NLA OS Rep 729

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Description

Identification (short)

Title 

Gymnasium Georgianum Lingen

Life span 

1679-1959

Fonds data

Short description 

Archivbestand des Gymnasiums Georgianum Lingen, das auf eine 1663 eingerichtete Lateinschule bzw. ein 1697 begründetes Akademisches Gymnasium zurückgeht

History of creator 

Das heutige Gymnasium Georgianum - so benannt erst am 14. April 1858 nach dem letzten hannoverschen König Georg V., der einen Neubau der Schule maßgeblich förderte - ist institutioneller Nachfolger des am 14. September 1697 von Wilhelm III. von Oranien nach dem Vorbild des Gymnasium Illustre Arnoldinum zu Burgsteinfurt errichteten Akademischen Gymnasiums und einer bereits 1663 eingerichteten, zwischen 1678 und 1680 aber neuerbauten Lateinschule. Beide Institutionen - wie auch das 1685 für 40 bis 50 Schüler eingerichtete Seminar (Alumnat) - sollten zur Stärkung des Calvinismus in Stadt und Grafschaft Lingen, der in der sog. "Bischofszeit" 1672 bis 1674 herbe Rückschläge zu verzeichnen hatte, beitragen. Der Besuch beider Institute war für Landeskinder bei hoher Geldstrafe verpflichtend. Damit katholische Schüler im Anschluß an den Besuch der Lateinschule keine katholischen Universitäten besuchen mußten, was eine potentielle Konversion wieder zunichte gemacht hätte, wurde vor allem der Besuch katholischer Studenten gefördert. Geistiger Kopf und Organisator der Schulreform war der gebürtige Burgsteinfurter Heinrich Pontanus, selbst Zögling des Arnoldinums und Theologieprofessor, seit 1678 Prediger in Lingen.
Beaufsichtigt wurden Lateinschule und Gymnasium Academicum nach holländischem Muster von einem aus Drost, Rentmeister, Richter und einem Prediger bestehenden Kuratorium, das mindestens zu einer ordentlichen Sitzung im Monat zusammenkam. Es schlug die Lehrstuhlinhaber vor und nahm die zivile Gerichtsbarkeit über Professoren und Studenten wahr. In der Theorie waren die Angehörigen der Akademie exemt, d.h. auch von militärischen Einquartierungen, Akzisezahlungen und Steuern befreit, ein Privileg, das im Laufe der Zeit aber zunehmend beschnitten wurde. Die Kuratoren wählten aus den Reihen der Professoren für jedes akademische Jahr (erst 1769 wurde die Semestereinteilung nach deutschem Muster eingeführt) einen Rector magnificus, der die Aufnahme neuer Studenten ins Matrikelbuch beaufsichtigte und daraus gewisse Immatrikulationsgebühren bezog, die Zensur der in der akademischen Druckerei gedruckten Bücher wahrnahm und das Kuratorium im Bedarfsfall zusammenrief.

