NLA HA Nds. 768 Holzminden

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel 

Gerichtsgefängnis Holzminden nach 1945

Laufzeit 

1946-2001

Bestandsdaten

Geschichte des Bestandsbildners 

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die bei den Amts- und Landgerichten bestehenden und für die jeweiligen Gerichtsbezirke zuständigen Gerichtsgefängnisse weitgehend beibehalten und 1972 in Justizvollzugsanstalten (JVA) umbenannt. Das vormalige Gerichtsgefängnis Holzminden war zunächst dem Amtsgericht Holzminden unterstellt und wurde später zusammen mit den bisherigen Gerichtsgefängnissen in Einbeck und Osterode jeweils als Außenstelle der JVA Göttingen, ab 2007 der JVA Rosdorf angeschlossen. Als offene Vollzugsabteilung am Amtsgericht in Holzminden wurde die Abteilung Holzminden im Zuge der Neuordnung des Strafvollzugs in Niedersachsen 2010 geschlossen.

Stand: Dezember 2015

Bestandsgeschichte 

Der kleine Bestand besteht derzeit lediglich aus der Akzession 2013/038, die über das Staatsarchiv Wolfenbüttel in das Hauptstaatsarchiv Hannover gekommen ist.

Stand: Mai 2013

Enthält 

Gefangenenbücher

Findmittel 

EDV-Findbuch 2013

Siehe

Korrespondierende Archivalien 

Hann. 86a Holzminden (Gerichtsgefängnis Holzminden vor 1945)

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang in lfd. M. 

0,6

Bearbeiter 

Dr. Christian Helbich (2015)

Benutzung 

Das Archivgut kann im Niedersächsischen Landes Hannover unter Berücksichtigung der Einhaltung von Schutz- und Sperrfristen nach §5 NArchG eingesehen werden.

Georeferenzierung

Bezeichnung 

Holzminden [Wohnplatz]

Zeit von 

1

Zeit bis 

1

Objekt_ID 

4676

Ebenen_ID 

1