NLA ST Rep. 96 Verden

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Description

Identification (short)

Title 

Wasserbauinspektion Verden (bis 1924)

Life span 

1641-1975

Fonds data

Short description 

Akten verschiedener Vorgänger der Wasserbauinspektion Verden u.a. über Schifffahrt, Häfen, Fähren und Löschplätze, Flussregulierung und Kanalbau, Ufer- und Deichbausachen, Ab- und Entwässerung, Moorsachen sowie Schleusen, Siele und Sperrwerke
Findmittel: EDV-Findbuch 2012
Umfang: ca. 15 lfdm

Custodial history 

1. Zur Behördengeschichte

In der Territorialverwaltung der Herzogtümer Bremen und Verden lassen sich seit 1652 Fachbeamte für Fragen der Wasserwirtschaft feststellen, die als Oberdeichgräfen bezeichnet wurden. Der am 9. November 1652 von Königin Christine von Schweden ernannte Oberdeichgräfe Johann Bernhard Buller war zuständig für alle Deiche, Dämme und Schleusen in den Herzogtümern; außerdem hatte er die Oberaufsicht über alle Deichgräfen und Deichgeschworenen. In der Spätzeit der schwedischen Herrschaft beschränkte sich die Zuständigkeit des Oberdeichgräfen auf die Elbe; zu seiner Entlastung war inzwischen ein für die Weser und die Nordseeküste zuständiger Deichgräfe ernannt worden, der nicht der Aufsicht des Oberdeichgräfen unterstand.

Die kurhannoversche Verwaltung ab 1715 übernahm die schwedische Wasserbauorganisation. Die beiden bis 1712 tätigen schwedischen Deichbeamten wurden 1716 von Hannover wieder in Dienst genommen. Bereits 1717 wurde dem Deichgräfen an der Weser ebenfalls der Titel eines Oberdeichgräfen verliehen. Im Rahmen einer Neuorganisation des Wasserbauwesens wurden 1738 zwei weitere Oberdeichgräfenstellen geschaffen, so dass fortan je zwei Oberdeichgräfen für Elbe und Oste sowie zwei Oberdeichgräfen für die Weser zuständig waren. Bereits 1755 wurde in Wischhafen ein weiterer Wasserbaubeamter zur Unterstützung des für die Oste und für Kehdingen zuständigen Oberdeichgräfen eingestellt.

Ab 1775 allerdings wurde diese Verwaltungsorganisation schrittweise wieder zurückgenommen. Die Oberdeichgräfenstelle für die Oste und Kehdingen wurde in diesem Jahr auf den Rang einer Inspektorenstelle zurückgestuft. Waren so an der Elbe fortan immerhin ein höherer Beamter und zwei Subalterne tätig, so gingen die Einsparungsmaßnahmen an der Weser noch weiter. Hier wurde im Jahr 1778 eine Oberdeichgräfenstelle eingezogen. Zwei ersatzweise eingerichtete

Konduktorenstellen hatten nur kurzzeitig von 1784-1790 bzw. 1786-1795 Bestand. Der von 1782 bis 1805 für Weser, Aller, Geeste und Wümme zuständige Oberdeichgräfe Georg Ludwig Martens hatte während des größten Teils seiner Amtszeit von Osterholz aus einen ausgedehnten Amtsbezirk allein zu verwalten.

Die beschriebene Organsation des Wasserbauwesens überstand die französisch-westphälische Herrschaft ebenso wie die Wiederherstellung Hannovers 1813/14 unverändert. Auch im frühen 19. Jahrhundert war der Bezirk der 1823 eingerichteten Landdrostei Stade zunächst in zwei Wasserbaudistrikte Niederelbe und einen Wasserbaudistrikt Unterweser untergliedert. An der Niederelbe waren zwei Oberdeichgräfen tätig, die beide ihren Dienstsitz in Stade hatten. Der Zuständigkeitsbereich des einen Stader Oberdeichgräfen umfasste im Wesentlichen das Alte Land, während der andere Stader Oberdeichgräfe für Kehdingen und das Amt Neuhaus zuständig war. Ab dem Jahr 1823 allerdings setzte eine regelrechte Neuerungswelle im Wasserbauwesen ein, welche die gesamte Verwaltungsorganisation der Wasserwirtschaft in den folgenden einhundert Jahren stets nur kurz zur Ruhe kommen lassen sollte.