Obwohl das Gymnasium auf vier Fakultäten ausgelegt war, kamen nur der Theologie, der Jurisprudenz und der Philosophie größere Bedeutung zu; die medizinische Fakultät führte zeit ihres Bestehens ein Kümmerdasein. Da der reformierten Akademie ein kaiserliches Privileg und damit das Promotionsrecht fehlte, wurden in Lingen vor allem niederländische, ostfriesische, bentheimische und einheimische Theologen reformierter Konfession ausgebildet. Juristen mußten anschließend noch eine - meist niederländische - Universität besuchen, wo sie einen akademischen Grad erwarben. Da das Gymnasium zunächst über 6, bald aber über 12, dann über 30 Stipendien verfügte und das Leben in Lingen relativ günstig war, erfreute sich die Akademie zeitweise regen Zulaufs (1714 und 1719: 80 Studenten, im Durchschnitt aber 30 bis 35 Studenten), zumal auch die ostfriesischen Geistlichen im 18. Jahrhundert noch in holländischer Sprache predigten und Lingen als calvinistische Akademie ihrem Bedarf entgegenkam. Bei relativ geringer Dotation der Lingener Professuren gelang es der Akademie jedoch nicht, Lehrkräfte von internationalem Rang dauerhaft an sich zu binden. Die zunächst meist niederländischen Wissenschaftler von überregionalem Ruf blieben daher nur wenige Jahre in Lingen, von wo aus sie meist auf eine niederländische Universität berufen wurden.
Nach der Besitzergreifung Lingens im Namen des preußischen Königs Friedrich I. am 25. März 1702 wurden die Verhältnisse zwar nicht unmittelbar beeinträchtigt, weil der König der Institution besondere Förderung zukommen ließ, ohne am holländischen Gepräge etwas zu ändern; auf lange Sicht bedeutete sie jedoch eine Germanisierung, das Hineinwachsen Lingens in den deutschen Sprachraum und die Übernahme des Lehrbetriebs durch deutschsprachige Lehrkräfte. Um 1750 waren etwa die beiden theologischen Lehrstühle mit Deutschen besetzt, so daß die Niederländer keine holländischen Predigten mehr hören konnten. Hinzu kam, daß die holländischen Universitäten den Studenten seit ca. 1720 die Promotion erschwert hatten, indem sie etwa mindestens ein Jahr lang Vorlesungen an der Universität gehört haben mußten, an der sie promovieren wollten. Preußische und französische Besetzung Lingens während des Siebenjährigen Krieges taten ein übriges: die Studenten flohen 1757 und 1761 vor den preußischen Werbern oder aus Furcht vor körperlicher Mißhandlung durch französische Truppen.

Nachdem Pläne der Lingener Regierung zur Errichtung einer Volluniversität um 1776 gescheitert waren, plante schon das preußische Oberkuratorium unter dem Freiherrn von Zedlitz zwischen 1780 und 1790, das Gymnasium Academicum allmählich zu einer Lateinschule herabzudrücken. Dabei kam ihm zustatten, daß die theologische Fakultät von einer gewissen Dogmatik (scholastische Theologie) und strengen Orthodoxie beherrscht wurde, während sich die philosophische Fakultät der Aufklärung nur zögernd und der modernen Richtung des Neuhumanismus aufgrund ihrer Nähe zu den Niederlanden und dem Desinteresse der Studenten um 1800 kaum geöffnet hatte. Erneuten Aufhebungsplänen aus den Jahren 1804 bis 1806, als der Freiherr von Vincke die Aufhebung der Lingener Akademie zugunsten einer in Münster geplanten Universität mit zwei theologischen Fakultäten ins Auge faßte, entging man nur infolge des preußischen Zusammenbruchs nach der Niederlage bei Jena und Auerstedt im Jahre 1806.
Nachdem auch die französischen Aufhebungspläne zur Zeit des Großherzogtums Berg (1808-1810) und zur Zeit der Zugehörigkeit zu Frankreich (1810-1813) nicht zur Ausführung gekommen waren, blieb es schließlich der Regierung des Königreichs Hannover (1815ff.) überlassen, die beiden nicht mehr zeitgemäßen Institutionen Lateinschule und Akademisches Gymnasium aufgrund eines Gutachtens der Osnabrücker Landdrostei aufzuheben und am 19. April 1820 eine neue Unterrichtsanstalt für beide Konfessionen zu eröffnen. Die bereits am 11. Oktober 1819 eingerichtete Schulkommission stand unter der Oberaufsicht der Regierung. Sie schlug die neuen Lehrer vor, die sie dann auch gleich prüfte, und kontrollierte den Rendanten bei der Verwaltung des Gymnasialfonds.

