NLA HA Celle Br. 55

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel

Stadt Lüneburg

Laufzeit

1349-1803

Bestandsdaten

Kurzbeschreibung

Kriegssachen, Salzsachen, Türkensteuer, Streitsachen u.a.
Findmittel: EDV-Findbuch in Bearbeitung
Umfang: 13,2 lfdm

Bestandsgeschichte

Das vorliegende Verzeichnis ist eine Neuaufnahme des Bestandes Celle Br. 55 in seinem derzeitigen Zustand, unter Auswerfung des in den Akten steckenden urkundlichen Materials (Regestierung unter zugehöriger Aktennummer entsprechend genereller Anordnung) aus der Zeit vor 1500.

Da das ältere Repertorium sowie die einschlägigen Dienstakten des Staatsarchivs Hannover durch Brandeinwirkung 1943 verloren gegangen sind, ist es nur möglich, aus dem gegenwärtigen Sachstand zu versuchen, die merkwürdige Gestalt des Bestandes Celle Br. 55 zu erklären.

Rein äußerlich heben sich drei in sich chronologisch einigermaßen geschlossene Teile der Designation von einander ab:

a) I Nr. 1 / 2 - 129: Einzelakten und Urkunden, 15. Jahrhundert bis 1697, in ihrer Grundlage einer alten Archivsignierung des 17./18. Jahrhunderts folgend, vieles nachträglich in geradezu unverständlicher Weise hineingestopft (z. B. Nr. 39a, 39aa, 128b usw.). Eine Sondergruppe bildet das Lüneburgische Prozessmaterial Nr. 3 ff.

b) I Nr. 131 - 156, eine Reihe von Sammelakten mit Akten aus Mitte des 16. bis Mitte des 17. Jahrhunderts, ohne Gesamtrubrum, in denen registermäßig Einzelvorgänge verschiedenster Art, bei denen Lüneburg irgendwie beteiligt war, chronologisch abgelegt wurden; auch diese Nummern sind Bestandteil der ursprünglichen Zählung. An sie schließen sich - nach einigen wohl später auch aus chronologischen Gründen dahinter gereihten Stücken des 17. Jahrhunderts (Nr. 157 - 162) - im 19. Jahrhundert umsignierte Stücke mit hohen Nummern: 363, 587, 600, 643, 648 - 719 aus der Mitte des 17. Jahrhunderts bis 1799 an. Diese Stücke trugen ursprünglich niedrigere Nummern, die aber in Rücksicht auf Nr. 131 - 156 im Sinne einer einheitlichen chronologischen Reihenfolge der Designation nicht brauchbar waren. Weswegen man so hohe Nummern für die Umsignierung wählte, ob zwischendurch wesentliche Aktengruppen vernichtet sind, muss dahingestellt bleiben.

c) II Nr. 1 - 31. Es sind die alten Akten über das Kriegswesen (entsprechende Vorsatzblätter für Nr. 1 - 8 und 9 - 15 liegen vor), an die die Akten der Rekuperationskommission von 1637 ff. angeschlossen sind. Im 19. Jahrhundert hat man daraus die Abteilung II der Designation 55 gebildet. Diese Abspaltung ist insofern nicht glücklich, als einerseits auch in Abt. I "Kriegssachen" (vor allem des 16. Jahrhunderts) stecken, andererseits die Kommissionsakten auch sehr viel Material zur Stadtverwaltungsgeschichte enthalten, das nur eben aus dem Anlass der Rekuperationskommission zusammengeströmt ist.

Soviel ich sehe, sind die ganzen Ordnungsschwierigkeiten aus dem Ineinandergreifen zweier Prinzipien bei dem Original-Aktenbestand, dem chronologischen Prinzip bei dem Sachprinzip, entstanden; keines von beiden hatte eindeutig die Oberhand gewonnen; die Grundeinteilung scheint chronologisch gewesen zu sein, innerhalb der chronologischen Ordnung waren aber Sachbetreffe gebildet, im Rahmen derer wiederum chronologisch abgelegt worden ist.

