NLA HA Hann. 88 C

  • Zugeordnete Objekte zeigen
  • Drucken
  • Mit Strg+C oder Rechtsklick kopieren.
    Verlinken
  • Versenden
  • Verbessern

Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel

Domänenkammer: Ämter der Provinz Hildesheim

Laufzeit

1541-1936

Bestandsdaten

Kurzbeschreibung

Generalia, Personalia, Kautionen, Jagd-, Forst- u. Mastsachen, Torfmoore, Bauwesen, Deich- u. Wasserbau, Inventarien, Krugnahrungen, Hoken, Handel u. Gewerbe, Dienste, Erbenzins, Zölle u. Wegegelder, Fähren, Mühlen, Fischerei, Immensachen, Pacht, Zehnt, Ziegeleien, Höfesachen, Gemeinheits- u. Forststeilungen, Landgerichtssachen, Prozesse, Haushaltspachtsachen, Schäferei, Vermessung, Grenzsachen, Ratifikationen von Einnahmen u. Ausgaben
Findmittel: EDV-Findbuch
Umfang: 29,7 lfdm

Bestandsgeschichte

I. Behördengeschichtlicher Überblick

Die Domänenkammer ist hervorgegangen aus der kurfürstlichen/königlichen Kammer, die sich im Laufe des 17. Jahrhunderts durch die Verselbständigung eines Ausschusses des Geheimen Rates gebildet hatte. 1705 wurden die beiden Kammern der Fürstentümer Calenberg und Lüneburg zur kurfürstlichen Kammer vereinigt. Ab 1720 erstreckte sich deren Zuständigkeit auch auf die Herzogtümer Bremen und Verden.

Im Laufe des 18. Jahrhunderts kam es zu einem Ausbau der Verwaltung. Damit gewann auch die Kammer an zusätzlicher Bedeutung. War sie zunächst allgemein mit den finanziellen Angelegenheiten des Landesherrn befasst, so erweiterten sich nun nach und nach ihre Aufgaben. Diese umschlossen nicht allein die Verwaltung von Amtshaushalten und Vorwerken, sondern auch deren Zubehör und die angeschlossenen Gefälle. So konzentrierte sich bei der Kammer das gesamte Rechnungs- und Bauwesen. Außerdem war sie zuständig für den ganzen Bereich der Landwirtschafts-, Gewerbe-, Feuer-, Gesundheits-, Wege- und sonstigen Polizei, der mit den Domanialangelegenheiten verknüpft war.

Mit der Einrichtung von Landdrosteien (Hann. 80 Hannover, Hann. 80 Hildesheim, Hann. 80 Lüneburg) und dem Kabinettsministerium (Hann. 1, im Zweiten Weltkrieg verbrannt) im Jahr 1823 reduzierte sich die Zuständigkeit der Kammer allein auf die Verwaltung der Domänen. Alle Regierungs- und Polizeisachen, also die innere Verwaltung samt der Bestallung der Lokalbehörden gingen auf die neu eingerichteten Behörden über. Zollsachen kamen zur Oberzolldirektion, Wasserbausachen zur Generaldirektion des Wasserbaus und Bergwerkssachen zum Ministerium (Hann. 19b, Harzdepartement, im Zweiten Weltkrieg verbrannt).

1839 erweiterten sich die Befugnisse der Domänenkammer nochmals, als man die Domanial- und Forstverwaltung den Landdrosteien entzog.

Mit der Ausscheidung des Privatvermögens der

Welfen aus dem Staatsvermögen (Ausscheiden der Krondotation) im Jahr 1858 verlor auch die Domänenkammer ihre Existenzberechtigung. Die meisten Domänen gehörten zur Krondotation und wurden künftig vom Ministerium des königlichen Hauses verwaltet. Für die verbliebenen staatlichen Domänen errichtete man eine Domänenabteilung im Ministerium der Finanzen und des Handels.

1866 wurde das Finanzministerium aufgehoben und zu einer Abteilung des preußischen Generalgouvernement. Im gleichen Jahr übernahm diese Finanzabteilung auch die Verwaltung der Krondomänen. Damit war die Domänenverwaltung vorläufig wieder vereint. Nach Aufhebung des Generalgouvernements 1867 übernahm die Finanzabteilung der preußischen Ziviladministration die Aufsicht über die Domänenregistratur. Dann folgte von 1867 bis 1868 die Verwaltung der Domänen und Forsten, von 1869 bis 1885 die Finanzdirektion und ab 1885 die einzelnen Regierungen.


