NLA HA Celle Or. 3b

  • Zugeordnete Objekte zeigen
  • Drucken
  • Mit Strg+C oder Rechtsklick kopieren.
    Verlinken
  • Versenden
  • Verbessern

Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel 

Urkunden des Klosters Michaelstein

Laufzeit 

1259-1323

Bestandsdaten

Kurzbeschreibung 

I. Bestandsinformation:
Das Kloster ist 1146 von der Äbtissin Beatrix von Quedlinburg gegründet und 1544 von den Grafen von Blankenburg aufgehoben worden.
Akten: Celle Br. 112, XII. Der Hauptteil der Urkunden liegt im Staatsarchiv Wolfenbüttel als Bestand Urk 23 und teilsweise im Staatsarchiv Magdeburg als Bestand Rep. U. 12, 2a.

II. Umfang:
18 Urkunden

III. Erschließung:
Maschinenschriftliches Findbuch 1968

IV. Bemerkungen
Urkunden bis 1500 sind in einem Sonderfindmittel erfasst und online recherchierbar.

Bestandsgeschichte 

I. Klostergeschichte

Das Kloster Michaelstein ist 1146 von der Äbtissin Beatrix von Quedlinburg gegründet worden und wurde 1544 von den Grafen von Blankenburg aufgehoben.


II. Bestandsgeschichte

Die Hauptmasse der Klosterurkunden (412 Stück aus der Zeit von 1139-1805) liegt im Niedersächsischen Landesarchiv - Staatsarchiv in Wolfenbüttel - unter der Signatur Urk. Abt. 23 und im Staatsarchiv Magdeburg (35 Stück aus der Zeit von 1264-1787) im Bestand Rep. U. 12; 2a. Akten des Klosters befinden sich in Hannover im Bestand Celle Br. 112 XII und in Wolfenbüttel in der Hauptabteilung Ältere Landesakten (Alt.) Abt. 11 Michaelstein. Der vorliegende Bestand Celle Or. 3b ist mit Ausnahme der Urkunden Nr. 15 und Nr. 18 nach Abschriften in Wolfenbüttel im Codex Diplomaticus Anhaltinus gedruckt, wobei oft erhebliche Abweichungen vom Original zu berücksichtigen sind. Ferner sind die vorliegenden Nummern 6, 12, 13, 15, 18 im Bestand Celle Br. 112 XII in Abschriften erfasst. Der Bestand ist nicht Wassergeschädigt, die Siegel sind restauriert. Bei der Schreibung und Bestimmung der Ortsnamen wurde Müller's großes Deutsches Ortsbuch (Wuppertal-Barmen 1949) zugrunde gelegt. Literatur: Codex Diplomaticus Anhaltinus, hrsg. von Heinemann Teil 1-6 (Dessau 1867-1883). J. G. Leuckfeld: Antiquitates Michaelsteinenses et Amelungsbornensee (Wolfenbüttel 1710). A. Geyer: Geschichte des Cisterzienser-Klosters Michaelstein (ohne Jahr). Zur Identifizierung von Personen- und Ortsnamen: Urkundenbuch des Hochstifts Halberstadt und seiner Bischöfe, hrsg. von Gustav Schmidt, Teil 1-3, Leipzig 1883-1887. (Publicationen aus d. pr. StArchiven, 17, 21, 27) Urkundenbuch der Stadt Quedlinburg, Bearb. von Karl Janicke, Teil 2 (Halle 1882), (Geschichtsquellen der Provinz Sachsen, Bd. 2).

Hannover, im Januar 1968
gez. Dieter Lent

Weiteres Material zur Klostergeschichte befindet sich in der

Niedersächsischen Landesbibliothek in Hannover in der Handschriftenabteilung MS XXIII Nr. 590 (25 Blätter umfassend) und zwar folgenden Inhalts: Notizen zur Entstehung des Klosters, über die Abtsliste und Abschriften von Urkunden der Jahre 1197, 1224, 1248 u. a.

Zur Geschichte des Klosterarchivs vgl. Cal. Br. 24 Wolfenbüttel 182 (Nachforschungen über im 16. Jahrhundert nach Calenberg ausgelagerte verschollene Urkunden, (1712-1713). (Vgl. ferner Celle Br. 104 b Nr. 111 Vol II (1690); Hann. 76 C Ad 1689/90 p.

340.)

Informationen/Notizen

Zusatzinformationen 

Abgeschlossen: Nein

teilweise verzeichnet