NLA OS Rep 450 Bers

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel 

Landratsamt Bersenbrück

Laufzeit 

1669-1949

Bestandsdaten

Kurzbeschreibung 

Die Landkreise waren zugleich untere staatliche Verwaltungsbehörde (Bestände Rep 450) und Gebietskörperschaft mit beschränkter Selbstverwaltung (Bestände Rep 451).

Bestandsgeschichte 

I. BEHÖRDENGESCHICHTE

Am 1. April 1885 trat die Kreisordnung für die Provinz
Hannover vom 6. Mai 1884 in Kraft. 1)
Nach § 1 der Kreisordnung traten "An die Stelle der bis-
herigen Kreise und Amtsbezirke .... als Verwaltungsbezir-
ke die in der Anlage A bezeichneten Kreise". Danach umfaß-
te der Kreis Bersenbrück die vormaligen Ämter Bersenbrück,
Fürstenau, Vörden und die Stadt Quakenbrück.
An der Spitze der Verwaltung des Kreises stand der Landrat,
der auf Vorschlag des Kreistages vom König - nach 1918 von
der Staatsregierung 2) ernannt wurde. Der Landrat war also
zunächst Staatsbeamter, der dem Regierungspräsidenten
unterstand, und nahm als solcher die Geschäfte der allge=
meinen Landesverwaltung und die der örtlichen Polizeiver=
waltung auf der unteren Verwaltungsebene wahr.
Daneben leitete er als Vorsitzender des Kreistages - ohne
Stimmrecht - und als Vorsitzender des Kreisausschusses -
mit Stimmrecht - auch die kommunale Verwaltung des Kreises.
Die Aufgaben der staatlich landrätlichen Verwaltung er=
streckten sich auf der unteren Verwaltungsebene über
alle Geschäftszweige der allgemeinen Landesverwaltung,
soweit nicht Sonderbehörden, die mittelbar oder unmittel=
bar bis in diese Stufe hineinwirkten, diese Aufgaben wahr=
nahmen.
Die Zuständigkeiten ergaben sich aus der Hannoverschen
Amtsordnung vom 10. Mai 1859 und der Verordnung über die
Amts- und Kreisverfassung in der Provinz Hannover vom
12. September 1867, da "der Landrat" nach § 26 der Kreis=
ordnung "an die Stelle des Kreishauptmanns und des Amt=
hauptmanns tritt". 3)
Im Wesentlichen umfaßte der Geschäftskreis danach:
Hoheitssachen, Ausländer- und Paßwesen, Versicherungs=
wesen, Gesundheitswesen, landwirtschaftliche Angelegen=
heiten, Aufsicht über Handel und Gewerbe, Kirchen und
Schulwesen und vor allem das weite Feld der Polizei=
aufgaben.
Die Zuständigkeiten hatten

bis in die 1930er Jahre Be=
stand. 4) Einen erheblichen Kompetenzzuwachs erfuhr die
landrätliche Verwaltung nach der nationalsozialistischen
Machtergreifung auf Kosten der allmählichen Ausschaltung
der kommunalen Kreisverwaltung. Nachdem im Juli 1933 die
Zuständigkeit des Kreistages auf den Kreisausschuß über=
gegangen war 5), wurde im Dezember des selben Jahres der
Kreisausschuß als Beschlußbehörde beseitigt; an dessen
Stelle entschied nun der Landrat. 6)
Sechs Jahre blieb der Kreisausschuß neben dem Landrat
noch als beratendes Gremium bestehen. Im September 1939
wurden die Zuständigkeiten des Kreisausschusses dem Land=
rat übertragen und dessen Anhörungsrecht aufgehoben. 7)
Damit war der Landrat als einziges Organ des Kreises
"für die ordnungsgemäße Erfüllung aller Aufgaben der
staatlichen Verwaltung" und "auch für die Aufgaben der
Selbstverwaltung" verantwortlich. 8)
Auch nach dem Ende des 2. Weltkrieges führte zunächst
der von der Militärregierung eingesetze Landrat allein
die Geschäfte. Nach der Wiedererrichtung der kommunalen
Selbstverwaltung 9) im Jahre 1947 wurde durch Erlaß des
Niedersächsischen Ministerpräsidenten die staatliche
landrätliche Verwaltung auf die Kreiskommunalverwaltung
übertragen; als Stichtag galt der 1. April 1946. 10)

