NLA HA Hann. 88 D

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel 

Domänenkammer: Ämter der Provinz Göttingen

Laufzeit 

1406-1898

Bestandsdaten

Kurzbeschreibung 

Generalia, Personalia, Kautionen, Jagd-, Forst- u. Mastsachen, Torfmoore, Bauwesen, Deich- u. Wasserbau, Inventarien, Krugnahrungen, Hoken, Handel u. Gewerbe, Dienste, Erbenzins, Zölle u. Wegegelder, Fähren, Mühlen, Fischerei, Immensachen, Pacht, Zehnt, Ziegeleien, Höfesachen, Gemeinheits- u. Forststeilungen, Landgerichtssachen, Prozesse, Haushaltspachtsachen, Schäferei, Vermessung, Grenzsachen, Ratifikationen von Einnahmen u. Ausgaben
Findmittel: EDV-Findbuch
Umfang: 21,3 lfdm

Bestandsgeschichte 

I. Behördengeschichtlicher Überblick

Die Domänenkammer ist hervorgegangen aus der kurfürstlichen/königlichen Kammer, die sich im Laufe des 17. Jahrhunderts durch die Verselbständigung eines Ausschusses des Geheimen Rates gebildet hatte. 1705 wurden die beiden Kammern der Fürstentümer Calenberg und Lüneburg zur kurfürstlichen Kammer vereinigt. Ab 1720 erstreckte sich deren Zuständigkeit auch auf die Herzogtümer Bremen und Verden.

Im Laufe des 18. Jahrhunderts kam es zu einem Ausbau der Verwaltung. Damit gewann auch die Kammer an zusätzlicher Bedeutung. War sie zunächst allgemein mit den finanziellen Angelegenheiten des Landesherrn befasst, so erweiterten sich nun nach und nach ihre Aufgaben. Diese umschlossen nicht allein die Verwaltung von Amtshaushalten und Vorwerken, sondern auch deren Zubehör und die angeschlossenen Gefälle. So konzentrierte sich bei der Kammer das gesamte Rechnungs- und Bauwesen. Außerdem war sie zuständig für den ganzen Bereich der Landwirtschafts-, Gewerbe-, Feuer-, Gesundheits-, Wege- und sonstigen Polizei, der mit den Domanialangelegenheiten verknüpft war.

Mit der Einrichtung von Landdrosteien (Hann. 80 Hannover, Hann. 80 Hildesheim, Hann. 80 Lüneburg) und dem Kabinettsministerium (Hann. 1, im Zweiten Weltkrieg verbrannt) im Jahr 1823 reduzierte sich die Zuständigkeit der Kammer allein auf die Verwaltung der Domänen. Alle Regierungs- und Polizeisachen, also die innere Verwaltung samt der Bestallung der Lokalbehörden gingen auf die neu eingerichteten Behörden über. Zollsachen kamen zur Oberzolldirektion, Wasserbausachen zur Generaldirektion des Wasserbaus und Bergwerkssachen zum Ministerium (Hann. 19b, Harzdepartement, im Zweiten Weltkrieg verbrannt).

1839 erweiterten sich die Befugnisse der Domänenkammer nochmals, als man die Domanial- und Forstverwaltung den Landdrosteien entzog.

Mit der Ausscheidung des Privatvermögens der

Welfen aus dem Staatsvermögen (Ausscheiden der Krondotation) im Jahr 1858 verlor auch die Domänenkammer ihre Existenzberechtigung. Die meisten Domänen gehörten zur Krondotation und wurden künftig vom Ministerium des königlichen Hauses verwaltet. Für die verbliebenen staatlichen Domänen errichtete man eine Domänenabteilung im Ministerium der Finanzen und des Handels.