Durch Reglement vom 18. April 1823 wurde mit der Generaldirektion des Wasserbaus in Hannover eine zentrale Wasserbaubehörde geschaffen, welche die bislang zwischen der Kammer in Hannover und den Provinzialregierungen aufgeteilten Wasserbausachen vereinigte. In der Folge setzte eine Aufgliederung der lokalen Wasserbauverwaltung ein. Im Jahr 1830 traten neben die Stader Oberdeichgräfen Wasserbauinspektoren mit Sitz in Jork bzw. Neuhaus. Die beiden Stader Oberdeichgräfenstellen wurden 1830 zunächst in Wasserbaudirektorenstellen umbenannt und im Jahr 1835 vereinigt. Damit war an der Niederelbe im wesentlichen die Organisationsform erreicht, wie sie bis in die 1920er Jahre hinein Bestand haben sollte, nämlich die

Ausführung der wasserwirtschaftlichen Aufgaben durch drei Dienststellen in Neuhaus, in Jork bzw. Buxtehude und in Stade.

An der Unterweser hingegen war auch nach 1813/14 zunächst nur ein Oberdeichgräfe mit Sitz in Vegesack bzw. Blumenthal bzw. Neufähr tätig. Seit 1830 führte auch der Oberdeichgräfe an der Unterweser die Bezeichnung "Wasserbaudirektor". Zu seiner Unterstützung war lediglich 1818 eine Inspektion in Achim eingerichtet worden. Eine dritte Wasserbaustelle an der Unterweser neben Blumenthal-Vegesack und Achim war bereits 1821 geschaffen worden; diese Stelle wurde aber schon 1822 wieder frei. Seit 1829 war die Wiederbesetzung dieser dritten Stelle an der Unterweser anscheinend regelmäßig vorgesehen, die Wiederbesetzung aber erfolgte erst 1848. Der neue Beamte hatte seinen Dienstsitz zunächst in Bremerhaven, bereits 1849 wurde der Dienstsitz in das hannoversche Geestemünde verlegt.

Im Rahmen der hannoverschen Justiz- und Verwaltungsreform von 1852 erfolgte auch eine Umgestaltung der Wasserwirtschaftsbehörden. An Stelle der einstmals drei, dann noch zwei Wasserbaudirektoren im Landdrosteibezirk Stade trat ein Amtsträger, der technisches Mitglied der Landdrostei war. Darunter wurden fünf Wasserbauinspektionen in Achim, Blumenthal, Buxtehude, Geestemünde und Neuhaus eingerichtet. Bereits 1853 wurde diese Organisation wieder umgestellt, indem eine neue Wasserbauinspektion in Stade eingerichtet wurde. Die Wasserbauinspektion Achim hingegen wurde aufgelöst; ihre bisherige Zuständigkeit fiel an die Wasserbauinspektion Blumenthal. Im Jahr 1864 wiederum wurde eine sechste Wasserbauinspektion in Verden eingerichtet.

Bereits die alte Wasserbaudienststelle in Achim ist als Vorläufer der neuen Wasserbauinspektion Verden anzusehen. Seit 1818 hatte ein Wasserbaubeamter seinen Sitz in Achim gehabt; 1852 wurde hier eine richtige Wasserbauinspektion mit Zuständigkeit

für die Ämter Achim, Ottersberg, Rotenburg, Schneverdingen und Verden sowie die Stadt Verden und die zum Amt Zeven gehörende Gemeinde Wilstedt eingerichtet. Diese Wasserbauinspektion wurde allerdings schon 1853 wieder aufgelöst. Die Zuständigkeit für den Sprengel der aufgelösten Inspektion fiel an die Wasserbauinspektion Blumenthal. 1864 wurde eine neue Wasserbauinspektion in Verden gegründet, die für die Ämter Achim, Rotenburg und Verden, die Stadt Verden und die Gemeinde Wilstedt zuständig war.