Nachdem auch im Königreich Hannover die Königliche Verordnung vom 11. September 1829 die Maturitätsprüfung für den Besuch der Universitäten verpflichtend gemacht hatte, gehörte Lingen zunächst nicht zu jenen 13 Anstalten, die die Reifeprüfung abnehmen durften. Die Erhaltung als Vollgymnasium ist nicht zuletzt dem örtlichen Protest der Lingener Bürger und Einwohner zu danken, für die die zahlenden Pensionsschüler stets ein wichtiger Wirtschaftsfaktor waren. Die erste Reifeprüfung fand daher erst im Jahre 1832/33 statt, nachdem Lingen zuvor ein Gymnasium Erster Klasse geworden war.
Das 19. Jahrhundert ist gekennzeichnet vom Kampf um den Realunterricht. Zunächst richtete das Gymnasium bis 1866 Realklassen ein; einer Höheren Bürgerschule war in Lingen während der preußischen Zeit allerdings kein dauerhafter Erfolg beschieden. Erst im Jahre 1895 wurde der Realunterricht wieder eingeführt. Nachdem es seit 1874 vermehrt zu Kompetenzstreitigkeiten zwischen der Königlichen Schulkommission und dem Provinzialschulkollegium in Hannover gekommen war, wurde die Kommission im Jahre 1885 nach 66 Jahren ihres Bestehens aufgelöst. Ihre Kompetenzen teilten sich in der Folgezeit der Lingener Gymnasialdirektor und das Provinzialschulkollegium.

Als das zeitweise frequenzschwächste Gymnasium der preußischen Provinz Hannover war der Weiterbestand der Schule im Jahre 1893 erneut stark gefährdet. Da förderte es den Ruf der Schule auch nicht gerade, daß Lingen als refugium peccatorum (Josef Wagner), d.h. als Zufluchtsstätte von bereits anderswo mißliebig gewordenen Schülern, in der ganzen Provinz bekannt war. Als die Umwandlung in eine sechsklassige Realschule drohte, garantierte erstmals die Stadt Lingen ein jährliches Schulgeld für 160 Schüler.
Nach den Beeinträchtigungen des Unterrichts durch den Ersten Weltkrieg - zahlreiche Schüler der oberen Klassen und Lehrer traten als Kriegsfreiwillige ins Heer ein, so mancher fiel -, legte die große Schulreform der Republik von Weimar im Jahre 1924 ihre Schwerpunkte auf andere Unterrichtsinhalte. Englisch wurde Pflichtfach, eine Turnprüfung wurde eingeführt, das Fach Musik regelmäßig unterrichtet.
Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten gerieten einige Lehrer des Georgianums in Bedrängnis, so wurde 1933 der geistliche Studienrat Gerhard Schwenne, Kreisvorsitzender des Zentrums und geistlicher Führer der neudeutschen Gruppe "Machurius", einer Art christlicher Pfadfinder, beurlaubt. Der evangelische Christ Studienrat Fueß, Anhänger der deutsch-hannoverschen Bewegung, wurde 1934 von einem Schüler denunziert und mußte gehen. Der katholische Lehrer Oskar Videbanntt wurde 1934 nach Jülich strafversetzt, nachdem er an einer Fronleichnamsprozession teilgenommen hatte. Dispensiert bzw. strafversetzt wurden außerdem Dr. Paul Keseling, Dr. August Schulten und Dr. Hermann Helms. Die Affäre Machurius, in die drei Lingener Schüler verwickelt waren, machte 1935 reíchsweit Schlagzeilen. Sie veranlaßte eine Sondersitzung der NSDAP und ließ selbst den Osnabrücker Regierungspräsidenten Eggers nach Lingen reisen. Seit 1937 war das Georgianum eine Oberschule für Jungen. Während der Kriegszeit litt der Unterricht, indem die oberen Jahrgänge als Flakhelfer eingezogen und holländische Zwangsarbeiter im Gebäude einquartiert waren.
Nach Abzug der polnischen Besatzungstruppen, die die Schule nach Kriegsende besetzt hatten, konnte der Unterricht am 1. Oktober 1945 wieder aufgenommen werden; Direktor wurde am 18. Oktober 1945 der vormals dispensierte Dr. Keseling. Im Todesjahr Keselings 1954 ging das Georgianum am 1. Oktober in die Trägerschaft des Landkreises Lingen über.