1866 wurde das Finanzministerium aufgehoben und zu einer Abteilung des preußischen Generalgouvernement. Im gleichen Jahr übernahm diese Finanzabteilung auch die Verwaltung der Krondomänen. Damit war die Domänenverwaltung vorläufig wieder vereint. Nach Aufhebung des Generalgouvernements 1867 übernahm die Finanzabteilung der preußischen Ziviladministration die Aufsicht über die Domänenregistratur. Dann folgte von 1867 bis 1868 die Verwaltung der Domänen und Forsten, von 1869 bis 1885 die Finanzdirektion und ab 1885 die einzelnen Regierungen.


II. Zur Geschichte der einzelnen Ämter

Amt Bovenden
Die hessische Herrschaft Plesse kam 1816 über Preußen an Hannover. Aus ihr wurde zum 1. Mai 1817 das Amt Bovenden gebildet, welches erst mit diesem Datum unter die Verwaltung der Kammer trat. 1823 kamen Teile des aufgelösten Amts Harste hinzu. Nach geringfügigen Gebietsänderungen im Jahre

Amt Brackenberg
Das Amt Brackenberg wurde 1825 zum Amt Friedland gelegt.

Amt Brunstein, später Amt Northeim
Das Amt Brunstein wurde 1840 mit der Stadt Northeim zum Amt Northeim umgebildet. Dieses wurde 1859 um die Ämter Nörten und Moringen (von letzterem nicht die Ortschaften Schlarpe und Gladebeck) erweitert.

Amt Erichsburg-Hunnesrück
1815 wurden die Verwaltungen der Ämter Erichsburg und Hunnesrück vereinigt. 1852 in Amt Erichsburg umbenannt, wurde dieses 1859 mit dem Amt Einbeck vereinigt.

Amt Friedland
1825 wurde das Amt Friedland um das Amt Brackenberg erweitert. Nach geringen Gebietsänderungen im Jahre

1852 kam das Amt Friedland 1859 zum Amt Reinhausen.

Amt Göttingen
Das alte Gericht Leineberg wurde 1823 um Teile des aufgelösten Amts Harste vergrößert und 1831 in Amt Göttingen umbenannt. Nach geringfügigen Gebietsänderungen im Jahre 1852 kamen 1859 die Ämter Bovenden und Radolfshausen hinzu.

Amt Harste
Das Amt Harste wurde 1823 teils dem Amt Bovenden (Ortschaften Emmenhausen, Esebeck, Gladebeck, Harste, Lenglern, Marienstein, Parensen), teils dem Gericht Leineberg, später Amt Göttingen (Ortschaften Bösinghausen, Elliehausen, Herberhausen, Hetjershausen, Knutbühren,

Amt Moringen-Hardegsen
Das Amt Hardegsen wurde 1820 mit dem Amt Moringen vereinigt. 1852 wurde das Amt Moringen-Hardegsen um die Ortschaften Espol (vorher Amt Uslar) und Gladebeck (vorher Amt Bovenden) sowie die Stadt Hardegsen erweitert. 1859 kam das Amt Moringen mit Ausnahme von Gladebeck (zum Amt Göttingen) und

Amt Münden
In der Zeit von 1852 bis 1859 war aus dem alten Amt Münden das Amt Dransfeld ausgegliedert. 1852 kamen vom Amt Friedland die Ortschaften Lippoldshausen und Meesen, 1859 vom aufgelösten Amt Adelebsen die Ortschaft Bursfelde hinzu.

Amt Neuengleichen-Wittmarshof
Das Gericht Neuengleichen oder Amt Wittmarshof war von 1451 bis 1861 in hessischem Besitz, un dzwar der Linie Hessen-Rheinfels-Rotenburg. 1816 kam das Amt über Preußen an Hannover, 1825 wurde es mit em Amt Reinhausen-Niedeck zum Amt Reinhausen vereinigt. Die nachstehend verzeichneten

Amt Nienover-Lauenförde
Das kombinierte Amt Nienover-Lauenförde kam 1852 zum Amt Uslar.

Amt Nienover-Lauenförde
Das kombinierte Amt Nienover-Lauenförde kam 1852 zum Amt Uslar.