Nach der Annektion des Königreichs Hannover wurde auf Grund des Gesetzes vom 27. September 1869 die Generaldirektion des Wasserbaus, die zentrale hannoversche Wasserwirtschaftsbehörde, mit Wirkung zum 1. April 1870 aufgehoben. Die hannoverschen Wegebau-, Landbau- und Wasserbauinspektionen wurden mit Wirkung zum 1. April 1871 zu Baukreisen zusammengelegt. Dabei trat Lehe an die Stelle Geestemündes als Dienstsitz. Die sachliche und räumliche Zuständigkeit der acht im Landdrosteibezirk Stade eingerichteten Baukreise war dabei alles andere als einheitlich. Die Baukreise Blumenthal und Neuhaus waren nur für Wegebau und Wasserbau in ihren Distrikten zuständig; die Landbauangelegenheiten mussten hier andere Baukreise wahrnehmen. In Stade und in Lehe bestanden jeweils zwei Baukreise, jeweils einer für Land- und Wegebau und ein eigener für Wasserbau.

Bereits 1875 wurde die Neuorganisation von 1871 wieder zurückgenommen, so dass nunmehr wiederum sechs Wasserbaukreise in Blumenthal (mit häufig wechselnden Dienstsitzen), Geestemünde, Jork (zeitweise mit Sitz in Buxtehude), Neuhaus, Stade und Verden gebildet wurden. Bereits in den Jahren 1896/97 erfolgte die nächste Umgestaltung der Wasserbaubehörden. Zunächst ging die Zuständigkeit der Regierungspräsidenten für die Strombau- sowie Strom- und Schifffahrtspolizei auf der Weser auf den Oberpräsidenten der Provinz Hannover über. Im

Gefolge dieser Umgestaltung wurde der Wasserbaukreis Verden aus der Zuständigkeit des Stader Regierungspräsidenten herausgelöst und der Weserstrombauverwaltung beim Oberpräsidenten in Hannover unterstellt.

Der Wasserbaukreis Verden war nunmehr ausschließlich für die Aller von der lüneburgischen Grenze bis zur Mündung sowie für die Weser von der Allermündung bis zur bremischen Grenze zuständig. Die übrige bisherige Zuständigkeit des Wasserbaukreises Verden ging auf den Wasserbaukreis Blumenthal über. Im Jahr 1900 erhielt die Behörde zunächst wieder ihre alte Bezeichnung als Wasserbauinspektion, um ab 1910 als Wasserbauamt bezeichnet zu werden. Die in der Zuständigkeit des Stader Regierungspräsidenten verbliebenen fünf Wasserbaukreise wurden ebenfalls 1910 zu Wasserbauämtern umbenannt. Neben den Wasserbauämtern bestand seit dem Jahr 1901 mit dem Meliorationsbauamt in Stade eine weitere Wasserbaubehörde.

Auch nach dem Ersten Weltkrieg kam die Organisation der Wasserbaubehörden nicht zur Ruhe. Die Umgestaltung der Behördenstruktur zwischen 1918 und 1925 hatte seinen hauptsächlichen Grund im Übergang der großen Wasserstraßen von den Ländern auf das Reich im Jahr 1919. Im Gefolge dieses Zuständigkeitswandels wurde das Meliorationsbauamt Stade 1920 zum Kulturbauamt, 1923 zum Kultur- und Wasserbauamt umbenannt. Die Wasserbauämter Blumenthal, Buxtehude, Geestemünde und Neuhaus wurden zum 1. Juli 1924 aufgelöst. Ihre Aufgaben gingen auf die Wasserbauämter Stade und Verden sowie auf das Kultur- und Wasserbauamt Stade bzw. das 1924 neuerrichtete Kultur- und Wasserbauamt Verden über.

