NLA ST Dep. 10 Urk.

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Stader Geschichts- und Heimatverein - Urkunden

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1304-1936

Fonds data

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1. Zur Geschichte des Stader Geschichts- und Heimatvereins

Der Stader Geschichts- und Heimatverein wurde im Jahr 1856 unter dem Namen "Verein für Geschichte und Alterthümer der Herzogtümer Bremen und Verden und des Landes Hadeln" gegründet. Als zentrale Aufgaben der Vereinsarbeit wurden schon damals die Förderung der historischen Erforschung der Geschichte des Landdrosteibezirks bzw. späteren Regierungsbezirks Stade und die Erhaltung archäologischer und sonstiger historischer Funde und Gegenstände durch Aufbau entsprechender Sammlungen hervorgehoben. Von 1862 bis 1886 wurde als Vereinszeitschrift das "Archiv des Vereins für Geschichte und Alterthümer der Herzogthümer Bremen und Verden und des Landes Hadeln zu Stade" herausgegeben. Nachdem diese Zeitschrift zum Erliegen gekommen war, diente von 1892 bis 1910 die Zeitschrift des Historischen Vereins für Niedersachsen zugleich als Organ des Stader Geschichts- und Heimatvereins. Seit dem Jahr 1911 erscheint die Neue Folge des "Stader Archivs", des heutigen Stader Jahrbuchs. Ergänzend dazu erscheinen seit 1924 die "Vierteljahrsschriften" bzw. (seit 1945) "Mitteilungen des Stader Geschichts- und Heimatvereins", die allerdings von 1932 bis 1935 lediglich im "Heimatfreund", der Wochenbeilage zum "Stader Tageblatt" abgedruckt werden konnten. Die 1951 begründete Monographienreihe "Einzelschriften des Stader Geschichts- und Heimatvereins" umfaßt bislang 33 Bände.

Seit 1897 plante der Verein Bau und Einrichtung eines eigenen Museums. Nachdem die Stadt Stade einen Bauplatz auf der Königsmarck-Bastion zur Verfügung gestellt hatte, wurde im Jahr 1902 mit dem Bau des Heimatmuseums begonnen, das im Jahr 1904 fertiggestellt war. Von 1911 bis 1914 konnte zudem auf der Insel, dem ehemaligen Bleicher-Ravelin, welcher von der Stadt in Erbpacht überlassen worden war, eines der ersten Freilichtmuseen in Deutschland aufgebaut werden.

Das Heimatmuseum in der Inselstraße mußte bereits 1925/27 erweitert werden; zudem wurde 1935 ein Gebäude in der Eisenbahnstraße zur Unterbringung der Sammlungen des Vereins angekauft. Im Jahr 1924 hatte der Verein seinen alten, allzu umständlich klingenden Namen "Verein für Geschichte und Alterthümer der Herzogtümer Bremen und Verden und des Landes Hadeln" durch die heutige Bezeichnung ersetzt.

Das Archiv des Vereins ist seit seiner Begründung 1857 an verschiedenen Stellen in Stade verwahrt worden. Zunächst verließ sich der Verein ganz auf das Wohlwollen der Stadt Stade, die noch 1857 einen Raum in der Volksschule am Wilhadikirchhof zur Verfügung gestellt hatte. Im Jahr 1873 überließ die Stadt dem Verein zunächst Räumlichkeiten im Rathaus, um 1891 einige Räume im ehemaligen Akzisehebehaus Beim Salztor 1, der früheren Mittelschule, zu vermieten. Im Oktober 1904 wurden Archiv und Bibliothek in das vereinseigene Heimatmuseum in der Inselstraße überführt. 1925/27 wurde der Dachboden des Heimatmuseums u. a. zur Verwahrung des Vereinsarchivs ausgebaut. Im Oktober 1933 hoffte man, mit der Überführung in angemietete Räume in dem von Grund auf neu errichteten Bürgermeister-Hintze-Haus Am Wasser West 23 dem Vereinsarchiv endlich eine dauerhafte Bleibe verschafft zu haben. Bereits im Sommer 1936 aber mußte das vom Schwamm befallene Gebäude wieder geräumt werden. Der Verein kaufte nun das Haus des ehemaligen Stader Bürgermeisters Meyer in der Eisenbahnstraße 21 für die Unterbringung seiner Sammlungen an. Hier blieb das Vereinsarchiv bis zur Hinterlegung im Niedersächsischen Staatsarchiv im Jahr 1975.