Als Resultat liegt zur Zeit ein wenig befriedigender Ordnungszustand vor. Die arge chronologische Unordnung von a) musste in Kauf genommen werden; der Zustand von b) zwang zur Aufnahme der Einzelvorgänge in den Sammelpaketen, da Letztere sonst praktisch unerschlossen geblieben wären und zudem schwer ein gemeinsames Rubrum für jedes dieser Pakete hätte ausgeworfen werden können; ebenso mussten in c) die Kommissionsakten im Einzelnen verzeichnet werden. Eine zureichende Neuordnung der Designation wäre nur dadurch zu schaffen, dass alle Sammelpakete in Einzel-(Zwerg)faszikel aufgelöst, diese den übrigen Faszikeln gleich gestellt würden und dann entweder eine einheitliche chronologische Reihenfolge geschaffen, oder Sachbetreffe gebildet und in ihnen die Einzelstücke chronologisch aufgereiht würden.

Nützlich wäre auch ein Register für die jetzt schwer zugängliche Des. 55.

Die Designation hat verhältnismäßig wenig unter der Überschwemmung von 1946 gelitten. Wie viel Aktenmaterial fehlt bzw. wie viel Leernummern ausgespart waren, ist zurzeit nicht zu sagen. Die Verzeichnung war wegen der zahlreichen Urkunden mühsam. Meist war Durchsicht Blatt für Blatt erforderlich. Zudem waren die Unternummern in den einzelnen Paketen mehrfach durcheinander gekommen; gelegentlich mussten die Einzelblätter sortiert werden.

Hannover, den 14. Dezember 1949
gez. Ohnsorge

Der Bestand ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes zunächst eingescannt und im Anschluss in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.

Hannover, im Dezember 2006

Informationen/Notizen

Zusatzinformationen

Chronologisches Register der im vorliegenden Findbuch verzeichneten Urkundenabschriften