Bereits zum 20. Juni 1925 wiederum ging die Zuständigkeit für die wasserbaulichen und ingenieurbautechnischen Angelegenheiten auf der Weser in den Kreisen Blumenthal und Geestemünde vom Kultur- und Wasserbauamt Verden auf das neue Wasserbauamt in Wesermünde über. Die Aufteilung der Aufgaben

zwischen den beiden Behördengruppen war denkbar einfach: Während die drei Wasserbauämter ausschließlich für Verkehrsangelegenheiten zuständig waren, nahmen die beiden Kultur- und Wasserbauämter alle sonstigen Wasserbauaufgaben wahr. Im Jahr 1939 erfolgte die Umbenennung der Kulturbauämter Stade und Verden in Wasserwirtschaftsämter. Die Wasserbauämter, welche bis dahin preußische Behörden waren, wurden im Jahr 1941 Reichsbehörden. Im Jahr 1949 wiederum wurden sie Bundesbehörden und erhielten die Bezeichnung Wasser- und Schifffahrtsämter.

2. Zur Geschichte des Bestandes

Den Grundstock des Bestandes Rep. 96 Verden (Wasserbauinspektion Verden) bilden die Akten, die wahrscheinlich zwischen 1925 und 1945 - auf jeden Fall nach 1900 - entweder vom Kultur- und Wasserbauamt Verden oder aber vom Wasserbauamt Verden an das damals zuständige Staatsarchiv Hannover abgegeben worden sind. Im Jahr 1959 wurde der Bestand in Hannover vom Oberarchivrat Erich Weise geordnet und durch eine Titelübersicht provisorisch erschlossen. Die Akten der Wasserbauinspektion Verden wurden im September 1964 gemeinsam mit den anderen Stader Archivbeständen von Hannover in das neu errichtete Staatsarchiv in Stade überführt und hier in den Jahren 1974/75 von Paul Dubielzig verzeichnet. Der Bestand Rep. 96 Verden umfasste in seiner damaligen Gestalt 110 Akten (= 2,4 lfdm) aus der Zeit von 1740 bis 1892.

Durch Abgaben der Wasserwirtschaftsämter Stade und Verden und der Wasser- und Schifffahrtsämter Stade und Verden gelangte in den zwei Jahrzehnten zwischen 1967 und 1987 eine Vielzahl von Akten der ehemaligen Wasserbauinspektionen in das Staatsarchiv Stade, die allerdings zunächst in den Beständen der jeweils abgebenden Behörde verblieben. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um folgende Akzessionen:

Rep. 97 Stade (WWA Stade): acc. 25/67, acc. 15/80 und acc. 44/82,
Rep. 97 Verden (WWA Verden):

acc. 8/73, acc. 35/81, acc. 52/81 und acc. 47/97,
Rep. 98 Stade (WSA Stade): acc. 34/81 und acc. 18/82,
Rep. 98 Verden (WSA Verden): acc. 35/71, acc. 19/82 und acc. 18/87.

Seit 1982 erfolgte eine provenienzmäßige Bereinigung der Bestände der Wasserwirtschaftsämter Stade und Verden sowie der Wasser- und Schifffahrtsämter Stade und Verden, indem die von diesen Behörden nur übernommenen, aber nicht oder nur unwesentlich weitergeführten Akten der älteren Wasserbaubehörden dem Bestand der jeweiligen Wasserbauinspektion in der Beständegruppe 96 zugewiesen wurden. Der Bestand Rep. 96 Verden hatte bereits im Vorfeld dieser Bereinigungsmaßnahme aus unbekannter Quelle einen geringfügigen Zuwachs von acht Akten (= 0,1 lfdm) erfahren.

Für den Bereich der Weser ist nunmehr die Bereinigung im Bestand Rep. 97 Verden und Rep. 98 Verden abgeschlossen. Nachdem eine vorgefundene Verzeichnung des Bestandes Rep. 96 Verden sich weitgehend als unbrauchbar erwiesen hatte, da v. a. die Bestandsabgrenzung zwischen den Wasserbauinspektionen Blumenthal und Verden denkbar schlecht durchgeführt worden war, erfolgte in den Jahren 2002/2003 eine Neuverzeichnung zum Teil von der Archivangestellten Frau Dörte Bolz, zum überwiegenden Teil aber von Dr. Christian Hoffmann (bis Nummer 241), von dem auch dieses Vorwort übernommen wurde.