Amt Reinhausen
Das Doppelamt Reinhausen-Niedeck wurde 1825 mit dem Amt Neuengleichen zum Amt Reinhausen vereinigt. 1852 kam das Gericht Altengleichen hinzu, 1859 auch das Amt Friedland. Von 1852 bis 1859 waren die Gemeinden Etzenborm zum Amt

Duderstadt und Sattenhausen zum Amt Radolfshausen

Amt Uslar
1852 kamen zum Amt Uslar das Amt Nienover-Lauenförde und die Stadt Uslar. 1859 wurde auch das Amt Adelebsen hinzugelegt, ausgenommen die Gemeinden Bursfelde (zum Amt Münden), Esebeck und Emmenhausen (zum Amt Göttingen) sowie Schlarpe (zum Amt Moringen).

Amt Westerhof
Das 1852 vorübergehend im Amt Echte umbenannte Amt Westerhof wurde gleichzeitig um die Gemeinden Düderode, Echte, Oldenrode, Oldershausen und Willemsen vom Gericht Oldershausen-Imbshausen erweitert. 1859 kam das Amt Westerhof zum Amt Osterode/Harz.


III. Literaturhinweise

Meier, Ernst von: Hannoversche Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte. Bd. 2, Leipzig 1899


IV. Bestandsgeschichte

Der Beginn der erhaltenen Kammerregistatur wird mit 1741 bezeichnet. Die weiter zurück reichenden Akten sind bei einem Brand des so genannten Kammerflügels des Leineschlosses vernichtet worden.

Die alte Kammerüberlieferung löste sich im Laufe des 19. Jahrhunderts auf als man einzelne Teile der Registratur zu den entsprechenden Kompetenznachfolgern legte. Sie bestand aus der Generalregistratur (Hann. 76a), der Dienststellenverwaltung und Bestallungssachen innerhalb der Behörde (Hann. 76), den Ämterbestallungen (Hann. 76b), den Kammerrechnungen (Hann. 76c) und den Ämterregistraturen, deren Einteilung sich an den einzelnen Provinzen bzw. Teilfürstentümern orientierte: Hann. 88 A (Calenberg), Hann. 88 B (Hoya-Diepholz), Hann. 88 C (Hildesheim), Hann. 88 D (Göttingen), Hann. 88 E (Grubenhagen), Hann. 88 F (Lüneburg), Hann. 88 G (Celle) und Hann. 88 K (Kommissionsakten).

Bei der Auflösung der Domänenverwaltung 1885 wurde die bis dahin zusammengehaltene Ämterregistratur der Kammer zerrissen. Die Akten gelangten zu einem kleinen Teil an die betreffenden Regierungen, der größere Teil gelangte in das Staatsarchiv. Von den letzteren sind die

Abteilungen Hildesheim, Göttingen, Grubenhagen, Lüneburg und Celle im Zweiten Weltkrieg verbrannt.

Bei der Neuaufstellung der Regierungsregistraturen (Hann. 80) im Jahr 1950 legte man die Akten der ehemaligen Domänenkammer in die alten Bestände zurück. Die ursprüngliche Kammerregistratureinteilung wurde dabei beibehalten.

Alle Akten, die wesentlich über 1858 hinaus weitergeführt, jedoch vor 1885 abgeschlossen worden sind, kamen im Rahmen der Neuordnung zum Bestand der Finanzdirektion Hannover (Hann. 79).

Die Spezial-Ämterakten des Fürstentums Göttingen (Hann. 88 D) sind während des Zweiten Weltkrieges restlos verbrannt. Der nachfolgende Bestand entstand bei der Neuordnung der Abteilung Hann. 80 Hildesheim im Jahr 1950.
Einige wenige Akten reichen über das Jahr 1741 zurück. Es handelt sich dabei um Lehensakten, die ursprünglich zum königlichen Kabinettsdepartement gehörten. Der eigentliche Hauptbestand Hann. 4 (Allodifikations- und Lehensakten) ist im Zweiten Weltkrieg verbrannt. Daher sind sie in dem vorliegenden Bestand belassen worden.
Die Existenz dieser Lehensakten erklärt sich dadurch, dass sie durch verschiedene Behörden gelaufen und endlich über Lehensablösungskommissionen als Rentensachen bei der Domänenkammer gelandet sind.