Die im Lauf der Jahrzehnte auf beträchtlichen Umfang angewachsenen Sammlungen des Vereins waren auf Dauer nicht mehr von ehrenamtlich tätigen Bearbeitern angemessen zu verwalten. Während so die archäologischen Sammlungen und sonstigen Museumsstücke des Vereins in dem 1976/77

gemeinsam mit der Stadt Stade und dem Landkreis Stade gebildeten Museumsverein aufgingen, waren Vereinsarchiv und Bibliothek schon 1975 im Niedersächsischen Staatsarchiv Stade deponiert worden. Seither wird das Vereinsarchiv als Depositum 10 im Staatsarchiv verwahrt.


2. Zur Geschichte des Bestandes

Der Stader Geschichts- und Heimatverein hat es sich - wie die meisten der im 19. Jahrhundert gegründeten deutschen Geschichtsvereine - von Anbeginn seiner Tätigkeit an u. a. zur Aufgabe gemacht, versprengtes und in Privathand befindliches Archivgut zu sammeln und dadurch der Nachwelt zu erhalten. Nachdem der Verein dieses Ziel in seiner Satzung vom 10. Juni 1857 erstmals schriftlich festgelegt hatte, erfolgte bereits am 14. Oktober 1857 die Schenkung der ersten Urkunde für das damit begründete Vereinsarchiv.

Die zahlreichen Urkundenschenkungen für das Archiv sind leider in den Jahresberichten des Vereins nur gelegentlich festgehalten worden. 1870/71 etwa schenkte Wilhelm Heinrich Jobelmann u. a. verschiedene Urkunden der Stader Handwerksinnungen. Zwischen 1871 und 1875 wurden dem Vereinsarchiv von verschiedenen Privatleuten eine Urkunde Kaiser Josefs I. von 1705, 16 Pergamenturkunden der Familien von Wersebe und von Brobergen, eine Protestation der Stadt Hamburg von 1605, eine Kollationsurkunde über die Vikarie Geversdorf von 1520 und ein Meierbrief des Klosters Harsefeld von 1642 überlassen. Im Jahr 1902 schenkte die Frau Pastorin Nebelung in Schiffdorf das Ritterdiplom des österreichischen Minister-Residenten bei der Nordamerikanischen Republik, Ritter von Hülsemann, während die Stader Regierung im gleichen Jahr dem Verein "drei werthvolle Urkunden aus schwedischer, dänischer und kurhannoverscher Oberhoheit zur Aufbewahrung" übergab. Im folgenden Jahr überließ der Polizeischreiber Carl in Stade ein Ehrendoktordiplom für den Stader Generalsuperintendenten Saxer

von 1872. Im Jahr 1935 wurde eine Urkunde betreffend die Merchand Adventurers in Stade von 1609 für das Vereinsarchiv angekauft. Im Jahr 1961 - um ein letztes Beispiel anzuführen - stiftete der Kreisbaumeister i. R. Brandes dem Vereinsarchiv drei Urkunden der Familien von Brobergen und von Düring aus der Zeit von 1668 bis 1685; "alle gefunden gelegentlich einer Oste-Deichschau in den sogenannten Holländer-Höfen, dem vormaligen Gut Brobergen". Meistens beschränken sich die Hinweise in den Jahresberichten leider auf die schlichte Angabe des Schenkenden, so daß keine Identifizierung der geschenkten Urkunde mehr möglich ist.