Die Akten mit den Nummern 242 bis 608 wurden aus Gründen der Laufzeit dem Bestand Rep. 98 Verden entnommen und diesem Bestand hinzugefügt.
Aus Rep. 109 wurden gemäß ihrer Provenienz Akten zur Kanalisierung der Mittelweser bei Langwedel und Dörverden in den Bestand Rep. 98 Verden übernommen aus dem 1934 begründeten Neubauamt für die Kanalisierung der Mittelweser in Verden, das beim Wasser- und Schifffahrtsamt Verden angeschlossen war. Die dazu gehörigen hoyaschen Vorgängerakten zum Bau und Unterhalt der Stauanlage und des Kraftwerks Langwedel und Dörverden

wurden aus Gründen der Laufzeit teilweise auch diesem Bestand hinzugefügt (ab Nr. 609).

Der Bestand Rep. 96 Verden umfasst in seiner jetzigen Gestalt 623 Akten (ca. 15 lfm) aus der Zeit von 1641 bis 1975. Auch die alten Archivfindmittel sind zum Bestand gelegt worden. Die Überlieferung der Nachfolgeorganisation der Wasserbauinspektion Verden ist im Bestand Rep. 97 Verden (Wasserwirtschaftsamt Verden ab 1924) sowie im Bestand Rep. 98 Verden (Wasser- und Schifffahrtsamt Verden ab 1924) zu suchen.

Auf Grund der oben geschilderten Behördenentwicklung war eine eindeutige provenienzmäßige Aufteilung der Registratur des Oberdeichgräfen bzw. Wasserbaudirektors an der Weser bei einer größeren Zahl von Akten nicht möglich. Viele vom Oberdeichgräfen Martens in den 1780er Jahren angelegte Akten sind bis in das 20. Jahrhundert hinein geführt worden, ohne dass bei der Aktenführung jemals einer der häufigen Neuorganisationen der Wasserbaubehörden Rechnung getragen worden wäre. Somit sind weitere Verdener Betreffe auch im Bestand der Wasserbauinspektion Blumenthal zu finden. Zudem sind die von der Wasserbauinspektion Blumenthal in der Zeit von 1853 bis 1864 sowie von 1896/97 bis 1924 über Moorkultivierungs- und Wasserbaumaßnahmen im ehemaligen Verdener Sprengel geführten Akten im Bestand dieser Behörde zu suchen.

3. Literaturhinweise:

[Siebenfacher] Königlich Groß-Britannisch- und Chur-Fürstlich Braunschweig-Lüneburgischer Staats-Calender über Dero Chur-Fürstenthum Braunschweig-Lüneburg, und desselben zugehörige Lande (...) Welchem allen beygefüget das Staats-Register von denen Königlichen Regierungen, und übrigen Hohen Civil- und Militair-Bedienten in den teutschen Landen, Lauenburg 1736-1803.

Königlich Großbritannisch-Hannoverscher Staatskalender (bzw. Staats- und Adress-Kalender), Lauenburg 1818-1820; Nienburg 1821-1823; Hannover 1824-1836.

Hof- und

Staatskalender für das Königreich Hannover, Hannover 1837-1865.

(Staats-) Handbuch für die Provinz Hannover, Hannover 1867-1914.

Handbuch über den Königlich Preussischen Hof und Staat, Berlin 1871-1918.

Handbuch über den Preußischen Staat, Berlin 1922-1939.

Walter Lehrke, 80 Jahre Wasserwirtschaftsverwaltung in Niedersachsen. 1871 - 1951, Hannover 1952.

Erich Weise, Geschichte des Niedersächsischen Staatsarchivs in Stade nebst Übersicht seiner Bestände (= Veröffentlichungen der Niedersächsischen Archivverwaltung, 18), Göttingen 1964, S. 295-300.

Wasserwirtschaftsamt Verden 1.7.1924-1.7.1974 - 50 Jahre, Verden 1974.

Bernd Kappelhoff: Neuordnung der Aktenbestände der Wasserbauspezialbehörden im Staatsarchiv Stade, in: Archive in Niedersachsen 5, 1982, S. 10-12.


Stade, im Juli 2012 Antje

Schröpfer

Information / Notes

Additional information 

Abgeschlossen: Nein

teilweise verzeichnet