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StadtA HI Best. 102 Nr. 10318

Beschreibung

Identifikation

Titel

Sammelakte (Geheim-/Sonderakte) der Polizeidirektion Hildesheim während des Ersten Weltkrieges mit der Kriegswirtschaft und der starken Regulierung des zivilen Lebens
Enthält u.a. Schriftgut über die Freistellung vom Ersatzdepot, die Bekleidung von Soldaten der Marine, den Vorwurf des zu teuren Verkaufes von Butter, einen Großen Zapfenstreich anläßlich des Sieges in Polen, den Ankauf von Goldgegenständen, die Kriegsanleihen, die Beschaffung von Mobilmachungspferden, den Einsatz von Kriegsgefangenen, die Pressezensur, den Verstoß gegen die Höchstpreise bei Schweinefleisch, den Ladenschluß am Sonntag, die Kriegszieldiskussion, die Bitte um Genehmigung des Musik spielens, die Versorgung von Hinterbliebenen, die Regelung des Verkehrs mit Brotgetreide und Mehl, das Stadttheater Hildesheim, die Schlaf- und Pferdedecken, den geplanten Austausch von jüngeren Arbeitern durch bereits gezogene Ältere, die Fleischbeschauer, das Schlachtverbot für trächtige Kühe und Sauen, die Fettgewinnung, die Beschlagnahme von Metallen, die Zensur von Druckwerken, das Reservelazarett Hildesheim

Laufzeit

17.08.1915-20.09.1915

Alte Archivsignatur

Best. 101-728a Nr. 17

Provenienz

Organisations- und Aktenzeichen

Titel DIII Abschnitt Cg Nr. 1

Index-Gruppe

frei

Polizeidirektion

Reservelazarett Hildesheim

Stadttheater Hildesheim

SACH

Beschlagnahme von Metall

Erster Weltkrieg

Fleischbeschauer

Freistellung

Gold

Großen Zapfenstreich

Kriegsanleihen

Kriegsgefangene

Kriegswirtschaft

Kriegszieldiskussion

Ladenschluß am Sonntag

Musik

Pressezensur

Verbot des Schlachtens von trächtigen Kühen und Sauen

Verkehr mit Brotgetreide und Mehl

Versorgung von Hinterbliebenen

Verstoß gegen die Höchstpreise bei Schweinefleisch

Repräsentationen

Typ Bezeichnung Zugang Info
Original A