NLA HA Celle Or. 100 Medingen

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel 

Urkunden des Klosters Medingen

Laufzeit 

1317-1503

Bestandsdaten

Kurzbeschreibung 

Das Zisterzienserinnenkloster Medingen bei Uelzen seit 1241 an diesem Ort. Seit Einführung der Reformation ist es ein evangelisches Damenstift. Die Urkunden befanden sich früher bei Celle Or. 17-28.
vgl. Akten: Celle Br. 49 V
13 Urkunden, starke Wasserschäden
EDV-Findbuch 2008

Bestandsgeschichte 

I. Zur Geschichte des Klosters Medingen


II. Literaturhinweise

Urkundenbuch des Klosters Medingen, bearbeitet von Joachim Homeyer (+), für den Druck vorbereitet von Karin Gieschen, mit einem Index der Personen und Orte von Uwe Ohainski. Hannover 2006 (nachgewiesen als UB Medingen Nr. ).

H. Sudendorf, Urkundenbuch zur Geschichte der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg, Bd. I, II. Hannover 1859 (nachgewiesen als Sudendorf I, II).


III. Bestandsgeschichte

Der Bestand Celle Or.100 Medingen hat unter dem Hochwasser des Frühjahrs 1946 sehr gelitten. Von den insgesamt 13 Urkunden sind 5 Urkunden (Nr. 8,9,10,12,13) stark und 2 (Nr. 7,8) erheblich beschädigt. Aus diesem Grund konnte der zerstörte Text teilweise nur aus den Rückvermerken erschlossen oder verständlich gemacht werden. Die unter der jetzigen Bestandssignatur liegenden Urkunden befanden sich früher in Celle Or. 17-28. Der Fonds wurde vom Unterzeichneten registriert, das Findbuch schrieb Frau Palow.

Weitere Archivalien über das Kloster Medingen lagern im Staatsarchiv Hannover in den Beständen Celle Br. 49 V und Hann. 113 L III Nr. 8. Die Fotosammlung verwahrt unter der Signatur B. 73 drei Urkundenabschriften aus der Universitätsbibliothek Göttingen (dortige Signatur: Manuskripte Hist. 1, Bd. XX-XXI) betr. die Jahre 1241-1278.
In der Niedersächsischen Landesbibliothek in Hannover ist folgendes Material über das Kloster Medingen vorhanden: Handschriftenabteilung XXIII, 12, Nr. 974: J.H. Büttner: Annales monasterii monialium ord. Cisterc. in Meding 1228-1722 (107 Bl. Folio); Nr 975: Ungebundenes Convolut (101 Bl. Folio): u.a. Topo- und Chronographie des Klosters (17. Jh.); Propst- und Priorinnenlisten; Urkundenabschriften 1250-1509 und 1413-1553; ferner Siegelabbildungen des Klosters.

Einige Abschriften: Staatsarchiv Wolfenbüttel, VII C Hs 42. ; Universitätsbibliothek Göttingen: 20 Histor. 1,

Bd. XXI, Bl. 228-30 (1241-78)

Hannover, den 29. Juni 1970
gez. Dieter Lent


Das maschinenschriftliche Findbuch ist nun im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.

Hannover, im Juli

2008

Informationen/Notizen

Zusatzinformationen 

Abgeschlossen: Nein

teilweise verzeichnet