Sammelakte (Geheim-/Sonderakte) der Polizeidirektion Hildesheim während des Ersten Weltkrieges mit der Kriegswirtschaft und der starken Regulierung des zivilen Lebens
Enthält u.a.: Schriftgut über einen Arbeitssoldaten, der sich unerlaubt entfernt hat, der Frauenhilfe, die Pressezensur, die Hammel der Stadt, ein großer Zapfenstreich anläßlich des Sieges in den Karpathen, die Flucht russischer Gefangener, die eingeschränkte Erlaubnis des Verkaufes von Karten und Reiseführern, die Renovierung des Schützenstandes, den Sportangler-Klub Hildesheim, das Konzentrationslager in Holzminden, die Verwendung von Benzol, diverse Anträge auf Musikaufführungen, die Arbeitserlaubnis von Kriegsgefangenen, den Handel mit Altmetallen, ein Benefizkonzert, die Zensur, den russischen OTL a.D von Samonoff, den planlosen Gebrauch von Aspirin, die Maßnahmen für einen möglichen Krieg mit Italien, der deutsche Kriegshumor, die unerlaubte Abwesenheit von Karl Suchert, die Hinterbleibenenversorgung, die Genehmigung eines Vortrages über England, die Urlaubsbestimmungen während des Krieges, eine Liste über Italiener in Hildesheim
05.05.1915-31.05.1915
Best. 101-728a Nr. 13
Titel DIII Abschnitt Cg Nr. 1
Konzentrationslager in Holzminden
Polizeidirektion
Sportangler-Klub Hildesheim
Samonoff,von russischen OTL a.D
Suchert, Karl
Aspirin
Bestand an Hammel
Erster Weltkrieg
Flucht russischer Gefangener
Frauenhilfe
Große Zapfenstreich
Hinterbleibenenversorgung
Kriegswirtschaft
Musikaufführung
Pressezensur
Schützenstand
Urlaubsbestimmung
Verkaufes von Karten und Reiseführern
Verwendung von Benzol
Zensur
| Typ | Bezeichnung | Zugang | Info |
|---|---|---|---|
| Original | A |
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Link: https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v6736631