Der Sitz der Landratsamtsverwaltung und auch der Kreis=
kommunalverwaltung war nach der Einführung der Kreisordnung
in einem Flügel des ehemaligen Klosters in Bersenbrück, wo
auch schon die Amtsverwaltung des vormaligen Amtes Bersen=
brück untergebracht gewesen war. Durch den Bau eines Kreis=
hauses im Jahre 1912 konnte die aus Raummangel drohende
Trennung zwischen staatlicher und kommunaler Verwaltung
des Kreises abgewendet werden, 11) so daß durch die räum=
liche Unterbringung auch weiterhin der Funktion des Land=
rats sowohl als Leiter der staatlichen als auch als Leiter
der kommunalen

Verwaltung des Kreises Rechnung getragen
wurde.

Als Landräte waren bestellt (hierbei blieben die Be=
stellungen zur kurzfristigen auftragsweisen Verwaltung
unberücksichtigt): 12)

1) Hammerstein-Loxten, Ernst Georg Phillip,
Freiherr von, Dr.
1885 - 1888
2) Liebermann, August Wilhelm Ernst, von
1888 - 1895
3) Lohmann, Ernst
1895 - 1901
4) Klauser, Robert, Dr.
1902 - 1910
5) Rothert, Hermann, Dr.
1910 - 1933
6) Peche, Walther, Dr.
1933 - 1936
7) Brauns, Karl, Dr. Dr.
1936 - 1942
8) Hohn, Friedrich
1942 - 1945 im Wehrdienst, vertreten durch
Oberregierungsrat Dr. Bölling

Anmerkungen:
1) Kreisordnung für die Provinz Hannover. Vom 6. Mai 1884;
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten,
1884, Nr. 17, S. 181 ff.
2) Verordnung, betreffend die Zusammensetzung der Kreis=
tage und einige weitere Änderungen der Kreisordnungen.
Vom 18. Februar 1919; Preußische Gesetzsammlung, 1919,
Nr. 10, S. 23 ff.
3) Vgl. hierzu H. Brüning: Die Preußische Verwaltungsge=
setzgebung für die Provinz Hannover, 3 1906, S. 162 ff.
4) Vgl. hierzu Geschäftsverteilungsplan 1896; in Rep 450
Bers Nr. 997; und Geschäftsverteilungsplan 1934; in
Rep 450 Bers Akz 21/84 Nr. 86
5) Gesetz über die Übertragung von Zuständigkeiten der
Provinzial-(Kommunal)landtage, der Verbandsversammlung
des Siedlungsverbandes Ruhrkohlenbezirk und der Kreis=
tage auf die Provinzial-(Landes)ausschüsse, den Ver=
bandsausschuß und die Kreisausschüsse. Vom 17. Juli
1933; Preußische Gesetzsammlung, 1933, Nr. 49, S. 257 f.
6) Gesetz über die Anpassung der Landesverwaltung an die
Grundsätze des nationalsozialistischen Staates. Vom
15. Dezember 1933; Preußische Gesetzsammlung, 1933,
Nr. 79, S. 479 ff.
7)

Verordnung über die Aufhebung von Beschlußzuständig=
keiten und Anhörungsrechten von Vertretungskörper=
schaften und kollegialen Behörden in der Kreisinstanz.
Vom 26. September 1939; Reichsgesetzblatt, 1939, Teil I,
Nr. 195, S. 1981
8) Anordnung über die Verwaltungsführung in den Land=
kreisen. Vom 28. Dezember 1939; Reichsgesetzblatt, 1940,
Teil I, Nr. 8, S. 45 ff.
9) Gesetz zur vorläufigen Regelung einiger Punkte des
Selbstverwaltungsrechts. Vom 28. Mai 1947; Nieder=
sächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt, 1947, Nr. 7,
S. 62 f.
10) Erlaß des Niedersächsischen Ministerpräsidenten. Über=
gang der bisherigen staatlichen landrätlichen Ver=
waltung auf die Kreise. Vom 14. Oktober 1947; Amtsblatt
für Niedersachsen -Staatsanzeiger-, 1947, Nr. 20,
S. 201 f.
11) Festschrift zur Einweihung des neuen Kreishauses in
Bersenbrück am 1. Oktober 1912. Zugleich Rückblick auf
die bisherige 25jährige Tätigkeit der Kreisverwaltung
und Bericht über die Verwaltung und den Stand der
Kommunalangelegenheiten des Kreises Bersenbrück für
die Jahre 1910 und 1911., Bersenbrück 1912
12) Walter Hubatsch (Hrsg.): Grundriß zur deutschen Ver=
waltungsgeschichte 1815 - 1945. Reihe A: Preußen.
Bd. 10: Hannover. Bearb. von Iselin Gundermann u.
Walter Hubatsch, Marburg 1981, S. 831 f.

