Sammelakte (Geheim-/Sonderakte) der Polizeidirektion Hildesheim während des Ersten Weltkrieges mit der Kriegswirtschaft und der starken Regulierung des zivilen Lebens
Enthält u.a. Schriftgut über die Freistellung vom Ersatzdepot, die Bekleidung von Soldaten der Marine, den Vorwurf des zu teuren Verkaufes von Butter, einen Großen Zapfenstreich anläßlich des Sieges in Polen, den Ankauf von Goldgegenständen, die Kriegsanleihen, die Beschaffung von Mobilmachungspferden, den Einsatz von Kriegsgefangenen, die Pressezensur, den Verstoß gegen die Höchstpreise bei Schweinefleisch, den Ladenschluß am Sonntag, die Kriegszieldiskussion, die Bitte um Genehmigung des Musik spielens, die Versorgung von Hinterbliebenen, die Regelung des Verkehrs mit Brotgetreide und Mehl, das Stadttheater Hildesheim, die Schlaf- und Pferdedecken, den geplanten Austausch von jüngeren Arbeitern durch bereits gezogene Ältere, die Fleischbeschauer, das Schlachtverbot für trächtige Kühe und Sauen, die Fettgewinnung, die Beschlagnahme von Metallen, die Zensur von Druckwerken, das Reservelazarett Hildesheim
17.08.1915-20.09.1915
Best. 101-728a Nr. 17
Titel DIII Abschnitt Cg Nr. 1
Polizeidirektion
Reservelazarett Hildesheim
Stadttheater Hildesheim
Beschlagnahme von Metall
Erster Weltkrieg
Fleischbeschauer
Freistellung
Gold
Großen Zapfenstreich
Kriegsanleihen
Kriegsgefangene
Kriegswirtschaft
Kriegszieldiskussion
Ladenschluß am Sonntag
Musik
Pressezensur
Verbot des Schlachtens von trächtigen Kühen und Sauen
Verkehr mit Brotgetreide und Mehl
Versorgung von Hinterbliebenen
Verstoß gegen die Höchstpreise bei Schweinefleisch
| Typ | Bezeichnung | Zugang | Info |
|---|---|---|---|
| Original | A |
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Link: https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v6736605