Custodial history 

Gemäß einem im Jahre 1997 mit dem Kreisarchiv des Landkreises Emsland vereinbarten Archivierungsmodell hat das Staatsarchiv die Archivalien des Georgianums bis ca. 1945 übernommen. Spätere Ablieferungen der Schule werden dem Archiv des Landkreises in Meppen angeboten. Es standen ca. 37 lfdm Akten aus der gesamten Altregistratur zur Sichtung und Bewertung an. Kassiert wurden weitgehend die Klassenbücher, Besoldungsangelegenheiten, Stundenpläne und Akten zum Bibliotheksverkehr. Als Akzession 39/97 wurden ca. 19 lfdm Akten aus den Jahren 1820 bis 1945 übernommen. Für die Jahre 1933 bis 1945 weisen vor allem die Personalakten der Lehrer größere Lücken auf, die offenbar schon in den fünfziger Jahren vorhanden waren. Die Archivalien des Gymnasium Academicum (17. und 18. Jahrhundert), darunter Matrikelbuch, Gründungsstatuten etc., wurden zu einem unbekannten Zeitpunkt zu acht Amtsbüchern unter dem Stichwort "Hannoversche Landesgeschichte" gebunden und sind heute Teil der Schulbiblothek. Die Bände wurden in Osnabrück mikroverfilmt und von diesem Film wieder Reader-Printer-Kopien gefertigt, so daß sie hier zwar mitverzeichnet wurden, aber nicht im Original, sondern nur als Fotokopie benutzbar sind.

Literature 

Die Lingener Abiturienten 1832 - 1933, aufgrund der Akten bearb. von Studienassessor Martin Skutella, hg. von Oskar Videbantt, Lingen/Ems: van Acken 1933 (Georgina Lingensia 2.). - Beesten, Werner von: Beiträge zur Chronik der Stadt Lingen aus den Jahren 1860-1880, I. Bericht des Bürgermeisters über die finanzielle Lage und über die gesamten Verhältnisse der Stadt, Lingen: van Acken 1880. - Beestermöller, Bernhard: Geschichte des Akademischen Gymnasiums in Lingen 1697 - 1820, Diss. (phil.) Münster 1914. - Catalogus discipulorum scholae Lingensis [1689-1832], Mskript, Lingen [o.J.]. - Gymnasium Georginaum. 300 Jahre. Festwoche von Montag 15.9. - Sonntag 21.9.1980. - Heitkamp, Friedrich und August Friedrich Wolper: Reden zur Eröffnunng des Lingener Gymnasiums am 19. April 1820, Lingen: G. W. Mohr 1820. - Köhne, Georg: Die Lingener Universität, in: Heimatkalender 2 (1926), S. 64f. - Koop, Bernhard: Das Seminar in Lingen - Romeyn de Hooghe 1694, in: Kivelingsfest 1972, S. 48f. - Lüttgert, Gottlieb: Die erste Einrichtung des Königlichen Gymnasii zu Lingen, in: Festprogramm zum zweihundertjährigen Jubliäum des Königlichen Gymnaisum zu Lingen am 22. Januar 1880, Lingen 1880, S. 43 - 60. - Lüttgert, Gottlieb: Zur Geschichte der höheren Bürgerschule zu Lingen, in: Programm des Königlichen Gymnasii Georgiani und der mit demselben verbundenen höheren Bürgerschule zu Lingen, Lingen 1875, S. 11 - 16. - Meyer, Paul: Das Gymnasium Georgianum und die ehemalige alte Universität, in: Lingen. Die 600jährige Stadt an der Ems, hg. i. A. des Magistrats der Stadt Lingen vom Deutschen Städteverlag, Hannover 1928, S. 19f. - Möllenbrock, Josef: Vier Königsbesuche im 19. Jahrhundert, in: Kivelingsfest 1961, S. 47-53. Ders.: Als Lingen noch Universitätsstadt war, in: Jahrbuch des Emsländischen Heimatvereins 12 (1965), S. 134 - 155. - Ders.: Ein Preußenkönig besucht Lingens Universität, in: Kivelingsfest 1967, S. 15-23. - Ders.: Ein Vorlesungsverzeichnis aus dem 18. Jahrhundert, in: Kivelingsfest 1961, S. 35-37. - Programme (und Schulschriften) des Königlichen Gymnasium Georgianum zu Lingen, 1848 - 1915.