Weitere Literatur:
Bär, Max: Abriß einer Verwaltungsgeschichte des Regierungs=
bezirks Osnabrück. Hannover, Leipzig 1901
(= Quellen und Darstellungen zur Geschichte Nieder=
sachsens, hrsg. vom Historischen Verein für Nieder=
sachsen, Bd. 5)
Hue des Grais, u. Peters (Hrsg.): Handbuch der Verfassung
und Verwaltung in Preußen und dem Deutschen Reiche.
Berlin 24 1927
Richthofen, Christine Freifrau von: Der Landkreis Zeller=
feld. Seine Bedeutung als politische und

Verwaltungs=
einheit in den Jahren 1885 bis 1972. Göttingen 1976
(= Veröffentlichungen des Niedersächsichen Instituts
für Landeskunde und Landesentwicklung an der Uni=
versität Göttingen zugleich Schriften der Wirtschafts=
wissenschaftlichen Gesellschaft zum Studium Nieder=
sachsens e.V. Neue Folge. Forschungen zur nieder=
sächsischen Landeskunde. Bd. 106)
Rothert, Hermann: Die Geschichte des Kreises Bersenbrück.
Bersenbrück 1951
(= Schriftenreihe des Kreisheimatbundes Bersenbrück.
Nr. 1)
Schröder, August: Die Bildung des heutigen Kreisgebietes.
Bersenbrück 1951
(= Schriftenreihe des Kreisheimatbundes Bersenbrück.
Nr. 1)
Unruh, Georg Christoph von: 75 Jahre Hannoversch-nieder=
sächsische Landkreise. Hannover 1960
Bericht über die Verwaltung und den Stand der Kommunalan=
gelegenheiten des Kreises Bersenbrück. (Wechselnder
Titel). 1886 - 1911, 1925 - 1934


II. ZUM BESTAND

Akten des Landratsamtes Bersenbrück wurden bereits 1951
von Dr. Crusius verzeichnet. In dem Bestand wurden im
wesentlichen Akten aus der Rep 122 III (dann: Rep 350 Bers),
die über das Grenzjahr 1885 hinausreichten und Aktenab=
gaben der Kreisverwaltung Bersenbrück aus den Jahren 1925
(Akz 20/25), 1937 (Akz 7/37) und 1949 (Akz 4/49) zusammen=
gefügt. Ergänzungen erhielt der Bestand 1959 mit einem
Rest von 21 Aktenstücken aus der Akz 4/49 und 1963 mit
95 Aktenstücken aus der Akz 13/62.
Als 1984 eine umfangreiche Aktenabgabe (Akz 21/84) er=
folgte, wurde eine Neubearbeitung notwendig. Hierbei wurde
eine neue Gliederung erstellt, die sich weitestgehend an
der alten Registraturordnung des Landratsamtes orientiert,
der 1951 verzeichnete Bestand wurde integriert.
Der Bestand Rep 450 Bers, Landratsamt Bersenbrück bein=
haltet die staatliche Verwaltungstätigkeit des Landrats.
Die

kommunale Verwaltung, die der Landrat als Vorsitzender
des Kreisausschusses und als Vorsitzender des Kreistages
leitet, findet sich in dem Bestand Rep 451 Bers, Kreis=
ausschuß Bersenbrück. Die Laufzeit beschränkt sich haupt=
sächlich auf die Jahre 1885 - 1945, doch reichen einzelne
Akten bis ins 17. Jahrhundert zurück.

Weitere Zugänge: Akz. 12/92, eingearbeitet im April 1992.



Hinweise für den Benutzer:

Bei dem vorliegenden Findbuch handelt es sich um einen
Computer-Ausdruck, die Bestellnummern der Akten sind in
voller Länge unter dem jeweiligen Aktentitel angegeben.
Da bei dem Bestand zwei Verzeichnungen ineinanderge=
arbeitet wurden, gibt es zwei verschiedene Bestell=
nummern: Rep 450 Bers Nr. ..., Rep 450 Bers, Akz 21/84
Nr. ...

