LkAH N 146

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Description

Identification (short)

Title 

Nachlass Alfred Hoppe

Life span 

1952-1968

Fonds data

Custodial history 

Alfred Hoppe (1894-1968) war ursprünglich Volksschullehrer und übernahm, als die Klosterkammer 1923 während der Inflationszeit die Gehaltszahlungen für den Domorganisten in Verden einstellte, diese Funktion zunächst unentgeltlich. Später versah er sie regulär. 1931 wurde er Bezirksfachberater für Kirchenmusik im Sprengel Stade und um 1934/35 Orgel- und Glockenrevisor der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er zum Organisten an die St.-Andreas-Kirche in Verden berufen. Das Amt des Orgel- und Glockenrevisors behielt er bei. Er war Mitglied der Kammer für kirchliche Kunst, des Beratungsausschusses für das deutsche Glockenwesen und der Prüfungskommission für Kirchenmusiker. Ende der 1950er Jahre wurde Hoppe als Organist in den Ruhestand versetzt. Im Zuge einer Ämterteilung musste er 1960 auf Anweisung des Landeskirchenamts auch das Amt des Bezirksfachberaters für den Sprengel Stade abgeben und war fortan nur noch als Orgel- und Glockenrevisor tätig.

Verwandte Bestände: B 1 (Generalakten des Landeskirchenamtes) Nr. 4431 (Orgelrevisoren); B 2 (Spezialakten des Landeskirchenamtes) G 9 B (Orgelsachen); B 18 (Orgelsachverständiger der Landeskirche)

Further information (fonds)

Size in m 

0,2

Information / Notes

Additional information 

Abgeschlossen: ja

vollständig verzeichnet