II. Zur Geschichte der einzelnen Ämter

Amt Alfeld
Das Amt Alfeld wurde 1836 aus der Stadt Alfeld, aus den Patrimonialgerichtsbezirken Brüggen-Wispenstein und Hörsum, Wrisbergholzen und Dehsen sowie aus 8 Gemeinden des Amtes Bilderlahe gebildet. 1859 kam das Amt Lamspringe hinzu.

Amt Bilderlahe, nachfolgend Amt Lamspringe
Das Amt Bilderlahe wurde 1828 um das Amt Winzenburg erweitert. 1852 wurde es zum Amt Lamspringe umbenannt. Dabei verlor es die Gemeinden Dahlum, Klein Ilde, Salzdetfurth und Wohlenhausen an das neu errichtete Amt Bockenem, 1854 an dasselbe Amt die Gemeinden Groß Rhüden, Mechtshausen und Bilderlahe. 1859 kam das Amt Lamspringe zum Amt Alfeld.

Amt Hildesheim
Das aus der alten Dompropstei hervorgegangene Amt Hildesheim wurde 1844 um das Amt Steuerwald-Marienburg erweitert. 1852 wurde das Amt Marienburg wieder ausgegliedert, 1859 das Amt Ruthe zugelegt.

Amt Gronau-Poppenburg mit Amt Elze
1824 wurden die Ämter Gronau und Poppenburg

zum Amt Gronau-Poppenburg zusammengelegt. 1852 wurden die Stadt Elze und die Vogtei Poppenburg als Amt Elze ausgegliedert, 1859 aber wieder mit dem Amt Gronau vereinigt.

Amt Liebenburg mit Amt Salzgitter
1852 wurde aus dem Amt Liebenburg das Amt Salzgitter ausgegliedert, 1859 demselben jedoch wieder zugelegt.

Amt Peine mit Amt Hohenhameln
Von 1852 bis 1859 war aus dem Amt Peine vorübergehend das Amt Hohenhameln ausgegliedert. 1859 kamen vom bisherigen Amt Steinbrück die Gemeinden Lengede, Groß und Klein Lafferde sowie vom Amt Meinersen die Gemeinde Eixe zum Amt Peine.

Amt Ruthe
Das Amt Ruthe kam 1859 zum Amt Hildesheim.

Amt Schladen
1831 wurden die Ämter Schladen und Vienenburg zum Amt Wöltingerode vereinigt.

Amt Steinbrück
1823 erhielt das Amt Steinbrück vom Amt Steuerwald die Vogtei Nettlingen, bis auf das Dorf Wendhausen, verlor dieselbe jedoch 1852 an das Amt Marienburg, bis auf Ahstedt. 1859 wurde das ganze Amt Steinbrück dem Amt Marienburg zugelegt. Von 1852 bis 1859 gehörten die Gemeinden Groß und Klein Lafferde sowie Lengede vom Amt Peine vorübergehend zum Amt Steinbrück.

Amt Steuerwald-Marienburg
1823 wurden die Ämter Steuerwald und Marienburg zu einem Amt vereinigt, die Vogtei Nettlingen, Amt Steuerwald, an das Amt Steinbrück ohne das Dorf Wendhausen gelegt. 1844 kam das gesamte Amt zum Amt Hildesheim. 1852 wurde das Amt Marienburg ausgegliedert und um 7 Gemeinden des Amtes Steinbrück vergrößert, 1854 um den Flecken Salzdetfurth, Amt Bockenem, 1859 um das ganze Amt Steinbrück.

Amt Vienenburg
1831 wurde das Amt Vienenburg mit dem Amt Schladen zum Amt Wöltingerode vereinigt.

Amt Winzenburg
Das Amt Winzenburg wurde 1828 dem Amt Bilderlahe zugelegt.

Amt Wöltingerode
1831 wurden die Ämter Schladen und Vienenburg zum neuen Amt Wöltingerode vereinigt.

Amt Wohldenberg mit Amt Bockenem
1852 wurden aus 10 Gemeinden des Amtes

Wohldenburg, den Gemeinden Dahlum, Klein Ilde, Salzdetfurth und Wohlenhausen, Amt Bilderlahe, sowie der Stadt Bockenem das Amt Bockenem gebildet. 1854 wurden vom Amt Lamspringe Groß Rhüden, Mechtshausen und Bilderlahe dem Amt Bockenem zugelegt, Salzdetfurth an das Amt Marienburg abgegeben. 1859 kam das gesamte Amt Wohldenberg zum Amt Bockenem.


