NLA HA Cal. Or. 100 Einbeck Stadt

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel 

Urkunden der Stadt Einbeck

Laufzeit 

1328-1848

Bestandsdaten

Kurzbeschreibung 

Enthält v.a. Rentenkäufe. Akten: Cal. Br. 9 Einbeck und Hann. 93, 45 Einbeck. Früherer Bestand: Cal. Or. 12.
Findmittel: EDV-Findbuch 2010
Umfang: 157 Nrn.

Urkunden bis 1500 sind in einem Sonderfindmittel erfasst und online recherchierbar.

Bestandsgeschichte 

I. Geschichte

Die Stadt Einbeck, am Kreuzungspunkt der alten Verkehrsstraße durch das Leinetal mit dem Weg von Soest nach Goslar gelegen, erlangte im Spätmittelalter vor allem durch die Bierausfuhr wirtschaftliche Bedeutung. Die Stadt bildete sich um das in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts durch den Grafen von Katlenburg gestiftetete Kollegiatstift St. Alexander.


II. Literatur

Drucke und Regesten in nachstehenden Veröffentlichungen sind nachgewiesen:

Urkundenauszüge zur Geschichte der Stadt Einbeck bis zum Jahre 1500. Bearbeitet von Wilhelm Feise. Einbeck 1959. Orts- und Personenregister von Erich Plümer. Einbeck 1961 (nachgewiesen als: Urkundenauszüge Einbeck Nr.). (Signatur der Dienstbibliothek des HStAH: BS VI 147; T Einbeck 9)

Heinrich Ludolph Harland, Geschichte der Stadt Einbeck, 2 Bände. Einbeck 1854-1859, Nachdruck Hannover-Döhren 1979. (nachgewiesen als: Harland I bzw. II)

Zur Stadtgeschichte sind u.a. erschienen:

Andreas Heege, Einbeck im Mittelalter : eine archäologisch-historische Spurensuche (Studien zur Einbecker Geschichte 17). Oldenburg, 2002. (Signatur der Dienstbibliothek des HStAH: T Einbeck 37).

Horst Hülse, Geschichte der Stadt Einbeck. Bd.1: Von den Anfängen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. 2. Auflage 1991/1992. Bd. 2: Vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. 1992. (Signatur der Dienstbibliothek des HStAH: T Einbeck 23)


III. Bestandsinformation

Frühere Bestandsbezeichnung: Cal. Or. 12. Akten: Cal. Br. 9 Nr. 3-236 und Hann. 93 Nr. 2375-2456.
Der Bestand war 1883 von Otto Meinardus chronologisch geordnet worden. Die Nr. 52 fehlt hier und befindet sich jetzt als Nr. 199/1 in dem Bestand Cal. Or. 100 Fredelsloh.

Das handschriftliche Findbuch ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.

Dabei konnte auf eine erste Erfassung der Urkunden bis zum Jahr 1500 aufgebaut werden. Die Regesten wurden leicht überarbeitet und die oben genannten Drucke und Regesten nachgewiesen.

Pattensen, im Februar 2010
Hildegard

Krösche

Informationen/Notizen

Zusatzinformationen 

Abgeschlossen: Nein

teilweise verzeichnet