Über Jahrzehnte hinweg kam so durch fortwährende Ergänzung durch Kauf und v. a. durch Schenkung eine umfangreiche und vielseitige Urkundensammlung zusammen, die natürlich ihren Schwerpunkt im ehemaligen Regierungsbezirk Stade hat, deren geographische Spannbreite aber weit darüber hinausreicht. Als umfangreichere Provenienzen lassen sich v. a. die alten Stader Handwerksämter nennen; u. a. das Hauszimmerleuteamt Stade mit 16 Urkunden aus der Zeit von 1662 bis 1833. Vor allem aber das Werk des Wandschnitts zu Stade nimmt mit 22 Urkunden aus der Zeit von 1304 bis 1636 einen großen Stellenwert ein. Bemerkenswert ist auch die 19 Nummern umfassende Sammlung der Kaiser- und Königsurkunden aus der Zeit von 1546 bis 1853. Als weitere interessante Sammelgruppe lassen sich die aus dem Gutsarchiv Brobergen und aus anderen Adelsarchiven stammenden Urkunden erwähnen. Auch auf die zahlreichen Gesellenbriefe und Arbeitsnachweise des 17. bis 19. Jahrhunderts ist als wirtschaftsgeschichtlich interessantem Quellenfundus hinzuweisen.

Seit Beginn der Urkundensammlung des Stader Geschichts- und Heimatvereins sind verschiedene Verzeichnungsstufen festzustellen. Die Urkunden weisen vier verschiedene Signierungsstufen auf. Eine größere Anzahl trägt auf der Rückseite

eine alte Signatur "V. f. G. u. A." nebst Nummer. Wann und von wem diese Signaturen vergeben worden sind, läßt sich nicht mehr feststellen. Dem Anschein nach stammen diese Signaturen von dem von 1859 bis 1865 tätigen Vereinsarchivar Karl Ernst Hermann Krause, der schon im Jahr 1862 nach diesen Signaturen zitiert hat.

Eine etwas jüngere Signierungsstufe weist Ansätze einer systematischen Ordnung auf. Die Urkundensignatur besteht aus einem Buchstaben und einer Nummer. In den Jahren 1929 bis 1933 erstellte der Vereinsarchivar Wilhelm Gossel ein vollständiges Repertorium des Vereinsarchivs. In diesem Gesamtrepertorium bildeten die großen Pergamenturkunden einen eigenständigen Anhang. Die Verzeichnung Gossels allerdings beschränkte sich auf die Angabe von Kurztiteln, Signaturen und - oftmals fehlerhaft - den Ausstellungsjahren. Gossel schuf bei diesen Arbeiten die komplizierten, z. T. viergliedrigen Signaturen, die bis vor kurzem für das Vereinsarchiv so charakteristisch waren, jetzt aber generell durch ein praktisches Numerus-currens-Prinzip ersetzt worden sind.

In den Jahren 1945 bis 1947 war der spätere Stader Stadtarchivar Bernhard Wirtgen mit Ordnungs- und Verzeichnungsarbeiten im Vereinsarchiv beschäftigt. Wirtgen erstellte dabei vor allem Vollregesten zu einem großen Teil der Urkunden des Vereins. Dabei legte er ausführliche formale Beschreibungen an. Die Inhaltsangaben Wirtgens aber zu den 165 Urkunden waren leider oftmals ungenau oder fehlerhaft. Vielen Urkundenregensten merkt man an, daß der Inhalt nicht richtig verstanden worden ist und deshalb lediglich der Urkundentext entweder zitiert oder paraphrasiert wurde. Daneben wurden etliche Urkunden des Vereinsarchivs von Wirtgen gar nicht erfaßt. Diese Urkunden lagen zum Teil im Aktenbestand und waren über das Aktenfindbuch zu erschließen, zum Teil aber waren sie gesondert gelagert und gänzlich unerschlossen.