- Reibstein, Eduard: Gedicht, dem Gymnasium Georgianum zu Lingen zum 200jährigen Jubiläum am 22. Januar 1880 gewidmet. - Rosenboom, Anton: Die ehemalige reformierte Akademie in Lingen/Ems (1697 - 1820) und ihre Bedeutung für die Grafschaft Bentheim, in: Jahrbuch des Heimatvereins der Grafschaft Bentheim 1965, S. 23 - 34 (Das Bentheimer Land 58.). - Sager, Ludwig: Unsere Grafschaft und die Lingener Akademie, in: Der Grafschafter F. 147 (1965), S. 131. - Scherz, Gerriet: Ostfriesische Studenten an der Universität Lingen, in: Jahrbuch der Gesellschaft für bildende Kunst und vaterländische Altertümer zu Emden 43 (1963), S. 156 - 181. - Schulgesetze des Königlichen Gymnasiums zu Lingen, 1842. - Schulte, Paul-Günter: Die Hohe Schule zu Lingen (1697-1819), in: Lingen 975 - 1975. Zur Genese eines Stadtprofils, i.A. der Stadt Lingen/Ems hg. von Wilfried Ehbrecht, Lingen/Ems 1975, S. 145-159. - Spangenberg, Ernst: Aufhebung der Universität zu Lingen und Verwandlung derselben in ein Gymnasium, in: Neues Vaterländisches Archiv 3, 1. Heft, Lüneburg 1823, S. 80-86. - Tenfelde, Walter: Album Studiosorum Academiae Lingensis 1698 - 1819, Lingen 1964 (Die Lingener Heimat 10.). - Ders.: Die Prediger der reformierten Gemeinde der Stadt Lingen/Ems, Lingen 1968 (Die Lingener Heimat 11.). - Ders.: Grafschafter Söhne auf der Lateinschule zu Lingen, in: Jahrbuch des Heimatvereins der Grafschaft Bentheim 1968, S. 80 - 82. - Videbantt, Oskar: Das Lingener Gymnasium bei der Neuordnung des höheren Schulwesens im Königreich Hannover 1829 - 1832, Lingen 1932 (Georgiana Lingensia 1.). - Wagner, Josef: Gymnasium Georgianum zu Lingen. 1680 - 1930, Lingen: van Acken 1930. - Winkelmann, J. Carl A.: Geschichte der lateinischen Schule, des Seminars und des Gymnasium academicum, in: Festprogramm zum 200jährigen Jubliäum des Königlichen Gymnasium Georginaum zu Lingen am 22. Januar 1880, Lingen 1880, S. 1 - 42.

See

Corresponding archival items 

NLA OS Rep 130, Rep 131 I und Rep 131 II, Rep 240, Rep 250 Lin I, Rep 320, Rep 321, Rep 335, Rep 350 Lin.
NLA HA Hannover 122a (Oberpräsident der Provinz Hannover), NLA HA Hannover 130 (Oberschulkollegium, Provinzialschulkollegium), NLA HA Hannover 113 (Kultusministerium).

Further information (fonds)

Size in m 

12,1 lfd. M. (871 Einheiten)

Geotagging

Name 

Lingen (Ems), Stadt [Wohnplatz]

Time from 

1

Time to 

1

Region_ID 

12241

Level_ID 

1