Sammelakte (Geheim-/Sonderakte) der Polizeidirektion Hildesheim während des Ersten Weltkrieges mit der Kriegswirtschaft und der starken Regulierung des zivilen Lebens
Enthält u.a.: Schriftgut über die Bitte Klavier spielen zu dürfen im Cafe Kreuzstraße, das Reservelazarett Hildesheim, das K.u. K. Generalkonuslat, die Denunziation eines Bäckerkollegen, die Bewachung von Getreidespeichern, das Grahambrot, der Deutschen Vereinigung für Krüpppelfürsorge, den Mangel an Chrom, Wolfram, das Aleuronatbrot für Zuckerkranke, den Ankauf volljähriger Pferde, Erhebung des Kartoffelbestandes, die Sammlung von Goldmünzen, die Spionage, die Anwendung von Geheimschrift bei Kriegsgefangenen, den Verkauf von stark alkoholhaltigen Getränken, die Zuweisung von 300 to Mehl für orthodoxe Juden, die Rückreise von Deutschen aus Russland, den Schwarzbestand an Weizenmehl, die Körnerkrankheit, das Passwesen, eine Aktion der gewerblichen Schule Hildesheim, einen Antrag auf Ausschank alkoholfreier Getränke, das Fleckfieber, die Pockenerkrankung in Hildesheim, die Verpflegung von Gefangenen auf dem Transport, die Kriegsgetreidegesellschaft
10.03.1915-03.04.1915
Best. 101-728a Nr. 11
Titel DIII Abschnitt Cg Nr. 1
Polizeidirektion
Reservelazarett Hildesheim
Aleuronatbrot
alkoholhaltige Getränke
Bestand an Kartoffeln
Erster Weltkrieg
Goldmünze
Grahambrot
Kriegswirtschaft
Mangel an Chrom
Mangel an Wolfram
Schwarzbestand an Weizenmehl
Spionage
| Typ | Bezeichnung | Zugang | Info |
|---|---|---|---|
| Original | A |
|
Link: https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v6736576