sich in der Kartenabteilung.

Osnabrück, im November 2001