1190 Juli 15, König Heinrich VI. an das Bistum Verden, Nr. 50;
1246 April 26, Herzog Otto von Braunschweig-Lüneburg an die Stadt Lüneburg, Nr. 116;
1247 April 28, Herzog Otto von Braunschweig-Lüneburg an die Stadt Lüneburg, Nr. 117 und 158;
1263 April 28, Herzog Johann von Braunschweig an die Bürger in Lüneburg, Nr. 17;
1273 Juni 15, Herzog Johann von Braunschweig, Nrn. 17 und 31;
1278 März 20, Herzog Johann von Sachsen an die Stadt Lüneburg, Nr. 98;
1335 August 1, Herzöge Erich und Albert von Sachsen mit der Stadt Lüneburg, Nr. 98;
1341 Mai 17, Herzog Erich von Sachsen-Lauenburg, Nr. 137;
1344 Februar 18, Herzog Erich von Sachsen an Herzog Otto von Braunschweig-Lüneburg, Nr. 98;
1348 März 11, Herzöge Otto und Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg an die Stadt Lüneburg, Nrn. 17, 31 und 133;
1349 Januar 18, Konsuln der Stadt Lüneburg an Hinricus de Molendinus, Nr. 47;
1349 Januar18, Rat von Lüneburg an Heinrich von der Molen, Nr. 138;
1350 August 24, Herzöge Erich und Johann von Sachsen an die Städte Lübeck und Mölln, Nr. 98;
1353 Februar 6, Stadt Lüneburg an Herzog Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg, Nr. 48;
1355 Oktober 6, Karl IV. an die Herzöge von Sachsen, Nrn. 17 und 32;
1367 Oktober 18, Herzog Magnus an Herzog Wilhelm, Nrn. 17 und 32;
1369 Dezember 20, Herzog Magnus an en Rat in Lüneburg, Nrn. 17 und 32;
1370 März 3, Karl IV. an die Herzöge von Sachsen-Wittenberg, Nrn. 17, 32 und 117;
1370 Juni 29, Karl IV. an die Stadt Lüneburg, Nrn. 9, 17 und 31;
1370 August 22, Stadt Lüneburg, Nr. 49;
1370 August 25, Herzog Magnus von Braunschweig-Lüneburg an den Rat von Lüneburg, Nrn. 9 und 17;
1370 August 25, Stadt Lüneburg an Herzog Magnus, Nrn. 17 und 32 (2x);
1370 Oktober 18, Karl IV. an die Stadt Lüneburg, Nrn. 9, 17 und 31;
1370 November 13, Herzog Magnus an den Rat in Lüneburg, Nr. 9;
1371 Januar 2, Herzog Magnus an die Stadt Lüneburg, Nr. 9;
1371 Januar 6, Herzöge Wenzel und Albrecht von Sachsen an die Bewohner der Herrschaft Lüneburg, Nr. 31;
1371 Januar 6, Herzöge Wenzel und Albrecht an die Stadt Lüneburg, Nrn. 17 und 18;
1371 Januar 6, Herzöge Wenzel und Albrecht an die Bewohner der Herrschaft Lüneburg, Nr. 17;
1371 Mai 3, Herzog Magnus an Bischof Heinrich von Verden, Nr. 9;
1371 Mai 24, Herzog Wenzel von Sachsen an die Stadt Lüneburg, Nrn. 17 (2x) und 31 (2x);
1371 November 11, Karl IV., Nrn. 9, 17 und 32;
1372 November 7, Karl IV., Nrn. 17 und 32;
1373 Oktober 28, Herzöge Wenzel und Albrecht von Sachsen an Herzöge Friedrich und Bernhard, Nr. 17;
1373 November 11, Herzöge Friedrich und Bernhard an die Städte Lüneburg, Hannover und Uelzen, Nrn. 76 und 133;
1376 Oktober 9, Herzöge Wenzel und Albert an die Stadt Lüneburg, Nrn. 17 (2x) und 31 (2x);
1376 Oktober 10, Herzöge Wenzel und Albrecht an die Stadt Lüneburg, Nrn. 17 und 31;
1377 Oktober 3, Herzöge Wenzel und Albrecht an die Bewohner der Herrschaft Lüneburg, Nrn. 17 und 31;
1377 Oktober 3, Herzöge Wenzel und Albrecht an die Bewohner der Herrschaft Lüneburg, Nrn. 17 und 31;
1377 Oktober 4, Rat von Lüneburg, Nr. 32;
1378 Dezember 29, Herzöge Wenzel und Albrecht an Heine Peineke, Nr. 55;
1379 Juni 15, Herzöge Wenzel, Albrecht und Bernhard von Braunschweig-Lüneburg, Nrn. 9 und 17;

