Testament und Hinterlassenschaft der Herzogin Ursula zu Mecklenburg, geborene Prinzessin zu Sachsen-Lauenburg und die darüber entstandenen Streitigkeiten, da Herzog Franz der Ältere zu Sachsen-Lauenburg sich als gesetzlicher Universalerbe bezeichnete, auch den Rückfall der durch Testament vergebenen Dotalgelder forderte; ferner Vermittlung im Streitfall durch Testamentsvollstrecker Erzbischof Heinrich zu Bremen, auch dessen Verhandlungen mit Herzog Wolfgang zu Grubenhagen wegen dessen Gemahlin
1578 - 1580
1 Alt 5, XLIV, Nr. 7
Bremen, Heinrich, Erzbischof zu, Grubenhagen, Wolfgang,Hzg zu
Bremen, Heinrich, Erzbischof zu, Mecklenburg, Ursula, Hzgin zu
Franz d.Ä., Hzg zu Sachsen-Lauenburg, Mecklenburg, Ursula, zu
Grubenhagen, Wolfgang, Hzg zu, Bremen, Heinrich, Erzbischof
Heinrich zu Bremen, Erzbischof, Grubenhagen, Wolfgang, Hzg zu
Heinrich zu Bremen, Erzbischof, Mecklenburg, Ursula, Hzgin zu
Mecklenburg, Ursula, Hzgin zu, Testament, Streitigkeiten
Sachsen-Lauenburg, Franz d.Ä., Hzg zu, Mecklenburg, Ursula zu
Ursula, Hzgin zu Mecklenburg, Testament, Streitigkeiten
Wolfgang, Hzg zu Grubenhagen, Bremen, Heinrich, Erzbischof zu
| Typ | Bezeichnung | Zugang | Info |
|---|---|---|---|
| Original | Akte | 0003 / 6 |
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| Sicherungsfilm | Akte | 0003 / 6 |
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Link: https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v5541387