III. Literaturhinweise

Meier, Ernst von: Hannoversche Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte. Bd. 2, Leipzig 1899


IV. Bestandsgeschichte

Der Beginn der erhaltenen Kammerregistatur wird mit 1741 bezeichnet. Die weiter zurück reichenden Akten sind bei einem Brand des so genannten Kammerflügels des Leineschlosses vernichtet worden.

Die alte Kammerüberlieferung löste sich im Laufe des 19. Jahrhunderts auf als man einzelne Teile der Registratur zu den entsprechenden Kompetenznachfolgern legte. Sie bestand aus der Generalregistratur (Hann. 76a), der Dienststellenverwaltung und Bestallungssachen innerhalb der Behörde (Hann. 76), den Ämterbestallungen (Hann. 76b), den Kammerrechnungen (Hann. 76c) und den Ämterregistraturen, deren Einteilung sich an den einzelnen Provinzen bzw. Teilfürstentümern orientierte: Hann. 88 A (Calenberg), Hann. 88 B (Hoya-Diepholz), Hann. 88 C (Hildesheim), Hann. 88 D (Göttingen), Hann. 88 E (Grubenhagen), Hann. 88 F (Lüneburg), Hann. 88 G (Celle) und Hann. 88 K (Kommissionsakten).

Bei der Auflösung der Domänenverwaltung 1885 wurde die bis dahin zusammengehaltene Ämterregistratur der Kammer zerrissen. Die Akten gelangten zu einem kleinen Teil an die betreffenden Regierungen, der größere Teil gelangte in das Staatsarchiv. Von den letzteren sind die Abteilungen Hildesheim, Göttingen, Grubenhagen, Lüneburg und Celle im Zweiten Weltkrieg verbrannt.

Bei der Neuaufstellung der Regierungsregistraturen (Hann. 80 Hannover, Hann. 80 Hildesheim, Hann. 80 Lüneburg) im Jahr 1950 legte man die Akten

der ehemaligen Domänenkammer in die alten Bestände zurück. Die ursprüngliche Kammerregistratureinteilung wurde dabei beibehalten.

Alle Akten, die wesentlich über 1858 hinaus weitergeführt, jedoch vor 1885 abgeschlossen worden sind, kamen im Rahmen der Neuordnung zum Bestand der Finanzdirektion Hannover (Hann. 79).

Die Spezial-Ämterakten des Fürstentums Hildesheim (Hann. 88 C) sind während des Zweiten Weltkrieges restlos verbrannt. Der nachfolgende Bestand entstand bei der Neuordnung der Abteilung Hann. 80 Hildesheim im Jahr 1950.