1386 August 6, Herzog Wenzel von Sachsen, Nrn. 18 und 32;
1388 Juli 6, Herzöge Friedrich, Bernhard und Heinrich, Nr. 117;
1388 Juli 15, Herzöge Bernhard und Heinrich, Nrn. 17 und 31;
1388 Juli 15, Herzöge Bernhard und Heinrich, Nrn. 9 und 17;
1389 Oktober 28, Herzöge Bernhard und Heinrich an Besitzer der Saline Lüneburg, Nr. 17;
1390 Februar 10, Herzöge Bernhard und Heinrich an Bürger der Herrschaft Lüneburg, Nr. 9 und 17;
1392 September 14, Herzöge Bernhard und Heinrich an die Städte der Herrschaft Lüneburg, Nrn. 7 und 17 (2x);
1392 September 20, Herzöge Bernhard und Heinrich, Nrn. 117 und 133;
1393 April 30, Stadt Lüneburg und Herzöge Bernhard und Heinrich, Nrn. 99 und 100;
1393 Oktober 28, Herzöge Wenzel und Albrecht an die Stände der Herrschaft Lüneburg, Nr. 31;
1407 April 15, Herzöge Bernhard und Heinrich, Nr. 9;
1407 April 15, Herzöge Bernhard und Heinrich an die Stadt Lüneburg, Nrn. 17 und 31;
1407 September 5, Herzöge Bernhard und Heinrich an die Besitzer der Saline in Lüneburg, Nr. 17;
1408 Oktober 20, Herzöge Bernhard, Otto und Wilhelm an Freder. Hogeherten und Hinrik Tempeninge, Nr. 62;
1409 September 6, Herzog Erich von Sachsen an Bürgermeister und Rat von Lüneburg, Nr. 98;
1409 November 27, Herzog Erich von Sachsen an den Rat von Lüneburg, Nr. 98;
1412 Mai 29, Machorius van Medinck an Menegold von Estorff, Nr. 143;
1412 August 19, Herzog Johann von Mecklenburg an Rat und Bürger in Lüneburg, Nr. 118;
1414 Juni 21, Mancke van Estorpe an Tideke Brockmann, Nr. 134;
1415 Februar 3, König Sigismund an die Stadt Lüneburg, Nrn. 17 und 31;
1416 Januar 21, Herzöge Bernhard und Heinrich, Nr. 50;
1417 April 2, Herzöge Bernd und Wilhelm an die Städte Lüneburg und Hannover, Nr. 42;
1417 Juni 28, König Sigismund, Nr. 3;
1417 Juni 28, König Sigismund, Nr. 3;
1417 November 7, Herzöge Bernhard, Otto und Wilhelm an Bürgermeister und Rat in Lüneburg, Nr. 3;
1417 November 7, Bürgermeister und Rat von Lüneburg, Nr. 207;
1420 April 28, Herzöge Bernhard und Wilhelm an die Städte Lüneburg, Hannover und Uelzen, Nrn. 9 und 17;
1422 Februar 22, Herzog Albrecht von Mecklenburg an die Bürger von Boitzenburg, Nr. 118;
1426 Januar 23, Herzöge Bernd, Otto und Wilhelm an Bürgermeister von Lüneburg, Nr. 42;
1427 Oktober 5, Herzog Wilhelm, Nr. 42;
1428 Mai 25, Herzöge Wilhelm und Heinrich, Nr. 127;
1428 Oktober 24, Herzöge Bernhard und Otto, Nrn. 17, 31 und 116;