G L I E D E R U N G S Ü B E R S I C H T

Rep 450 Bersenbrück




10. Gesamte Staatsverwaltung

10.02. Orden und Ehrenzeichen
10.04. Politische Verhältnisse im Reich
10.06. Nationalfeiertage
10.08. Provinzialverwaltung
10.10. Post, Fernsprechwesen, Rundfunk
10.12. Eisenbahn
10.14. Binnenschiffahrt
10.16. Luftfahrt





20. Verwaltung des Innern

20.02. Geschäftsführung und Dienstbetrieb
des Landratsamts
20.04. Anstellung, Tätigkeit, Versorgung des
Landrats
20.06. Versorgung des Personals des Landratsamts
20.08. Grundstücks- und Gebäudeverwaltung von
Dienstgebäuden
20.10. Ausführung der Kreisordnung, Kreishaushalt
20.12. Sparkassen, Kreditanstalten
20.14. Wahlen, Volksabstimmungen und -begehren
20.16. Grenz- und Territorialfragen, Hoheits=
zeichen
20.18. Landvermessung, Katasterverwaltung
20.20. Staatsangehörigkeit, Ein- und Aus=

wanderungen
20.22. Wehrdienst im Ausland
20.24. Paß- und Ausweiswesen
20.26. Personenstands- und Einwohnermeldewesen,
Personensuche
20.28. Aussiedelungen aus dem Kreisgebiet
20.30. Ausländerbehandlung
20.32. Schöffenwahl, Amtsanwälte
20.34. Juden
20.36. Dienstverhältnis und -ausübung der
Gendarmerie
20.38. Öffentliche Sicherheit, Ordnungspolizei=
verordnungen
20.40. Glücksspiele, Feste
20.42. Fundsachen
20.44. Strafvollzug, Fahndung, Kriminalpolizei
20.46. Vereinswesen, politische Überwachung
20.48. Vaterländischer Frauenverein, Kriegs=
gräberfürsorge
20.50. Streiküberwachung
20.52. Presse, Pressezensur, Film
20.54. Sekten
20.56. Nachlässe, Beerdigungsscheine, Selbstmorde
20.58. Brandberichte, -verhütungsbestimmungen
20.60. Dienstausübung und -ausrüstung von
Feuerwehren
20.62. Staatliche Feuerversicherung
20.64. Private Feuerversicherung
20.66. Unfall-, Lebensversicherung, Sterbekasse
20.68. Haftpflicht- und Sachversicherung
20.70. Zulassung privater Versicherungsgesell=
schaften, Vers.ämter
20.72. Spenden- und Armenwesen, Flüchtlinge
20.74. Ehrenpatenschaften, Erziehungsbeihilfen
20.76. Zivil- und Luftschutz, Einwohnerwehren





30. Verwaltung für Landwirtschaft, Domänen und
Forsten

30.02. Landwirtschaftskammern
30.04. Tierzucht, Viehzählungen
30.06. Tierschutz, Durchführung von Schlachtungen
30.08. Viehversicherungen
30.10. Viehkrankheiten, -seuchen
30.12. Tierarzt, Viehkastrierer
30.14. Obst- und Gemüseanbau, Schädlings=

bekämpfung
30.16. Anbau, Bodenbenutzung
30.18. Meliorationen
30.20. Bauernhöfe, Ansiedlung, Hilfskonzepte
für die Landwirtschaft
30.22. Familienfideikommisse
30.24. Ablösungen
30.26. Markenteilungen und Verkoppelungen
30.28. Forstwirtschaft
30.30. Jagdrechtsverpachtung in einzelnen
Gemeinden und Kirchspielen
(alphabetisch nach Ortsnamen)
30.32. Fischerei





40. Verwaltung für geistliche, Unterrichts-, kulturelle
und Medizinalangelegenheiten
30.22. Familienfideikommisse
30.24. Ablösungen
30.26. Markenteilungen und Verkoppelungen
30.28. Forstwirtschaft
30.30. Jagdrechtsverpachtung in einzelnen
Gemeinden und Kirchspielen
(alphabetisch nach Ortsnamen)
30.32. Fischerei