Hannover im März 2006
gez. Kirsten

Hoffmann

Informationen/Notizen

Zusatzinformationen

Abgeschlossen: Nein

teilweise verzeichnet

Georeferenzierung

Bezeichnung

Stadt Bockenem

Zeit von

1815

Zeit bis

1852

Objekt_ID

39

Ebenen_ID

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung

Stadt Peine

Zeit von

1815

Zeit bis

1885

Objekt_ID

9

Ebenen_ID

6520

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Peine

Zeit von

1815

Zeit bis

1852

Objekt_ID

44

Ebenen_ID

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Peine

Zeit von

1852

Zeit bis

1859

Objekt_ID

42

Ebenen_ID

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Peine

Zeit von

1859

Zeit bis

1885

Objekt_ID

23

Ebenen_ID

6320

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Peine Teil Wense, Rüper

Zeit von

1815

Zeit bis

1852

Objekt_ID

45

Ebenen_ID

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Peine Teil Wense, Rüper

Zeit von

1852

Zeit bis

1859

Objekt_ID

43

Ebenen_ID

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Peine Teil Wense, Rüper

Zeit von

1859

Zeit bis

1885

Objekt_ID

22

Ebenen_ID

6320

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Ruthe

Zeit von

1815

Zeit bis

1859

Objekt_ID

6

Ebenen_ID

6420

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Schladen

Zeit von

1815

Zeit bis

1831

Objekt_ID

3

Ebenen_ID

7120

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Steinbrück

Zeit von

1823

Zeit bis

1852

Objekt_ID

38

Ebenen_ID

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Steinbrück

Zeit von

1852

Zeit bis

1859

Objekt_ID

37

Ebenen_ID

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Steinbrück

Zeit von

1815

Zeit bis

1823

Objekt_ID

8

Ebenen_ID

7420

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Steuerwald

Zeit von

1815

Zeit bis

1823

Objekt_ID

7

Ebenen_ID

7420

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Steuerwald-Marienburg

Zeit von

1823

Zeit bis

1844

Objekt_ID

2

Ebenen_ID

7520

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Vienenburg

Zeit von

1815

Zeit bis

1831

Objekt_ID

4

Ebenen_ID

7120

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Winzenburg

Zeit von

1815

Zeit bis

1828

Objekt_ID

2

Ebenen_ID

7120

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Wohldenberg

Zeit von

1815

Zeit bis

1852

Objekt_ID

41

Ebenen_ID

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Wohldenberg

Zeit von

1852

Zeit bis

1859

Objekt_ID

38

Ebenen_ID

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Wöltingerode

Zeit von

1852

Zeit bis

1885

Objekt_ID

3

Ebenen_ID

6220

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Wöltingerode

Zeit von

1831

Zeit bis

1852

Objekt_ID

1

Ebenen_ID

7720

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Alfeld

Zeit von

1852

Zeit bis

1859

Objekt_ID

32

Ebenen_ID

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Alfeld

Zeit von

1859

Zeit bis

1885

Objekt_ID

16

Ebenen_ID

6320

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Alfeld

Zeit von

1836

Zeit bis

1852

Objekt_ID

1

Ebenen_ID

7320

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Bilderlahe

Zeit von

1815

Zeit bis

1828

Objekt_ID

1

Ebenen_ID

7120

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Bilderlahe

Zeit von

1828

Zeit bis

1836

Objekt_ID

1

Ebenen_ID

7220

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Bilderlahe

Zeit von

1836

Zeit bis

1852

Objekt_ID

3

Ebenen_ID

7320

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Bockenem

Zeit von

1852

Zeit bis

1859

Objekt_ID

41

Ebenen_ID

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Bockenem

Zeit von

1859

Zeit bis

1885

Objekt_ID

21

Ebenen_ID

6320

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Gronau

Zeit von

1852

Zeit bis

1859

Objekt_ID

33

Ebenen_ID

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Gronau

Zeit von

1859

Zeit bis

1885

Objekt_ID

17

Ebenen_ID

6320

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Gronau

Zeit von

1815

Zeit bis

1824

Objekt_ID

4

Ebenen_ID

7420

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Gronau-Poppenburg westlicher Teil

Zeit von

1824

Zeit bis

1852

Objekt_ID

36

Ebenen_ID

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Gronau-Poppenburg östlicher Teil

Zeit von

1824

Zeit bis

1852

Objekt_ID

35

Ebenen_ID

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Hildesheim

Zeit von

1852

Zeit bis

1859

Objekt_ID

36

Ebenen_ID

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Hildesheim

Zeit von

1844

Zeit bis

1852

Objekt_ID

1

Ebenen_ID

7620

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Lamspringe

Zeit von

1852

Zeit bis

1859

Objekt_ID

31

Ebenen_ID

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Liebenburg

Zeit von

1815

Zeit bis

1852

Objekt_ID

42

Ebenen_ID

6020

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Liebenburg

Zeit von

1852

Zeit bis

1859

Objekt_ID

40

Ebenen_ID

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Liebenburg

Zeit von

1859

Zeit bis

1885

Objekt_ID

20

Ebenen_ID

6320

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Marienburg

Zeit von

1852

Zeit bis

1859

Objekt_ID

35

Ebenen_ID

6120

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Marienburg

Zeit von

1859

Zeit bis

1885

Objekt_ID

19

Ebenen_ID

6320

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Marienburg

Zeit von

1815

Zeit bis

1823

Objekt_ID

6

Ebenen_ID

7420

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Hildesheim

Zeit von

1859

Zeit bis

1885

Objekt_ID

18

Ebenen_ID

6320

Georeferenzierung

Bezeichnung

Amt Hildesheim

Zeit von

1815

Zeit bis

1844

Objekt_ID

1

Ebenen_ID

7520

Georeferenzierung

Bezeichnung

Stadt Hildesheim

Zeit von

1815

Zeit bis

1885

Objekt_ID

8

Ebenen_ID

6520