1430 Februat 14, Herzöge Otto und Friedrich an den Rat von Lüneburg, Nr. 42;
1430 Juli 3, Herzogin Katharina von Mecklenburg an die Stadt Lüneburg, Nr. 118;
1430 Juli 10, Herzogin Katharina von Mecklenburg, Nr. 118;
1430 Juli 11, Bürgermeister und Rat von Boitzenburg, Nr. 118;
1431 Januar 8, Luleff van Estorpp an Tideke Brockmann, Nr. 134;
1434 Februar 1, Herzöge Erich und Bernhard von Sachsen an die Stadt Lüneburg, Nr. 98;
1434 Mai 13, Kaiser Sigismund an die Stadt Lüneburg, Nr. 7;
1437 November 19, Herzöge Otto und Friedrich an den Rat von Lüneburg, Nr. 42;
1437 November 19, Herzöge Otto und Friedrich an den Rat von Lüneburg, Nr. 42;
1437 November 19, Herzöge Otto und Friedrich an den Rat von Lüneburg Nr. 42;
1438 Januar 30, Segeband Sack und Konvent des Michaelisklosters (St. Michael) in Lüneburg, Nr. 54;
1439 Februar 18, Herzog Wilhelm von Braunschweig an den Rat von Lüneburg, Nr. 2;
1439 Februar 24, Herzog Wilhelm an den Rat von Lüneburg, Nr. 2;
1439 April 9, Herzöge Otto und Friedrich, Nr. 143;
1439 Mai 1, Städte Magdeburg und Lüneburg, Nr. 2;
1439 Mai 30, Luleff van Estorp an Werner, Corth und Paul Endewatte, Nr. 143;
1440 Februar 5, Rat von Lüneburg an Herzog Otto von Braunschweig-Lüneburg, Nr. 4;
1440 April 4, Rat von Lüneburg an Bernt Perseke, Nr. 133;
1440 August 4, Städte Braunschweig, Magdeburg und Lüneburg, Nr. 2;
1441 März 19, Rat von Lüneburg, Nr. 99;
1441 April 9, Rat von Lüneburg an Kloster Lehnin, Nr. 136;
1441 April 19, Herzog Wilhelm an Rat von Lüneburg, Nr. 2;
1441 August 5, Kurfürst Friedrich von Brandenburg an die Stadt Lüneburg, Nrn. 109 und 203;
1441 August 24, Kurfürst Friedrich von Brandenburg an die Stadt Lüneburg, Nr. 203;
1441 August 24, Kurfürst Friedrich von Brandenburg, Nr. 203;
1442 Januar 22, König Friedrich III., Nr. 203;
1442 April 21, Herzöge Otto und Friedrich und Herzöge Wilhelm Heinrich, Wilhelm und Friedrich, Nr. 127;
1442 Juli 6, Kaiser Friedrich III. an die Stadt Lüneburg, Nrn. 7 und 17;
1442 Dezember 28, Bürgermeister und Rat von Lüneburg an Kloster Lehnin, Nr. 136;
1444 Oktober 20, Herzöge Otto und Friedrich und die Städte Magdeburg und Lüneburg, Nr. 2;
1444 Oktober 20, Herzöge Otto und Erich an die Städte Magdeburg und Lüneburg, Nr. 2;
1446 Mai 26, Herzog Friedrich von Braunschweig-Lüneburg an die Stadt Lüneburg, Nr. 42;
1447 Juli 2, Herzöge Bernd und Johann an die Städte Lübeck, Hamburg und Lüneburg, Nr. 137;
1448 Januar 6, Friedrich der Ältere an die Stadt Lüneburg, Nr. 42;
1454 April 12, Herzog Friedrich der Fromme an die Stände von Lüneburg, Nrn. 17 und 32;
1455 Februar 26, Herzog Friedrich der Ältere und Bernhard an die Stadt Lüneburg, Nr. 42;
1459 April 2, Herzog Bernd von Braunschweig-Lüneburg an die Stadt Lüneburg, Nr. 42;
1459 -, Stadt Braunschweig an die Stadt Lüneburg, Nr. 2;