40. Verwaltung für geistliche, Unterrichts-, kulturelle
und Medizinalangelegenheiten

40.02. Archäologie, Denkmalpflege, Archivwesen
40.04. Bibliotheken, Ausstellungen, Kunst,
Theater
40.06. Gesangverein, Chor
40.08. Schützenverein
40.10. Organisation des Schulwesens
40.12. Weiterführende Ausbildung, Privatschulen
40.14. Schulbetrieb an einzelnen Volks- und
höheren Bürgerschulen
40.16. Kirchen und Schulen: Wahrnehmung und
Trennung gemeinsamer Institutionen
40.18. Wahrnehmung staatlicher Rechte und Auf=
gaben gegenüber den Kirchen
40.20. Personelle, bauliche, finanzielle
Situation einzelner Kirchengemeinden
(alphabetisch nach Ortsnamen)
40.22. Klöster, Stifte
40.24. Friedhöfe, Beerdigungen
40.26. Sport, Gesundheitspflege, Geburts=

fürsorge
40.28. Lebensmittel-, Wasserversorgung
40.30. Fleischbeschau
40.32. Abfall, Abwässer
40.34. Wohnverhältnisse
40.36. Pockenimpfung
40.38. Sucht, Pflegeanstalten, Heilkurse
40.40. Krankheiten
(alphabetische Reihenfolge)
40.42. Ärzte, Krankenhauspflege und -kassen
40.44. Apotheken, Arzneimittel- und Drogenhandel
40.46. Blindenfürsorge
40.48. Arbeitslosigkeit, Arbeiterkolonien





50. Verwaltung für Handel und Gewerbe

50.02. Gewerbevereine, Berufsgenossenschaften
50.04. Handwerks- und Handelskammern, Innungen
und Zünfte
50.06. Gewerbe- und Handelsbestimmungen, Nach=
weis der Katasterblätter und Arbeitsbücher,
Kinderarbeit
50.08. Gewerbeaufsicht über einzelne Handels=
zweige, Dienstleistungsgewerbe, Fabriken
50.10. Gastwirtschaften, Schankkonzessionen,
Alkoholhandel
50.12. Wandergewerbe
50.14. Eichwesen
50.16. Märkte
50.18. Lebensmittelhandel, -preise
50.20. Grundstücksveräußerung, -preise
50.22. Baugenehmigungen, bau- und feuerpolizei=
liche Gebäudeüberprüfung
50.24. Schornsteinfeger
50.26. Dampfkesselanlagen
50.28. Elektrische Anlagen
50.30. Explosive Stoffe, Tankstellen, Waffen=
handel
50.32. Bergwerke, Rohstoffgewinnung, Altmaterial
50.34. Landwirtschaftliche Maschinen, Mühlen
50.36. Schlachtereien, Abdeckereien
50.38. Kriegsbedingte Geschäfts- und Betriebs=
schließungen 1939 - 1945
50.40. Wiedereröffnung von Geschäften und
Betrieben nach Kriegsende 1945





60. Verwaltung für öffentliche Arbeiten

60.02. Straßenunterhaltung, Straßenverkehrs=
ordnungen
60.04. Brücken-, Wegeunterhaltung in ver=
schiedenen Gemeinden
60.06. Brücken-, Wegeunterhaltung in einzelnen
Gemeinden und Kirchspielen
(alphabetisch nach Ortsnamen)
60.08. Wasser- und Deichbau, Kanalisation





70. Verwaltung für das Kriegswesen

70.02. Wehrerfassung
70.04. Wehrübungen, Einquartierungen, Manöver=
schäden
70.06. Pferdekauf





80. Verwaltung der Finanzen

80.02. Währung, Notgeld
80.04. Steuern, Gebühren
80.06. Schulden beim Reich





90. Kriegszwangswirtschaft 1914 - 1920

90.02. Allgemeines
90.04. Lebensmittelkarten
90.06. Getreide, Mühlen, Bäckereien
90.08. Kartoffeln
90.10. Milchprodukte
90.12. Öle und Fette
90.14. Zucker, Honig, Süßstoff
90.16. Gemüse und Obst, Wildfrüchte
90.18. Tierzucht und Futtermittel
90.20. Heu und Stroh
90.22. Saatgut
90.24. Rüben
90.26. Eier
90.28. Wild und Geflügel
90.30. Heizung und Beleuchtung
90.32. Altmetallablieferung
90.34. Kleider
90.36.

Verschiedenes

Informationen/Notizen

Zusatzinformationen 

Abgeschlossen: Nein

teilweise verzeichnet

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Kreis Bersenbrück

Zeit von 

1885

Zeit bis 

1972

Objekt_ID 

217344

Ebenen_ID 

20