Hannover im März 2006
gez. Kirsten Hoffmann

Der Bestand ist aus Erhaltungsgründen sicherheitsverfilmt worden. Diese Filme stehen für eine Benutzung nicht zur Verfügung.
(Sicherungsfilmnummer: Aktennummer/ Beginn-Aktennummer/ Ende)
8357: 1-11, S. 138; 8358: 11, S. 136-34, S. 35; 8359: 34, S. 93-50; 8360: 51-70, S. 125; 8361: 70, S. 123-85, S. 46;
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36-757

Informationen/Notizen

Zusatzinformationen 

Abgeschlossen: Nein

teilweise verzeichnet

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Amt Erichsburg

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1852

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1859

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Amt Friedland

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Amt Friedland

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Amt Friedland

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1815

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Amt Göttingen

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Amt Göttingen

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Amt Göttingen

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Amt Göttingen Teil Riekenrode

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Amt Göttingen Teil Volkerode

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Amt Harste westlicher Teil

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Amt Harste östlicher Teil

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1815

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1823

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Amt Erichsburg-Hunnesrück

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1815

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Stadt Münden

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Stadt Dransfeld

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Stadt Göttingen

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Stadt Moringen

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Stadt Northeim

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Stadt Northeim

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Stadt Uslar

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1815

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Königliches Gericht Leineberg

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Königliches Gericht Leineberg Teil Volkerode

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Gericht Altengleichen

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Gericht Dankelshausen (Gericht Imbsen)

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1815

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1851

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Gericht Geismar

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1815

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1839

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Gericht Imbsen

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1815

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1841

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Gericht Leineberg/ Amt Göttingen

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1823

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1839

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Gericht Leineberg/ Amt Göttingen Teil Volkerode

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1823

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1839

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Gericht Waake

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1815

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1850

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Gericht Üssinghausen

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1815

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Amt Moringen Teil Berwartshausen, Schnedinghausen

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1852

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1859

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Amt Moringen-Hardegsen westlicher Teil

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1852

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Amt Moringen-Hardegsen östlicher Teil

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1820

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Amt Münden

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Amt Münden

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1859

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Amt Münden westlicher Teil

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1833

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Amt Münden westlicher Teil

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1833

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Amt Münden westlicher Teil

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1841

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1852

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Amt Münden östlicher Teil

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Amt Münden östlicher Teil

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1833

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Amt Münden östlicher Teil

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1841

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1852

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2

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Amt Neuengleichen (einschl. Gericht Altengleichen)

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1815

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1825

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Amt Neuengleichen Teil Etzenborn

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1815

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1825

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Amt Neuengleichen Teil Mackenrode

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1815

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Amt Nienover-Lauenförde

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1815

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Amt Northeim

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1852

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Amt Northeim

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1859

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1885

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Amt Northeim

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1840

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1852

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Amt Moringen

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1852

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1859

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Amt Reinhausen-Niedeck

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1815

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1825

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Amt Uslar

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1852

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1859

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53

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Amt Uslar

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1859

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1885

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Bezeichnung 

Amt Uslar

Zeit von 

1815

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1833

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9

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Bezeichnung 

Amt Uslar

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1833

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1852

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Amt Uslar Teil Espol

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1815

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1852

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Amt Uslar Teil Fürstenhagen

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1859

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1885

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Amt Westerhof

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1852

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1859

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Amt Westerhof nördlicher Teil

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1815

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1852

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Amt Westerhof südlicher Teil

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1815

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1852

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Amt Bovenden

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1823

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1852

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Amt Bovenden

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1852

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1859

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Amt Bovenden

Zeit von 

1815

Zeit bis 

1823

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Georeferenzierung

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Amt Bovenden (Kloster Höckelheim)

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1815

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1852

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Amt Brackenberg

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1815

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1825

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Amt Brunstein

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1815

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1840

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