1459 November 11, Herzöge Bernd und Johann von Sachsen an den Rat von Lüneburg, Nr. 98;
1464 März 12, Kaiser Friedrich III. an den Rat von Lüneburg, Nr. 147;
[1464] März 12, Kaiser Friedrich III. an die Stadt Lüneburg, Nr. 147;
1464 März 12, Kaiser Friedrich III., Nr. 147;
1467 September 12, Herzog Otto, Nrn. 17, 31 und 103;
1467 September 13, Herzog Otto von Braunschweig-Lüneburg, Nr. 131;
1468 November 6, Stadt Lüneburg, Klöster Walkenried, Amelungsborn, Riddagshausen, Michaelstein, St. Blasien in Braunschweig, Wienhausen, Nr. 147;
1468 November 30, Herzog Otto von Braunschweig-Lüneburg, Nrn. 7, 17 und 31;
1468 Dezember 15, Cort von Marnholten, Nr. 46;
1470 März 23, Herzog Otto von Braunschweig-Lüneburg an Godecke Tzerstede, Nr. 41;
1471 Januar 15, Stände des Fürstentums Lüneburg an Herzog Friedrich, Nrn. 17, 18 und 30;
1471 Januar 22, Stände des Fürstentums Lüneburg an Herzog Friedrich, Nrn. 9 und 29;
1471 Februar 10, Herzog Friedrich von Braunschweig-Lüneburg an Johann Semmelbecker, Nr. 1;
1471 August 14, Herzog Friedrich der Ältere von Braunschweig-Lüneburg an Herzog Otto von Braunschweig-Lüneburg, Nr. 55;
1472 Februar 1, Bischof, Vizedekan und Kapitel des Klosters in Lübeck, Nr. 18;
1472 März 18, Kloster Ramelsloh, Nr. 18;
1472 April 9, Kloster Dobberan, Nr. 18;
1472 Mai 30, Kloster Lüne, Nr. 18;
1472 August 4, Herzog Friedrich der Ältere an den Rat von Lüneburg, Nr. 17 und 32;
1473 März 20, Bischof Bertold von Verden an Albert v.d. Molen, Nr. 68;
1474 April 13, Herzog Friedrich der Jüngere, Nr. 146;
1474 Oktober 21, Herzog Friedrich der Ältere an Olrick Vohrtmann, Nr. 56;
1477 Februar 25, Stände des Fürstentums Lüneburg, Nrn. 9, 17, 18, 29, 30 und 32;
1477 März 7, Bischof Bertold von Verden an Albert de Molendino, Nr. 68;
1477 Oktober 17, Rolof van Bothmar, Nr. 55;
1478 August 24, Herzog Heinrich d.M. an die Stadt Lüneburg, Nrn. 17 und 32;
1478 September 15, Herzog Heinrich von Braunschweig-Lüneburg an die Stadt Lüneburg, Nrn. 17 und 31;
1480 September 28, Hinrick Semmmelbecker an Claus Sanckensteden, Nr. 143;
1481 November 17, Herzog Wilhelm der Ältere an die Herzogin Anna von Braunschweig-Lüneburg, Nr. 5;
1482 Juni 29, Herzöge Wilhelm und Friedrich, Nr. 150;

1484 August 10, Make Duuell an Hartwich und Johann Stoteroggen, Nr. 136;
1484 Dezember 21, Markgraf Johannes von Brandenburg an die Stadt Lüneburg, Nr. 203;
1484 Dezember 21, Rat der Stadt Lüneburg an Markgraf Johannes von Brandenburg, Nr. 203;
1486 März 28, Herzog Heinrich von Braunschweig-Lüneburg an Rolf von Hodenburg, Nr. 65;
1487 November 4, Herzog Heinrich von Braunshweig-Lüneburg und Rat von Lüneburg, Nr. 42;
1488 September 18, Kaiser Friedrich III. an Bürgermeister und Rat von Lüneburg, Nr. 30;
1493 Januar 6, Herzog Heinrich von Braunschweig-Lüneburg an Bürgermeister und Rat von Lüneburg, Nrn. 44 und 46;
1493 Januar 6, Rat von Lüneburg, Nr. 46;
1493 Mai 20, Herzog Heinrich von Braunschweig-Lüneburg, Nr. 57;
1494 Januar 9, Herzog Heinrich von Braunschweig-Lüneburg, Nr. 57;
1494 April 9, Herzog Heinrich von Braunschweig-Lüneburg, Nr. 57;
1494 Oktober 2, Kloster Scharnebeck an Johann Semmelbecker, Nr. 41;
1495 Mai 25, König Maximilian an die Stadt Lüneburg, Nrn. 7, 17, 29 und 31;
1495 Mai 26, Sander Negenbornn, Nr. 133;
1495 Juli 28, Maximilian I. an Herzog Heinrich der Ältere, Nrn. 17 und 32 (2x);
1495 November 26, Hinrik Negenbornn an Brun Negenbornn, Nr. 133;
1496 Oktober 4, Kloster Scharnebeck an Johann Dachtmis, Nr. 41;
1497 Juli 15, Herzog Heinrich von Braunschweig-Lüneburg an die Stadt Lüneburg, Nr. 46;
1497 Oktober 9, Herzog Heinrich von Braunschweig-Lüneburg, Nrn. 46, 58 und 131;
1498 Februar 2, Rat von Lüneburg an Herzog Heinrich von Braunschweig-Lüneburg, Nr. 59

Abgeschlossen: Nein
teilweise verzeichnet