Zu dem von Wirtgen verzeichneten Urkunden legte nach Überführung des Vereinsarchivs in das Staatsarchiv Stade 1975 der Archivassessor Konrad Elmshäuser im Jahr 1994 ein Register der Personen, Orte und Sachen an.

In den Jahren 2002 und 2003 wurde die Urkundensammlung des Stader Geschichts- und Heimatvereins durch den Unterzeichner mittels der EDV gänzlich neu durch Vollregesten erschlossen. Die Regesten Wirtgens fanden dabei - soweit sie brauchbar waren - wieder Verwendung. Im Anschluß an die Bearbeitung der schon von Wirtgen verzeichneten Urkunden wurden sämtliche noch unverzeichneten und gesondert gelagerten Urkunden verzeichnet. Die Durchsicht des Aktenbestandes des Geschichts- und Heimatvereins förderte weitere Urkunden zutage, die ebenfalls dem Urkundenbestand hinzugefügt wurden. Bei diesen Aussonderungsarbeiten fanden sich dann auch die sechs Pergamenturkunden wieder ein, die Ende des Jahres 2001 vom Unterzeichner noch als fehlend vermerkt werden mußten.

Das Feld "alte Archivsignatur" weist im vorliegenden Verzeichnis grundsätzlich die alte Signatur des maschinenschriftlichen Repertoriums von Gossel aus dem Jahr 1933 aus, wobei der überwiegende Teil der Urkunden dort im Anhang aufgeführt worden ist. Zahlreiche später in das Vereinsarchiv gelangte Urkunden sind an die Zählung des maschinenschriftlichen Repertoriums angehängt worden. Haben Urkunden eine alte Signatur des nach 1933 entstandenen handschriftlichen Repertoriums, so taucht diese unter dem Titelfeld auf.

Die Urkundensammlung des Stader Geschichts- und Heimatvereins umfaßt in ihrer derzeitigen Gestalt 242 Urkunden aus der Zeit von 1304 bis 1936. Die Anordnung der Urkunden im Findbuch ist chronologisch; feststellbare Provenienzen sind dokumentiert worden. Ausführliche Orts-, Personen- und Sachindices erleichtern die Benutzung des Bestandes, der bislang noch viel zu wenig für heimatkundliche und

wissenschaftliche Zwecke ausgewertet worden ist. Zur Benutzung zu bestellen sind die Urkunden durch die Angabe "Dep. 10 Urk." sowie der entsprechenden Nummer.


3. Die Archivare des Stader Geschichts- und Heimatvereins

1859-1865 Karl Ernst Hermann Krause
1869-1878 Christian Plaß
1869-1874 Ernst Wilhelm Gustav Schlüter
1876-1883 E. F. Wyneken
1883-1911 Adolf Reibstein, Vereinsbibliothekar
1912-1920 Paul Menge
1920-1958 Wilhelm Gossel
1958-1974 Bernhard Wirtgen


4. Ungedruckte Quellen und Literatur:

Dep. 10: Archiv des Stader Geschichts- und Heimatvereins; seit 1975 im Staatsarchiv Stade deponiert


Archiv des Vereins für Geschichte und Alterthümer der Herzogthümer Bremen und Verden und des Landes Hadeln zu Stade, 11 Bde., Stade 1862-1886.

Bohmbach, Jürgen, Das Werk des Wandschnitts in Stade, in: Stader Jahrbuch NF (1975), S. 7-26.

Bohmbach, Jürgen, 125 Jahre Stader Geschichts- und Heimatverein, in: Mitteilungen des Stader Geschichts- und Heimatvereins 56 (1981), S. 19-24.

Bohmbach, Jürgen (Bearb.), Urkundenbuch der Stadt Stade (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen, XXXVII = Quellen und Studien zur Geschichte Niedersachsens im Mittelalter, 4), Hildesheim/Stade 1981.

Bohmbach, Jürgen (Bearb.), Regesten und Urkunden zur Geschichte des Klosters St. Georg in Stade (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen, XXXVII = Quellen und Studien zur Geschichte Niedersachsens im Mittelalter, 3), Hildesheim 1982.

Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade, Stade 1913.

Gossel, Wilhelm (Bearb.), Urkunden, Akten, Verordnungen, Aufzeichnungen, Karten, Bilder im Archiv des Stader Geschichts- und Heimatvereins, Typoskript Stade 1933.

Gossel, Wilhelm, Kaiser- und Königsurkunden im Archiv des Stader Geschichts- und

Heimatvereins, in: Der Heimatfreund. Monatsbeilage zum "Stader Tageblatt" Nr. 5 vom 8. März 1934.

Hoffmann, Christian, Das Archiv des Stader Geschichts- und Heimatvereins im Niedersächsischen Staatsarchiv Stade, in: Mitteilungen des Stader Geschichts- und Heimatvereins 76 (2001), S. 6-19.

Jobelmann, Wilhelm Heinrich/Wittpenning, Wilhelm, Geschichte der Stadt Stade, 3 Teile sowie Nachträge, in: Stader Archiv 3 (1869), S. 1-262; 4 (1871), S. 1-247 sowie 5 (1875), S. 1-322 und S. 524-528.

Jobelmann, Wilhelm Heinrich, Befugnisse des Beichtvaters der Familie Zesterfleth 1470, in: Archiv des Vereins für Geschichte und Alterthümer der Herzogthümer Bremen und Verden und des Landes Hadeln 4 (1871), S. 397-399.

Krause, Karl Ernst Hermann, Die Aebte zu St. Marien vor Stade von 1351-1411, in: Stader Archiv AF 1 (1862), S. 172-174.

Krause, Karl Ernst Hermann, Aeltere Stader Consules, in: Stader Archiv AF 1 (1862), S. 174-178.

Krause, Karl Ernst Hermann, Addenda, in: Stader Archiv AF 1 (1862), S. 178-192.

Lunecke, Julius, Reformation der Stadt Stade und die neue Einrichtung des dortigen St. Johannis-Klosters, in: Vaterländisches Archiv des Historischen Vereins für Niedersachsen Jg. 1842, S. 51-70.

Pratje, Johann Hinrich, Nachricht von dem Amte und der Probstey Neuhaus, Herzogthums Bremen; insonderheit von den Kirchen daselbst, und von den Predigern, die seit der Reformation an denselben gestanden, Teil 1, in: Ders., Die herzogthümer Bremen und Verden, Bd. 4, Bremen 1760, S. 217-328.

Pratje, Johann Hinrich, Einige Merkwürdigkeiten aus zweyen alten, bey dem Stadischen Wandschneideramte befindlichen Büchern, in: Ders., Altes und Neues aus den Herzogthümern Bremen und Verden, Bd. 1, Stade 1769, S. 329-344.

Stader Archiv NF (seit 1947: Stader Jahrbuch NF), Bde. 1 ff. (1911 ff.)

Statuten und Reglements des Vereins für Geschichte und Alterthümer der

Herzogthümer Bremen und Verden und des Landes Hadeln. Nebst Mitgliederverzeichniß vom 1. Mai 1859 und Rechenschafts-Bericht über die Jahre 1857 und 1858, Stade 1859.

Vierteljahrsschriften des Stader Geschichts- und Heimatvereins (seit 1945: Mitteilungen des Stader Geschichts- und Heimatvereins), Bde. 1 ff. (1924 ff.)

Wohltmann, Hans, Dr. Bernhard Wirtgen Stadtarchivar, in: Mitteilungen des Stader Geschichts- und Heimatvereins 22 (1947), Heft 3, S. 3-5.

Zeitschrift des Historischen Vereins für Niedersachsen, Jge. 1892-1910, Hannover 1892-1910.



Stade, den 9. März 2004 Dr. Christian

Hoffmann

Information / Notes

Additional information 

Abgeschlossen: Nein

teilweise verzeichnet